Déjà-vu

Drei Läufe in den vergangenen Tagen, dreimal das fast das gleiche Wetter, da glaubt man bald schon an ein Déjà-vu. Auch heute wieder bedeckter und verhangener Himmel, dabei pi warm. Allerdings heute mit einem angenehm warmen und dennoch frischen Wind.

Ein Graureiher entzieht sich meinem Fotografierversuch durch Davonflug, sonst ist nichts aufregendes passiert. Bis auf das die angenehme Wärme mich heute dazu animiert hat mein Laufshirt auszuziehen, was ich sonst nie mache. Unwillkürlich mußte ich da an Margittas Begegnung denken. Allerdings gebe ich nicht gerade den Adonis ab und die es blieb auch beim Shirtausziehen;-)

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Noch ein Gleichheit zu den beiden vorherigen Läufen: Erst auf den letzten Metern fing es an zu regnen. Petrus hat einfach kein Einsehen mit mir:-(

 

 

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16 Kommentare zu “Déjà-vu

  1. „Ausziehn, Ausziehn!“ 😆

    Hier war es heute abend so schwül, dass ich es dir am liebsten gleich getan hätte. Aber ihr Männer seid bei Wärme eindeutig im Vorteil. Frau muss ja obenrum sogar zwei Schichten anbehalten, um keine öffentliche Erregung (in jeder Hinsicht) zu provozieren. 😉

    Liebe Grüße – ich freue mich,dass es bei dir wieder so gut läuft
    Anne

  2. Ja ja, nicht mit mir. Ich habe mich schon bei Margitta zu weitgehenden Erklärungen hinreißen lassen, nachher gelte ich noch als Sexist;-)

    Stimmt, das wir Männer diesbezüglich im Vorteil sind. Dafür dürfen wir im Beruf nie kurze Hosen tragen, während die Damenwelt im schlimmsten Fall im Minirock durch den Bürosommer läuft.

    War schon ein ungewohntes Gefühl obenrum blank zu laufen. Hätte mich noch interessiert wie sich da Regen anfühlt. Aber der kam ja mal wieder zu spät*seufz*

  3. Das macht sich doch ganz gut auf dem Foto, schade dass du nicht vorher gedrückt hast, dass man dich in der Mitte des Bildes laufen sehen kann. Schöner Schritt, sieht gut aus, fast wie mein Flitzer, nur mit Hose ! 😉

    Was den Regen angeht, hier bei uns gibt es davon jede Menge, auch heute verspricht der Himmel, wieder einiges abzugeben.

    Schön deine Umgebung, ich liebe die Weite, die Stille, die Ruhe Läufer, die eine gute Figur machen !! 😉

    • Ich bin extra an den Bildrand gerückt, damit man mehr von der Landschaft sieht;-) Fast wie Dein Flitzer? Das fasse ich jetzt mal als Kompliment auf.

      Ja, liebe Margitta, wie Bilder täuschen können: Ruhe und Stille ist gut,aber gut 10 m hinter und 10 m höher als die Kamera steht verläuft die Autobahn.
      Trotzdem ist der Ausblick von der Rampe zur Huntebrücke sehr schön.

  4. Warmer Regen auf der Haut ist eine tolle Sache. Aber dafür ist es inzwischen leider wieder zu kühl, zumindest hier an der Mosel. Genau das richtige Wetter also, um einen Urlaub zu beenden 😉

  5. Meine Haut mußte ja leider auf den Regen verzichten:-(

    In der Tat Arbeiten läßt sich sich besser bei solchen Temperaturen und wenn der Himmel nicht ganz so blau ist

  6. Ach, also, wenn wir mal ehrlich sind, war Adonis ein Mopsgesicht. 😉 Da bin ich schon ein klein wenig neidisch, um das Gefühl von Wind auf der Haut, das Du hattest. Du bist so schön verspielt. Das ist sehr charmant und sympathisch, lieber Volker!

  7. Verspielt? Ich? Das hat noch nie jemand zu mir gesagt, liebe Eva.

    Ich weiß nicht, waraum das bei mir immer mit den Smileys nicht klappt. Sonst würde ich jetzte ein Errötendes setzen.

  8. Ok, klappt. Also, ein errötendes Emoticon kannst Du z.B. setzen, in dem Du (ich schreibe aus, damit Du siehst, wie) einen Doppelpunkt, direkt daran „oops“ und nochmal einen Doppelpunkt schreibst. Also : oops : nur ohne Leerzeichen. Du wirst ih

    • Sowas kann nie schaden. Ich wende ihn gern an, wenn ich mich mal wieder verlaufen habe oder mich ein dringendes Bedürfnis zu…ungewöhnlichen Taten zwang. 😳

  9. Hallo Volker,

    danke für Deine Antwort. Wenn ich Deinen Satz richtig interpretiere, scheinst Du auch ein Regenläufer zu sein. Was könnte schöner sein, als im starken Regen zu laufen? 🙂

    Und ja, Graureiher sind nicht gerade zuvorkommend in Hinsicht auf Photos eingestellt.

    Weiterhin viel Freude beim Laufen,

    Marcus

  10. Hallo Marcus,

    ebenso danke für den Gegenbesuch! Du interpretierst den Satz richtig, ich bin auch gerne im Regen unterwegs 🙂

    Es sei dem Graureiher verziehen, schön das die Natur ihren eigenen Kopf hat.

    Einen lieben Gruß
    Volker

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