Kopfkrise

Zweieinhalb Wochen vor einem geplanten Marathon nicht laufen zu können ist mental schon nicht gerade die tollste Sache.

Aber wieso muß ich eigentlich für einen Marathon trainieren? Warum langt eigentlich meine Fitness und mein alltägliches Laufen nicht aus, um einen Marathon locker zu stehen?

Wieso erreiche ich auch nach über sieben Jahre nicht die Lockerheit anderer Läufer? Beim JVA-Halbmarathon flogen Läufer zu zweit nebeneinander locker parlierend im Tiefflug an mir vorbei, während mir der Puls bald um die Ohren flog.

Wenn ich manche Blogs lese, erreichen Leute, die bis dato garkeinen Sport getrieben haben, binnen weniger Jahre Zeiten und Strecken, von denen ich nur zu träumen wage. Wetzen Berge hoch, rauschen über die 42,195 km-Distanz als wäre es ein Spaziergang.

Longjogs beginnen erst ab 30 km, mindestens. Es wird gejault wenn sie mal „nur“ einen 4:50iger Schnitt gelaufen sind und und und…

Dann gibt es noch die älteren, die schwereren und die kleineren Läufer, die teilweise erheblich schneller unterwegs sind. Während ich, schlank und mit langen Beinen gesegnet, einfach nur das Nachsehen habe.

Jetzt fragt Ihr Euch sicher: Was ist denn mit dem Volker los? Ist die Depression wieder da? Hat er einen Moralischen? Ist im das JVA-Desaster aufs Hirn geschlagen?

NEIN. Ich bin ein weitestgehend ein mit mir selbst zufriedenener Mensch. Freue mich über mein Erreichtes. Ich bin Läufer geworden. Ich kann einiger Maßen weit laufen. Ich habe mein Tempo gefunden und Spaß am Laufen. Das wird sich auch nicht ändern. Immerhin habe ich es vom Antisportler zum Marathon geschafft.

Ich könnte jetzt noch alles dransetzen, mich zu quälen um schneller, weiter und höher zu laufen. Aber eben Qual will ich nicht. Ich will Spaß, ich will Ausgleich, ich will Gesundheit, ich will nicht nur verletzt sein.

Trotzdem bin ich auch nur ein Mensch, der es nicht immer lassen kann nach den Glanzleistungen anderer zu schielen. Auch mich freut es, wenn ich auf freier Strecke mal einen anderen Läufer locker flockig überholen kann. Dafür ziehe ich mein Tempo auch schon gerne mal etwas an 😉

Es wird immer wieder Gelegenheiten geben, in denen ich aus dem Staunen und Wundern nicht herauskomme. Um diesen gelegentlichen „Frust“ zu entgehen, könnte ich jetzt auch den Kopf in den Sand stecken. Den Blog einstellen, keine anderen Blogs mehr lesen, an keinem Lauf mehr teilnehmen oder gar das Laufen ganz bleiben lassen.

Will ich das? NIEMALS. Andere Blogger/innen sind mir Freunde geworden, andere Blogs sind Motivation und Inspiration. Offizielle Läufe die Abwechselung im Läuferalltag.

Überhaupt gibt es völlig unverständlicher Weise in allen Lebenslagen Menschen die besser sind als ich: In Mathematik, in Sprachen, im Tanzen, im was auch immer… Das alles kratzt mich in keinster Weise.

Nur beim Laufen, da ist das eben manchmal so eine Sache, aber auch nur manchmal 😉

Wenn ich dann aber so über mein flaches Land laufe, dann bin ich ganz bei mir. Die Gedanken fliegen, die Umgebung nimmt mich gefangen, ich habe Ruhe. Es läuft mich, es atmet mich.  Dann will ich nichts anderes, dann ist alles gut. Dann kann mich nichts erschüttern 🙂

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38 Kommentare zu “Kopfkrise

  1. Genau so ist es doch Volker! Du musst Spaß an deiner Sache, dem Laufen, haben! Völlig egal ob es da andere Läufer gibt die um einiges besser sind. Aber die Quälen sich eben weil sie die Anerkennung brauchen und dies manchmal zu lasten der Gesundheit. Wie ich schon oft in anderen Blogs lesen musste Diese Vögel tun mir allerdings schon etwas Leid

    • Den Spaß will ich auf jeden Fall auch behalten.

      Solche Vögel tun mir auch nur leid, dass kann ich auch erkennen, da bewundere ich auch nichts dran.

      Aber Du bist auch so einer, wo mir manchmal die Klappe offensteht 😉 Du kannst unheimlich schnell unheimlich weit laufen. Wahnsinn. Das würde ich durch kein Training der Welt erreichen. Aber wie Du sagst, ich muß es auch nicht. Mit solchen Vergleichen würde ich mich demotivieren und davon hätte ich erst recht nichts.

      Also renn Du man weiter 😉 😉

      Ich habe meinen Weg soweit gefunden, etwas dran feilen kann ich und werde ich immer.

      Liebe Grüße
      Volker

      • Das unheimlich weit wird leider immer mehr unheimlich kurz! Das Ultralaufen ist für mich vorbei. Keine Zeit mehr dazu. Und die Schnelligkeit… naja da gibt es noch viele viele mehr die besser sind. Und auch die wird wohl bald nicht mehr so vorhanden sein wie ichs gerne hätte. Aber auch dies ist mir mittlerweile wurscht. Hauptsache gesund und Spaß mit der Familie. 🙂

      • So ändern sich die Ziele im Leben. Für meine Verhältnisse bist Du trotzdem schnell. Glück mit der Familie und Gesundheit, das zu haben ist schon verdammt viel. Da darf man das Laufen durchaus etwas relaxter sehen 🙂

  2. Laß die anderen doch machen, was sie wollen.

    Ich hab am Montag mal eine Runde deutlich schneller als normal gedreht und hab für mich entschieden, dass ich das nicht brauche. Das ist nur anstrengend und macht MIR keinen Spaß.
    Und ob ich für die Runde 3 Minuten mehr oder weniger brauche interessiert sowieso niemanden.

    Zum Glück relativierst du deinen Text ja noch am Ende. Alles andere hätte mich auch gewundert. Sollen Andere doch die 10km viel schneller laufen als ich – meinen allergrößten Respekt dafür. Aber MIR fehlt da wahrscheinlich der Ehrgeiz und der Trainingsfleiß, um solche Zeiten zu erreichen.

    „Aber eben Qual will ich nicht. Ich will Spaß, ich will Ausgleich, ich will Gesundheit“
    Da liegen wir auf einer Linie!!

    Mach du mal so weiter – werde wieder fit und hab viel Spaß in Frankfurt

    LG
    Carsten

    • Jo, Carsten, wir hatten uns schon während unseres gemeinsamen Laufes darüber unterhalten. Uns fehlt einfach das „Quälgen“.

      Aber ich kann andererseits auch nicht vorstellen, dass sich alle Schnellen nur quälen. Manchen liegt es halt im Blut. Da könnten wir uns noch so anstrengen, da kämen wir wohl nie hin.

      Ich werde so weiter machen, mir bleibt ja auch garnichts anderes übrig 😉

      Danke Dir
      LG Volker

  3. Willkommen im Club – ganz am Anfang meiner “ Läuferkarriere “ wollte ich – angetrieben von anderen – auch schneller, schneller – bis ich irgendwann für mich selbst entschieden habe was ICH will – und es tut gut, so gut, das zu tun, was gut tut für MICH.

    So mache ich das nun seit so vielen Jahren, ich laufe NIEMALS gegen Konkurrenz, ich laufe nur für MICH, ich muss nicht das machen, was andere tun, nur das, wofür ich mich entscheide. Und man höre und staune dadurch bin ich ohne Druck oft genug auf dem Treppchen gestanden und viel persönliche Erfolge gehabt, das macht zufrieden und ausgeglichen – kein Mensch, keine Strecke, keine Schnelligkeit beeinflusst mich, ich laufe das, was ich möchte, so schnell, so weit, so langsam, so lang, wie es mir gut tut.

    Und wenn man das für sich entschieden hat, macht das Laufen in meinen Augen das Leben laufenswert, Stress hat man genügend am Arbeitsplatz und/oder viele sogar in der Familie !

    Darauf trinken wir einen !! Was möchtest du ? Ich geben einen aus !! 😎

    • Auch ohne selbstgemachten Druck werde ich niemals auf irgendeinem Treppchen stehen, ich muß also ohne Höhepunkte zufrieden und ausgeglichen sein 😉 Aber ansonsten sehen wir das schon ähnlich.

      Stress hat man genügend, wohl wahr.

      Was möchte ich? Einen Aquavit! Wenns recht ist. 😉

      Liebe Grüße
      Volker

      • Aquavit – sowas habe ich nicht zu Hause, gehen wir in die Kneipe ?

        Wie auch immer – noch ein Wort: Genieße den Marathon in Ffm – wie ich schon so oft sagte, der schönste Zieleinlauf, den es gibt, da spielt die Ankunft keine Rolle, das Ziel ist das gleiche !! Prost !

      • Kein Aquavit im Hause? Sünde!

        Dann gehen wir in die Kneipe und stossen aufs Laufen an. Zwischen all den gemütlichen, übergewichtigen Kneipengästen 😀

    • Wenn alles gut läuft, kann man auch mal schnell laufen.

      In Frankfurt will ich aber nur noch standesgemäß ins Ziel kommen. Ein bescheidenes Ziel, aber ein Ziel.

  4. In Frankfurt wirst du standesgemäß ins Ziel kommen! Und ansonsten gilt: Haptsache laufen!!! Wie weit und vor allem wie schnell du im Vergleich zu anderen bist – wen juckt’s?! Natürlich kenn ich auch das kleine Teufelchen, dass mir zuflüstert: „Zu dick. Zu lahm! Zu wenig!“ Aber von solchen quengeligen kleinen Biestern lassen WIR uns nicht tyrannisieren! Gell?!

    Liebe Grüße
    Anne
    (die so unsportlich war, dass sie in der Schule keiner in der Mannschaft haben wollte – ich finde, dafür schlage ich mich heute sehr tapfer! 😎 )

    • Diesem kleinen Teufelchen muß man zwischendurch aber immer wieder mal einen auf die Mütze hauen 😉

      Liebe Grüße
      Volker
      (der so unsportlich war, dass ihn in der Schule keiner in der Mannschaft haben wollte – wenn die heute wüßten 😉 )

  5. Ach ja, das Schielen auf die „Leistungen“ der anderen.
    Das passiert gelegentlich.
    Mir auch – und das, wo ich doch von mir behaupte, kein Ehrgeizgen zu besitzen! Trotzdem, staune und bestaune ich oft, was andere so schaffen. Und wenn ich mal eine Phase habe, in der mir vielleicht auch was anderes nicht so wirklich passt, kommt auch bei mir die Frage auf: Was mach ich denn bitte falsch? Wieso kann ich nicht so, wie die anderen?
    Ich finde, das ist menschlich. Hauptsache, diese Zweifelphasen gehen auch wieder vorbei und beschränken sich auf kurze Zeiträume.

    Wenn wir immer und überall „drüberstehen“ würden, wären wir doch schon erleuchtet und müssten uns dauernd mit den Scharen von begeisterten Anhängern rumschlagen… Nööö, das is nix für mich!!!! 😀

    Also sei nicht zu streng mit dir, ein Lauftrainer hat mal zu mir gesagt, die größte Leistung bringt nicht immer der Erste, sondern der, der für seine Verhältnisse gut ins Ziel kommt. Auch wenn er mal der letzte ist.

    Lieben Gruß, Doris

    • Liebe Doris,

      da sind wir uns total ähnlich. Genau so denke ich eben auch 🙂

      Och, wenn man sich mit dem Buddhismus etwas befasst hat, weiß man, dass man immer und überall zumindest phasenweise erleuchtet sein kann, ohne dass es andere mitbekommen.

      Und falls doch, halten wir es mit dem Film „Das Leben des Brian“ wo es heißt:

      Also gut, ich bin der Messias…… Und jetzt verp…t euch 😀

      In diesem Sinne schon mal ein schönes Wochenende.

      Liebe Grüße

      Volker

      • Das war ein guter Input für’s Wochenende – „Life of Brian“ hab ich schon ewig nicht mehr geschaut!
        Danke und auch dir ein feines Wochenende, Doris

  6. Ach wie schön!
    Dien Blog motivier mich nun schon seit geraumer Zeit, genau wegen solchen Gedankengängen, an denen du uns teilhaben lässt.
    Ich lese zwar gerne in Hochglanzmagazinen von übermenschlichen Laufmaschinen oder sehe mir auf youtube an, wie so ein verrückter Katalane zum Frühstück auf den Mont Blanc läuft aber schlussendlich macht doch das alltäglich eigene Laufen zufrieden. Meistens. Mehrheitlich.
    „Run within your breath“ sagte ja schon vor langer Zeit so ein Guru.

    Ich freue mich schon auf deinen Marathonbericht und wünsche dir, dass du den Lauf, DEINEN Lauf, geniessen kannst!!!
    Kommt schon gut!

    • Hallo und Gruß in die Schweiz

      Willkommen auf meinem Blog und danke, dass Dir meine Gedankengänge zusagen.

      In Hochglanzmagazinen kann ich das ganz gut abtun, aber im realen Leben diese ganzen schnellen und ausdauernden Läufer zu erleben, das versetzt mich doch immer wieder mal in Erstaunen.

      Der Guru hat Recht und Du auch, nur das eigene Laufen macht zufrieden.

      An den Marathon mag ich heute noch garnicht denken. Ich hoffe ich kann ihn geniessen 🙂

      Zu lesen gibt es hier so oder so davon. 😉

  7. So viel Philosophie! Manchmal braucht man auch das, um sich bewusster zu machen, was man(n) wirklich will. Lass die anderen rennen! Hab Spaß! Und genau mit diesem Gefühl solltest Du in Frankfurt an den Start gehen. Dann wird das ein tolles Erlebnis! Ich werde mitfühlen!

    Liebe Grüße
    Rainer 😎

    • Jo, ich kann und muß die anderen rennen lassen. Würde mich das frustrieren, könnte ich das Laufen an den Nagel hängen. Das will ich ja nu nicht gerade 😉

      Irgendwie ist es sogar ein Vorteil, dass ich jetzt die Laufpause habe. Ich erwarte zeitlich nichts mehr von Frankfurt. Von daher könnte es, so die Gesundheit mitspielt, tatsächlich ein tolles Erlebnis werden. Völlig zwanglos, Darauf freue ich mich.

      Danke Rainer und auch Dir nochmal alles Gute.
      Volker

  8. „Wenn ich dann aber so über mein flaches Land laufe, dann bin ich ganz bei mir. Die Gedanken fliegen, die Umgebung nimmt mich gefangen, ich habe Ruhe. Es läuft mich, es atmet mich. Dann will ich nichts anderes, dann ist alles gut. Dann kann mich nichts erschüttern“ – schöner hätte ich es auch nicht sagen können! 😉

    • Das Glück kann so einfach sein, man muß es nur sehen und das Schielen auf andere lassen…

      Ich wünsche Dir ein schönes Wochenende.

      Gruß Volker

  9. Hach, Du hast ja so recht, lieber Volker. Ich kann auch nur immer staunen wenn ich von den Fortschritten anderer lese und/oder manch wesentlich ältere, dickere oder mit ziemlich miesem Laufstil laufende Läufer offenbar mühelos an mir vorbeizieht.
    Ich hab mich ja schon immer gern bewegt und bin eigentlich nicht unsportlich, aber beim Laufen habe ich aus welchen Gründen auch immer, äußerst wenig Talent.
    Tja, was solls, es macht mir trotzdem Spaß und so zockle ich halt gemütlich grinsend vor mich hin 😀
    Liebe Grüße Elke

    • Hallo liebe Elke, hab Dich schon vermisst.

      Dann müssen wir uns wohl beide damit abfinden 😉

      Zockeln wir gemütlich grinsende vor uns hin. Das hast Du klasse gesagt 🙂

      Liebe Grüße ins Allgäu.
      Volker

      • Äh, hallo Missverständnis! 😉 Beim „zockeln“ sprach ich von mir, denn Du bist für mich das Wunderkind mit den utopischen Lauflängen und -geschwindigkeiten. 😀
        Ich war im Urlaub 🙂
        Liebe Grüße in den Norden, Elke

  10. Relativiert sich denn die ganze Begeisterung für Vollgasläufe nicht irgendwann von selbst, spätestens wenn sich die einst so schnellen Hirsche gesundheitlich ins Nirwana trainiert haben? Ich laufe seit fast 30 Jahren und habe schon so viele Talente kommen und gehen sehen.

    Ist es denn nicht viel wichtiger so zu laufen, dass man auch in Zukunft noch laufen kann? Ich finde, dass Zeiten völlig überbewertet werden. Einfach eine Runde laufen gehen. Mit ein paar guten Lauffreunden. Und der „Langsamste“ bestimmt das Tempo. Ist ja eigentlich alles ganz einfach, oder?

    Viel Spaß & Erfolg in Frankfurt

    Schöne Grüße
    Lars

    • Hallo Lars,

      herzlichen willkommen auf meinem Blog. Du hast es wirklich auf den Punkt gebracht.Deinen Kommentar sollte ich in Stein meißeln.

      In Sachen Laufen bin ich ja so gut wie immer alleine unterwegs. Da muß ich auch nochmal einen Dreh dran kriegen, dass ich zumindest ab und zu mal mit anderen zusammen laufe.

      Danke Dir

      Grüße zurück
      Volker

  11. Ich habe es schon lange aufgegeben, mich mit anderen zu vergleichen – denn da müsste ich jedesmal verzweifeln :-). Zugegeben: Bei meinen 2 Läufen, an denen ich jedes Jahr teilnehme, schaue ich schon in die Rangliste…man will es ja nur wissen 🙂

    Wichtig ist der Spass an der Sache, und daß man einen freien Kopf bekommt. Wie Du weiter oben gesagt hast: Laufen ist so viel mehr als nur Bewegung…..

    Liebe Grüsse,
    Wolfgang

    • Das machst Du absolut richtig, Wolfgang. Ich weiß das auch. Aber manchmal kommt man halt in so eine Denke.

      Das ich tempomäßig von Frankfurt nichts mehr erwarte, nimmt mir auch etwas den Druck, den man sich nur selber aufgebaut hat.

      Laufen ist so viel mehr als Bewegung. Ich glaube das sollte ich als Motto über diesen Blog stellen.

      Liebe Grüße
      Volker

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