Das Leben ist schön

Noch schöner ist es allerdings, wenn man eine leicht masochistische Ader hat und das ganze dann noch mit einer Portion unerschütterlichen Optimismus würzt.

Das Leben in seiner ganzen Bandbreite zubetrachten, würde den Rahmen eines einzelnen Artikels sicherlich sprengen. So suche ich mir hier einen Teilaspekt heraus. Das Laufleben. Liegt in einem Laufblog ja irgendwie nahe 🙂

Meine Laufleben deckt sich nicht mit meinen Lebensjahren. Mein Laufleben wird diesen Januar erst acht Jahre alt. Steckt also quasi noch in den Kinderschuhen. Rückblickend auf diese ersten acht Jahre muß ich sagen, ich hatte eine schöne, aber auch eine schwere Kindheit.

Aller Anfang ist schwer. Das merkt jedes Kind, wenn es das Laufen lernt. Oft genug fällt man auf die Nase, erfährt dabei mehr als deutlich was Schmerzen sind, aber steht trotzdem wieder auf. So deckt sich das erste Lebensjahr eines Kindes mit meinem ersten Laufjahr. Zwar bin ich nicht auf die Nase gefallen, aber schmerzhafte Erfahrungen habe ich reichlich gemacht. Zu schnell, zu weit, die falschen Schuhe. Der Mensch und somit auch ich lernt halt erst aus Fehlern. Und steht wieder auf.

Ein ganzes Jahr brauchte es, bis ich 10 km am Stück laufen konnte! In der Zeit sind manch andere schon auf Marathonkurs. Aber egal, ich bin sie irgendwann gelaufen und ich war stolz, stolz wie Bolle.

Jahre später hat es denn tatsächlich zu einem Marathon gereicht, dann sogar noch zu einem zweiten. Zwei weitere Marathonanläufe sind aber auch gescheitert. Die Gründe für die erste Absage habe ich inzwischen vergessen. Da muß wohl irgendwas weh getan haben, die zweite Absage war jetzt im vergangenen Herbst einer Bronchities geschuldet.

„Da muß wohl irgendwas weh getan haben“ Da ist er, der Kernsatz des Masochisten in mir. Wie oft hat mir in den jungen acht Läuferjahren etwas weh getan. Hier mal die eine Sehne auf dem Fußspann links, dort mal die andere Sehne unter der Fußsohle rechts. Das linke Knie hat mich eine Ewigkeit ausgebremst, bis sich herausstellte, dass die Schmerzen mit dem Laufen nichts zu tun haben, sondern Folge einer unbemerkten Sturz- oder Schlagverletzung sind, und so weiter und so fort. Alles Probleme, die mich monatelang beschäftigt und ausgebremst haben. Laufen mit Einlagen war nichts, Laufen ohne Einlagen war nichts, Laufen mit Einlagen ist doch was.

Dann kommen andere Dummheiten dazu, wie eine Fahrradtour von Oldenburg in den Harz, wo meine Knie überbeansprucht habe und diese sich -klar- über Wochen erholen mußten.

Seit Anfang Oktober 2012 denn, sprich auch schon ein Vierteljahr, waren es zur Abwechselung die Bronchien, die mich plagten. Gewürzt mit einer zwischenzeitlichen deftigen Grippe verhinderten  sie erfolgreich regelmäßiges Laufen. Quasi mit dem Startschuss in das Jahr 2013 begab sich die Bronchities dann auf den Rückzug um seit diesem Wochenende den Nasennebenhöhlen das Feld zu überlassen.

Nun gab ich ja diesen Artikel den Titel „Das Leben ist schön“ und das meine ich auch so.   Der unerschütterliche Optimist in mir, der auch aus anderen Gründen in den letzten eineinhalb Jahren Schwerstarbeit zu leisten hatte, ruft mir zu: Du verpaßt nichts, es läuft dir im wahrsten Sinne des Wortes nichts weg und deine sämtlichen Sehnen können sich aufs Wunderbarste gründlichst erholen.

Und trotzdem sind da Momente, wo ich einfach keine Lust mehr habe. Wo ich denke, wozu das ganze? Wo ich denke, Du willst doch einfach nur laufen, ohne allzu große Amitionen. Wo ich daran denke, vor dem Laufen nicht halb soviel gesundheitliche Probleme gehabt zu haben. Wo ich mir denke, Du wirst auch ohne Laufen nicht fett. Wo ich denke, auch ein Leben auf der Couch vor dem Fernseher ist ein Leben.

Bis die Gedanken daran Oberhand gewinnen, wie viel Spaß mir das Laufen schon gebracht hat. Das ich mit dem Laufen für mich unvorstellbare Grenzen überwunden habe. Wie mich der berühmt berüchtigte Runnershigh überkommen hat. Wie ich grenzdebil vor mich hingrinsend das Laufen einfach nur genossen habe. Wie ich am Regen wieder eine kindliche Freude entdeckt habe. Wie mir das verständnislose Kopfschütteln anderer darüber, dass ich bei Wind und Wetter unterwegs bin, zusätzliche Motivation ist. Welche Glücksmomente das Finishen eines Marathons bei mir auslöst hat. Wie schön es ist, zu spüren, wenn einen der „Flow“ überkommt, wenn es mich läuft. Wenn die Gedanken und die Beine fliegen.

Alles das und noch viel mehr, läßt es mich kaum erwarten bis auch diese vermaddeldeite, besch$%6()“, verfi=!$%/ Nasennebenhöhlengeschichte endlich vorbei ist.

Dann werde ich wieder in die Laufschuhe steigen und all das Gute wieder jeden Lauf neu erleben.

Schließlich will ich von Oldenburg noch an die Nordsee. Dieses Jahr oder nächstes Jahr oder irgendwann 🙂

Das Leben ist schön, zumindestens manchmal 😉

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24 Kommentare zu “Das Leben ist schön

  1. Ach, lieber Volker, vieles in deinen nachdenklichen Worten kommt mir sehr, sehr, sehr bekannt vor, jeder von uns weiß in seinem Läuferleben davon zu berichten. Aber wenn es auch noch so viele Tiefschläge gibt, wer einmal Blut geleckt hat, bleibt meist am Ball, ich bin – so glaube ich – das beste Beispiel dafür. Laufen hat mich Leben gelehrt, hat so viel Positives in meinem Leben gebracht, dass das weniger Angenehme in den Hintergrund tritt mich und die “ Sucht “ nach mehr für immer verfolgen wird, bis ich irgendwann nicht mehr kann – am besten – von der Piste in die Kiste !! Aber soweit ist es ja hoffentlich noch nicht.

    Glücksmomente – das sind die, die am meisten in Erinnerung bleiben – und nach Wiederholung rufen – ständig !!

    Das Leben ist schön – meistens – und wenn es mal nicht schön ist, dann hilft es, die Schönheit zu erkennen !

    Hasta la vista – und immer an das MEER denken – oder besser gesagt – den Weg dorthin !

    • „Erinnerung vergoldet“ heißt es so schön. Da ist auch was dran. Eine schöne Eigenschaft der Erinnerung, die das schlechte verdrängt.

      Ich glaube Dir gerne, das Dir vieles bekannt vor kommt. In Deinem langen Läuferleben ist Dir ja schon einiges widerfahren.

      Ich, allerdings, wundere mich immer wieder über mich selbst. Alles andere hätte ich bei der Fülle der Widrigkeiten schon längst wieder an den Nagel gehängt. Das ich das beim Laufen nicht tue, ist das eigentliche Wunder. Da hat das Laufen mit mir etwas gemacht, was ich so an mir nicht kannte.

      Von der Piste in die Kiste… beim Skifahren ist das schon einigen geglückt :mrgreen:

      Möge es bei Dir noch lange lange lange gutgehen. Aber ich denke, Du willst diesem hundertjährigen Inder doch nicht das Feld alleine überlassen, oder? 😉

      Ich denke an das Meer UND an den Weg dorthin 🙂

      Liebe Grüße
      Volker

      • Bis ich 100 bin, ist der Platz frei (zumindest, was den Inder angeht ) – es sei denn, es rücken noch mehr auf, was ja heute nicht verwunderlich wäre……………….

      • Pech für den Inder 😉

        Die Hundertjähringen werden immer mehr, vielleicht ist da auch immer mal wieder ein oder eine Fitte/r dabei. Solange bis Du das Zepter übernimmst 🙂

  2. Es heißt doch immer das man aus Niederlagen gestärkt heraustreten kann. Deswegen mach ich mir auch keine Gedanken das du in diesem Jahr wieder durchstarten wirst! Jeder Sportler hat im Laufe seiner Karriere mit Problemen zu kämpfen. Das gehört einfach dazu!
    Du weißt: Alles wird gut! Die Nordsee wartet auf dich!:-)

    • Wenn man aus (gesundheitlichen) Niederlagen gestärkt hervorgeht, dann müßte ich vor Kraft nur so strotzen 😉 Aber es ist sicher etwas dran und läßt mich auch weiterlaufen.

      Die Nordsee muß noch etwas warten, da kann man auch mit dem Auto hinfahren 😉

      Die Hunte reicht mir erstmal als Nahziel 🙂

      Wenn es mit dem Durchstarten klappt, sehe ich weiter.

  3. Lieber Volker,

    Danke für diese offenen Worte und auch die echte Gelassenheit gepaart mit etwas Ungeduld 😉 die Dich die momentane Situation ertragen lässt, dies sollte Beispiel sein für die vielen anderen, die den Fehler machen, etwas erzwingen zu wollen, was dann meist in die Hosen geht.
    Ich kann das alles sehr gut nachfühlen und wir sind ja im gleichen Laufalter – im März beende ich mein zehntes Laufjahr – was zu einer gewissen Verbundenheit führt. Ich kann Dir nur beipflichten, das Leben, und auch das Laufen, ist schön 😀

    Salut mein Lieber und gute Besserung

    Christian

    • Lieber Christian,

      ist es echte Gelassenheit oder Resignation? Es gibt (kurze) Momente, da möchte ich es hinschmeißen. Aber wie ich in dem Artikel geschrieben habe, ich würde mir damit noch viel mehr nehmen. Ne ne, vom Laufen werde ich nicht lassen.

      Im März hast Du Zehnjähriges? Gibts ne Party? Werden wir alle eingeladen? 😉

      „Gute Besserung“, danke, Christian, lieb gemeint, aber eigentlich kann ich es schon nicht mehr lesen :mrgreen:

      Moin Moin
      Volker

      • Ok, dann keine gute Besserung :mrgreen:

        Und nein, eine Party wird es nicht geben, ich werde ganz allein meine Runde drehen und eine Träne verdrücken 😉

        Salut

      • Na also, geht doch 😉

        Kein Party? Pöh!

        Kann ich gut verstehen, würde es genauso halten. Gegen ein Freudentränchen ist ja nichts einzuwenden 🙂

        Moin Moin
        Volker

  4. Bein Lesen deines Textes ist mir folgender Spruch wieder eingefallen:

    „Gott, gib mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann,
    den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann,
    und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden. “

    Die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen……. reg dich nicht über deine Nebenhöhle auf, die
    mach das ja auch nicht mit Absicht 😉

    Bald bist du wieder fit und zockelst an der Hunte entlang wie eh und je.

    Liebe Grüße
    Carsten

    • Und ob die das mit Absicht macht. Die hat sich bestimmt auch schon abgesprochen, was danach kommt 😯

      Was heißt hier zockeln? Sooooo langsam bin ich nun auch wieder nicht! 😦

      Liebe Grüße
      Volker 😎

  5. Ach, lieber Volker, wie gut ich deine Gedanken nachvollziehen kann! So oder so ähnlich hab ich in den Zeiten meiner Verletzungsmisere auch gedacht; Motto: Warum muss es Laufen sein, wenn der Körper mir scheinbar signalisiert, dass er das gar nicht will und verträgt?

    Und doch bin ich – nicht nur einmal, sondern schon mehrfach – immer wieder beim Laufen gelandet, weil das, was ich dort erleben kann, sich durch keine andere Sportart oder Aktivität ersetzen lässt!

    Die Bäume wachsen nicht in den Himmel, und manches Laufziel kann unsereins vielleicht nie erreichen. Aber der Spruch vom Weg, der das Ziel ist, trifft auf das Laufen mMn perfekt zu!

    In diesem Sinne: Geduld, Geduld, Geduld – dann gehören die Pisten an der Hunte bald wieder dir … und der Weg zur Nordsee steht dir offen!

    Liebe Grüße
    Anne

    • Es läßt sich wohl nicht vermeiden, dass man solche Gedanken hat, wenn es einfach nicht laufen will und man denkt, dass der eigene Körper dafür nicht geschaffen ist.

      Manche Ziele muß ich mir auch gar nicht stecken. Weil es über die körperlichen Grenzen hinaus und mentale Grenzen gibt.

      Der Weg ist das Ziel, das ist es. Kombiniert mit dem Trainingsplan von F. Schnauze, ist das auch der richtige Weg

      Geduld, Geduld. Man kann seine Geduld aber auch überstrapazieren 😦
      Will nicht mehr geduldig sein *schnöff* Trotzdem bin ich es, weil alternativlos.

      Liebe Grüße
      Volker

  6. Nasennebenhöhlenentzündung … Mensch Volker, Du lässt aber auch nichts aus.

    Da war es dann mal wieder Zeit, das eigene Tun grundsätzlich zu überdenken …

    Gut, dass Du zu dem Schluss gekommen bist, das Laufen nicht an den Nagel zu hängen. Du hast schließlich etwas zu verlieren. Nicht nur Endorphinausschüttungen, Meditation und tolle Naturerlebnisse. Hat Du da nicht noch etwas vergessen? Ja! Freunde, laufend, virtuell und real. Das alleine macht mir das Laufen so wertvoll.

    You know what I mean?

    In diesem Sinne: Bleib‘ bei Deiner Entscheidung!

    Liebe Grüße
    Rainer 😎

    • Kannst Du Dir vorstellen, lieber Rainer, dass ich zur Zeit im wahrsten Sinne des Wortes die Nase voll habe?

      Nein, ich habe die/Euch Freunde nicht vergessen, sie/Ihr habt nur nicht in die Beschreibungen der körperlichen und psychischen Empfinden so recht hinein gepaßt 😉 Klar sind Freundschaften mit das wichtigste, dass aus dem Laufen entstanden ist. Wenn ich es auch nicht so oft wie Du mit Deinem Lauftreff erlebe.

      Ich werde beim Laufen bleiben, das steht völlig außer Frage. Alleine schon wegen des sündhaft teuren Equipment, dass sich inzwischen angesammelt hat. Und was wäre das anvisierte Bloggertreffen ohne mich? :mrgreen:

      Scherz beiseite: I know what you mean!

      Liebe Grüße
      Volker

  7. Die schwierigsten Kinder sind uns oft die liebsten – der Satz (so ungerecht er mir erscheinen mag) fiel mir beim lesen deines Beitrags ein. Er lässt noch deutlicher, als viele andere erkennen, was dir das Laufen bedeutet. Etwas positiveres und schöneres kann ich mir ja gar nicht vorstellen.

    Ich bewundere dich für die Geduld, die du schon aufgebracht hast. Die kranken Bronchien ließen dich ganz schon lange warten. Ich hoffe, dein Infekt sucht sich nun einfach über die oberen Atmungsorgane und die Nebenhöhlen den Weg nach draußen, um dann für immer zu verschwinden…..
    Gute Besserung und lieben Gruß Doris

    • Sag noch einmal, dass ich ein schwieriges Kind bin! 😯 😉

      Manchmal ist es mir selber unbegreilich, was mich so am Laufen hält. Aber es ist so und ich bin sehr froh darüber. Ansonsten könnte ich mir vorstellen, dass der Sport bei mir wieder einschläft.

      Für die Geduld brauchst Du mich nicht zu bewundern. Sie ist mir ja aufgezwungen und nicht zu ändern. Quasi alternativlos, wie unsere Kanzlerin sagen würde.

      Ich hoffe auch, dass die ganze Sache „oben“ bleibt und dann endlich endlich mal seinen Abgang nimmt.

      Danke, liebe Doris

      Grüße aus dem frostig kalten Oldenburg
      Volker

  8. Ok, ich wünsch dir keine gute Besserung 😛 Denn rate mal warum ich seit gestern krank geschrieben bin? Jaa, eine heftige Nebenhöhlenentzündung mit Fieber und Gliederschmerzen 😦
    Aber ich finde es schon ein wenig lustig, wenn ein zweifacher Marathoni von „ich bin kein guter Läufer“ spricht 😛 Wie hoch hängt denn deine Latte und weißt du wie froh ich wäre so gut wie du laufen zu können? Ich laufe trotzdem weiter, weil es mir Spaß macht und gut tut. Und das ist doch die Hauptsache, oder? 😀
    Na, dann Prost mit dem Erkältungstee und liebe Grüße Elke

    • Ohje, Du Arme. Fieber habe ich zum Glück nicht. Bin ein wenig fröstelig, aber das könnte auch an den eisigen Temperaturen liegen 😉

      Naja, ein guter Läufer bricht beim Marathon im Ziel nicht fast tod zusammen 😉 Außerdem ist er erheblich schneller. Aber Du hast Recht, manchmal sollte man die Relationen wieder etwas zurechtrücken. Vielleicht darf ich, wenn der Schnöff nun auch noch irgendwann vorbei ist, wieder zuverlässig meine Runden drehen.

      Spätestens im nächsten Jahr können wir ja vergleichen, wer von uns beiden besser zu Fuß ist 😉

      Liebe Elke, ich darf Dir jetzt aber gute Besserung wünschen. Werde schnell wieder gesund.

      Grüße aus dem eisigen Oldenburg
      Volker

  9. La vita e bella…wie wir Südländer sagen….;-)

    Lieber Volker,
    wie gut ich Dich verstehen kann. Wir beide „rurcheln“ (= wienerischer Ausdruck für „sich abmühen“) ja wirklich schon lange mit unserer Gesundheit herum…..und auch mein Geduldsfaden wird immer dünner….

    ABER: Trotz allem, es werden für uns auch wieder bessere Tage kommen, davon bin ich fest überzeugt. Ich teile Deinen Optimismus. Über einen Rückschritt der Laufleistung mache ich mir überhaupt keine Gedanken – nach 2 Monaten Laufpause muss ich – so ich nächste Woche nach dem EKG wieder beginnen kann – sowieso wieder von vorne anfangen. Macht nichts! Wie schön wird es sein, sich langsam wieder an 8 und 10km anzupirschen. Und Laufen ist so viel mehr als die Jagd nach Metern und Minuten/Stunden…geanauso, wie Du es schreibst: Spaß an der Bewegung, am Regen, am Schnee, am Lachen, und ja, auch am Leben!

    In diesem Sinne, lieber Volker….wir lassen uns nicht unterkriegen!

    Alles Liebe,
    Wolfgang

    • Schön ausgedrückt, lieber Wolgang

      Nein, wir lassen uns nicht unterkriegen.

      Dein EKG-Termin rückt ja nun auch endlich näher und ich freue mich schon, nächste Woche von Dir zu lesen, wie Du wieder in die Laufschuhe schlüpfst.

      Bis dahin werden weiterhin die Daumen gedrückt 🙂

      Liebe Grüße an den Südländer 🙂

      Volker

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