Alltag

Nach den großen Plänen vom gestrigen Tag heute wieder Alltag.

  • Mal wieder die 14km-Alltagsstrecke entlang der Hunte gelaufen
  • Mal wieder in meinen Alltagstretern nach den letzten Minimalschuhlaufexperimenten
  • Mal wieder im ruhigen 6:15 er Tempo
  • Mal wieder die Treppe zur Huntebrücke hoch
  • Mal wieder recht spät so richtig in Tritt gekommen
  • Mal wieder einige Kilometer gegen den strammen (immer noch Ost-)Wind angestrampelt
  • Mal wieder einfach von Haustür zu Haustür gelaufen
  • Mal wieder in den Sonnenuntergang gelaufen, stressfrei wegen der Zeitumstellung (ich mag sie)

08.04.13 Himmel

Alles Alltag also und doch ganz besonders. Kein Infekt, keine Verletzung plagt mich. Ich mag dem Frieden manchmal immer noch nicht trauen. Ich laufe, nur für mich, mein Tempo, ohne Druck, ohne Stress. Der Blick schweift übers Land, ich treffe kaum Menschen, auf den letzten Kilometern Rückenwind, die Treppe schafft mich wie immer.

Nichts kann manchmal schöner sein, als das Alltägliche, das gar nicht so alltäglich ist.

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20 Kommentare zu “Alltag

  1. Ach, der Laufalltag ist doch alltäglich neu! Und gleichzeitig so vertraut. Herrlich! 🙂

    Liebe Grüße,
    Anne

    • Herrlich genau.Wäre ja auch bitter, wenn der (Lauf-)Alltag nicht allein schon lebenswert genug wäre. Aber die Mischung machts. Ab und an mal was neues ist natürlich die Würze, gelle 🙂

      Liebe Grüße
      Volker

  2. Mal wieder deinen Blogeintrag über die kleinen alltäglichen Freuden gelesen – schön :)!
    Lieben Gruß, Doris

    PS: zum vorherigen Post – jetzt schau ich erst mal, ob ich es bis Trier schaffe, dann reden wir weiter über noch fernere Reiseziele :lol:!

    • Danke, Doris.

      Erstmal Trier geht klar. Ich bin schon gespannt auf Dich 😀

      Liebe Grüße
      Volker

  3. Lieber Volker,

    was willst Du mehr? Alles passt, keine Blessuren, der Alltag kann so schön sein, wenn man sich auf den Moment und das Wesentliche konzentriert, so was nennt man dann: das Bewußtsein kontrollieren 😉
    Schöne (alltägliche) Woche wünsch ich Dir und nicht so viel nachdenken

    Salut
    Christian

    • Lieber Christian,

      das Bewußtsein kontrollieren, geht das? 🙂

      Denke ich zuviel? In der Schule hieß es früher immer: Denk doch mal nach 😉

      Moin Moin
      Volker

  4. Lieber recht spät in den Tritt kommen als recht früh nach Luft schnappend an einen Baum angelehnt! 🙂
    Ist doch alles TipTop! Genieß den Frieden den du hast!

    • Das ist wohl wahr. Vor allem muß ich hier erstmal einen Baum finden, an den ich mich lehnen könnte 🙂

      Ich genieße es auch. Allerdings hat Christian wohl recht, ich mach mir halt zu oft zu viel Gedanken.

  5. apropos Alltag…. im Alltag teste ich gerade Netvibes als Google Reader Ersatz.
    Feedly & Co. kann ich leider nicht überall einsetzen, deswegen scheint das für mich eine gute Alternative zu sein. Ich mußte zwar erst etwas gucken, bis ich alles so hatte wie ich das haben will, aber jetzt läuft das eigentlich ganz gut…

    • Ahhhh, sehr gut. Feedly finde ich zwar nicht schlecht, aber auf dem Rechner auf der Arbeit funktioniert das nicht richtig.

      Dann will ich mir Netvibes auch nochmal anschauen. Danke für den Tip!

  6. Bei unserem schnelllebigen Dasein, all diesen Veränderungen, Neuheiten und so, gleicht deine Beschreibung von ‚Alltag‘ einer Beschreibung von einer Oase der Beständigkeit :-).
    Einfach nur schön!
    Liebe Grüße
    Helge

    • Hallo Helge,

      ich finde das genauso. Das Alltägliche ist schon wichtig um nicht zu überdrehen. Danke für Dein Kompliment, das wollte ich damit auch ausgedrückt haben 🙂

      Liebe Grüße
      Volker

  7. Ja, manchmal vergisst man, wie schön der Alltag sein kann….und wie wertvoll. Die vielen kleinen Dinge…der Kaffee am Morgen, die Plauderei am Weg zur Arbeit, die abendliche Turnstunde….man merkt so was erst, wenn es nicht mehr Alltag ist.
    Liebe Grüsse,
    Wolfgang

    • Wertvoll ist ein gutes Wort. Die Alltäglichkeiten geben uns Struktur, Vertrautheit und Halt. Das ist wirklich sehr wertvoll.

      Liebe Grüße
      Volker

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