Harzquerung – Schlammschlacht wider der Vernunft

Der gestrige Tag sollte meine Ultrapremiere sein. Das hatte ich mir wenigstens vorgenommen, als ich letztes Jahr die 25 km-Strecke der Harzquerung gelaufen bin. Schließlich gab es im Ziel der 51 km-Ultrastrecke Erbsensuppe und im 25-km-Ziel gar nichts.  Aber ich mußte wieder hungern 😦 Meine Kondition reichte nach dem langen Winter mit Pleiten, Pech und Pannen einfach nicht für eine solche Premiere. So bin ich wieder auf der  25km-Strecke gestartet und ganz ehrlich, auch das war wider der Vernunft.

Voller Vorfreude auf diesen schönen Lauf bin ich zusammen mit Hermann, mit dem ich in den letzten beiden Jahren Streckenposten beim Oldenburg-Marathon gestanden habe, nach Wernigerode gefahren. Für mich war es etwas besonderes mit einem Lauffreund gemeinsam an den Start zu gehen. Zu diesem Zweck haben wir uns eine günstige, aber wirklich wunderbare Ferienwohnung in einer alten Villa gebucht und sind am Freitagabend angereist.

Die Harzquerung bin ich im letzten Jahr ohne irgendwelche zeitlichen Ambitionen gelaufen und so sollte es auch dieses Jahr sein. Das Problem bei mir war nur wieder mal, dass ich seit einigen Tagen Schmerzen im linken Fuß unterhalb des Knöchels habe. Mein Verstand sagte mir von Vornherein, dass ein Start mit diesen Schmerzen unvernünftig ist. Aber die Vorfreude auf den Lauf und die Tatsache, mal nicht alleine an den Start zu gehen, ließen mich aber darüber hinweg sehen. Mit schon zwei Tage vorher eingeworfenen Voltaren-Tabletten, hoffte ich den Fuß soweit schmerzfrei zu halten, dass ich den Lauf durchstehen konnte.

So stand ich gestern mit Hermann bei Regen und 5° am Start. Um die 700 Teilnehmer machten sich auf die Strecke , die meisten allerdings auf  die 51-km-Variante, die zeitgleich startete und bis Kilometer 20 den gleichen Weg nahm.

Den Stau auf den ersten Kilometern kannte ich schon vom letzten Jahr und so verstrichen für die ersten eineinhalb Kilometer schon über 20 Minuten. Also wahrlich kein Lauf für Rekorde, wenn man weiter hinten startet.

27.04.13 Läuferfeld

Mir war das in Bezug auf meinen Fuß mehr als recht und die meisten Steigungen wurde sowieso gegangen. Die Waldwege waren allerdings aufgrund des Regens extrem aufgeweicht und durch die 1400 Füße starke Läuferhorde zu schmierseifigen Matsch zertrampelt. Nach wenigen hundert Metern sah man schon aus wie Sau und wäre nicht die Sorge um meinen Fuß ständiger Begleiter gewesen, wäre der ganze Lauf einfach nur ein Mega-Spaß gewesen.

Ausblicke gab es durch den Regen und die wolkenverhangenen Wälder so gut wie keine und so konnte mein Fotoapparat die meiste Zeit in der trockenen Hosentasche bleiben.

27.04.13 Schlechtwetter

Insgesamt kam ich mit den Bodenverhältnissen gut zurecht und mein Fuß nahm das Geschlinger und Gestapfe durch den Schlamm nicht sonderlich übel sondern muckerte verhalten vorsichhin. Nur nach den kurzen Pausen an den Verpflegungsständen und einem kurzem Abstecher in die Büsche merkte aber ich beim Anlaufen, dass er alles andere als begeistert von dem wieder in Bewegung setzen war.

Nach für 25 km abenteuerlichen 3:15 Stunden kam ich ins Ziel in Benneckenstein, flog die letzten paar hundert Meter auf Gefälle fast im Fünfer-Schnitt und freute mich, dass der Lauf alles in allem so gut geklappt hat.

27.04.13 Waden

Unter der anschließenden Dusche durfte ich mich dann von der Drecksau wieder in einen Menschen verwandeln. Aber nach dem Anziehen war es dann vorbei mit Laufen. Schluß, aus, Ende.  Ich konnte kaum noch auftreten und um den stechenden Schmerz im Fuß zu entgehen, hielt ich das linke Bein steif und humpelte wie noch nie.

Denn Rest des Tages freute ich mich, dass Kälte und Regen jegliche Ausflugsambitionen im Keim erstickten und wir stattdessen in unseren Ferienwohnung ausgiebig Siesta hielten. Abends sind wir dann noch mit dem Auto zum Essen in den Ort gefahren. Heute vormittag ging es dann zurück nach Oldenburg und ich freute mich, dass es in meinem Automatik-Auto keine Kupplung zu treten gibt.

War dieser Lauf den jetztigen Totalausfall wert? In Anbetracht der Tatsache, dass es dem Fuß heute nachmittag schon etwas besser geht, sage ich JA. Ich hab mich auf diesen Lauf gefreut, er hat trotz der Probleme sehr viel Spaß gemacht und ich war in Sachen Laufen mal nicht alleine unterwegs. Ich war einfach mal nicht vernünftig, sondern bockig. Die Konsequenz trage ich jetzt erhobenen Hauptes . Die kommenden Tage verpasse ich nichts. Das einzige was ich inständig hoffe, dass sich mein Flunken sich bis zum 11.05. soweit wieder erholt hat, dass ich bei unserem Bloggertreffen in Trier in der Lage bin am gemeinsamen Lauf teilzunehmen. Aber bis dahin sind es noch knapp 14 Tage.

27.04.13 Schuhe

Ob ich im nächsten Jahr endlich meine Erbsensuppe bekomme, ist mir erstmal herzlich egal. Darüber mache ich mir in einem Jahr Gedanken. Bis dahin werde ich sicher noch wieder das eine oder andere Wehwehchen mehr auskuriert haben. Ich kenne das ja schon.

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30 Kommentare zu “Harzquerung – Schlammschlacht wider der Vernunft

  1. Auch wenn es wieder nichts geworden ist mit der Erbsensuppe, für mich der höchstens die Hälfte von Deinem Lauf gestern läuft, ist das eine große Leistung wenn man sich 3:15 Stunden lang unter solchen Bedingungen quält.
    Ich wünsche Deinem Fuß gute Besserung und rasche Genesung. Stechende Schmerzen sind etwas was niemand gebrauchen kann.

    Freundliche Grüße
    Bernd

    • Hallo Bernd,

      hätte der Fuß nicht gemuckt, wäre es keine Qual sondern nur reiner Spaß gewesen. Es ist eigentlich ein sehr entspanntes Laufen mit einigen Gehpassagen an den Steigungen. Den würdest Du auch wuppen 🙂

      Etwas mehr Bewegung geht heute schon wieder mit dem Fuß. Vielen Dank für Deinen guten Wünsche. Unkraut vergeht nicht und etwas Strafe für die Unvernunft muß sein. Ich hoffe aber dass die Strafe zu dolle ausfällt.

      Herzliche Grüße
      Volker

  2. Oh, oh, oh, lieber Volker, das liest sich nicht besonders gut. Aus meiner Sicht hättest du nicht starten sollen, auch wenn es noch so verlockend ist, die Quittung hast du jetzt, den Fuß nahm es dir zusätzlich übel, kein Wunder, wenn es ihm vorher schon nicht gut ging. Vielleicht für die Zukunft noch einen Tipp: niemals mit Schmerzen starten.

    Außerdem sehe ich einen Zusammenhang mit deinen geliebten Ausflügen mit den Barfuß-Schuhen, ich habe mir beim Lesen schon immer die Augen zugekniffen und für dich gehofft, es möge gut gehen.

    Ich hoffe, du nimmst mir meinen schonungslosen Kommentar nicht übel, aber ich muss das schreiben, was ich denke und dir keinen Brei um den Mund schmieren.

    Gute Besserung – Mann lernt nie aus !! 🙄

    • Liebe Margitta,

      wenn ich schonungslose Kommentare übel nehmen würde, hätte ich den Artikel so gar nicht erst geschrieben. Ich wußte, dass Dein Kommentar so ausfallen wird, zu recht!.

      Niemals mit Schmerzen starten, dass wußte ich selber. Aber ich wollte mich nicht davon abbringen lassen. Die Barfussschuhläufe auf hartem Untergrund waren sicher in der letzten Zeit zu intensiv. Leider kann man das nur sehr schwer selber abschätzen. Ich werde da erstmal ein Stück wieder zurückrudern.

      Manchmal hat es die Vernunft halt schwer bei uns Männern. Ich bin das Risiko eingegangen und trage jetzt die Konsequenz. Trotzdem hoffe ich, dass in absehbarer Zeit wieder auf dem Damm bin.

      Ich schätze Deine Ehrlichkeit, weil ich weiß, dass Du es gut meinst. Trete mir da bitte weiter auf die Füße. Aber bitte nicht mehr heute auf den linken… 🙄

      Danke und liebe Grüße
      Volker

  3. Mit Schmerzen an so eine Strecke heran zu gehen ist natürlich wirklich nicht sehr vernünftig aber jetzt ist es auch egal darüber zu reden. Ich hoffe für dich das es einfach schnell abheilt und du in 14Tagen einen schönen Bloggertreff hast! Schonen schonen schonen!!

    • Nein mit Vernunft hatte das nichts zu tun und ich bin auch nicht wirklich überrascht, dass es in die Hose gegangen ist. Aber diesmal kann ich mir wenigstens mal genau erklären, warum ich Schmerzen habe 🙄

      Lauf- und Radsport fallen jetzt erstmal aus. Etwas Workout für die Bauchmuskeln muß in den nächsten Tagen reichen.

      Danke und liebe Grüße in den Spessart
      Volker

  4. Bockig sein tut nie gut! Die Predigt hast du von Margitta schon bekommen, lieber Volker – zu Recht, wie ich finde, ich unterschreibe jedes ihrer Worte und hoffe wie Margitta, dass du mir das nicht übel nimmst. Heute trägst du die Konsequenzen erhobenen Hauptes – ich wünsche dir sehr, dass ihre Tragweite nicht allzu groß ist und dass du nicht schon sehr bald wieder den Kopf mächtig hängen lässt! 🙄

    Gute Besserung auch von mir … und jede Menge Daumendrücken!

    Liebe Grüße,
    Anne

    • Wie schon bei Margitta geschrieben, nehme ich nichts übel, liebe Anne. Die Schelte ist erwartet und verdient. Ich kann selber nur hoffen, dass die Tragweite nicht allzu groß ist. Danke fürs Daumendrücken.

      Liebe Grüße
      Volker

  5. Du warst dabei?
    Da hätten wir uns doch mal kennenlernen können – schade.
    Ich schreibe jetzt gerade an den Schlammberichten – es war wirklich übel – besonders auf der 2. Hälfte, die dir ja entgangen ist. Alles Gute und komme bald wieder ins Laufen.
    Jörg

    • Och, das ist ja wirklich schade, Jörg 😦 Das wäre eine schöne Gelegenheit zum Kennenlernen gewesen.

      Auf der zweiten Hälfte war es noch schlimmer? Ohje. Da werde ich bei Dir mal gucken, was Du da zu berichten hast.

      Danke!

      Liebe Grüße
      Volker

  6. Oh Mann! Soll ich jetzt auch noch etwas zum Thema Schmerzen und Co. Kommentieren? Margitta und Anne haben ja schon genug geschimpft. Vermutlich vermuten sie auch richtig, dass Du es mit dem Natural Running etwas zu früh übertrieben hast, in Deiner Euphorie. Jetzt heißt es: schonen, kühlen und vielleicht eine Wobenzym-Intensivkur. Ich stecke gerade in diesem Experiment und glaube inzwischen, dass es tatsächlich die Heilung beschleunigt.
    Zum Glück hast Du nicht die Ultra-Strecke probiert!

    Gute Besserung! Ich hoffe, Du bist in zwei Wochen – es sind tatsächlich nur noch zwei Wochen – wieder einigermaßen fit.

    (Warum müssen wir Männer aber auch immer alle Vorurteile bestätigen?) :mrgreen:

    Liebe Grüße
    Rainer 😎

    • Nein, Du brauchst nichts mehr zum Thema Schmerzen und Co. sagen. Das schlammige Geläuf war definitiv zu viel des Guten.

      Du hast bislang recht wenig zur Wobenzym-Kur geschrieben. Ich werde mich da mal einlesen. Ein Versuch kann ja nicht schaden.

      Ich hoffe auch, dass es bis zum Bloggertreffen für den gemeinsamen Lauf wieder reicht. Bis dahin werden die Füße erstmal still gehalten.

      Tja, wir Männer… Konnten denn unsere Vorfahren auch einfach aufhören das Wild zu jagen, wenn der Fuß mal geschmerzt hat? 😉

      Unsere besonnenen Mitstreiterinnen sind uns diesbezüglich einfach über 😦

      Liebe Grüße
      Volker

  7. Also, zu einem Start unter den gegebenen Umständen wurde schon genug gesagt. Hach, des Läufers(!) Unvernunft ist aber auch manchmal zum Mäusemelken! Jetzt hoffe ich, dass Dein Fuß schnell wieder heilt!
    Ansonsten sieht der Lauf sehr nach Spaß aus! Matsche hat doch was!
    Gute Besserung, Volker!
    Liebe Grüße,Bianca

    • Tja, liebe Bianca, Strafe muß sein. Ich hoffe aber, dass sie doch nicht zu hoch ausfällt.

      Unvernunft gehört zum Leben und hat ja zum Glück nicht immer solche Konsequenzen. Wer will schon immer nur vernünftig sein?

      Der Lauf ist Spaß. Wo darf man sich als Erwachsener sonst noch so schön dreckig machen? 🙂

      Danke und liebe Grüße zurück ins Weserbergland
      Volker.

  8. Hallo Volker,
    ach Mist! Auch wenn man(n) oft wüßte, was gut wäre, will das kleine Ego halt manchmal was anderes. Kennen wir wohl alle…
    Jetzt hilft es ja auch nichts mehr zu sagen, „wenn – dann“ usw, also wünsche ich dir einfach gute Besserung für deinen Haxen und hoffe, dass dir die Schlammschlacht (ich hätte es „Gatschhupfn“ genannt) trotzdem in guter Erinnerung bleibt.
    Und das mit der Erbsensuppe müsste doch irgendwie anders zu lösen sein – oder? 😉
    Lieben Gruß, Doris

    • Ja, liebe Doris, genau so ist das. Durch die Konsequenzen muß ich jetzt durch.

      Wenn ich jetzt nicht gerade monatelang ausfalle, wird das „Gatschhupfn“ bestimmt in guter Erinnerung bleiben 🙂

      Ach, die Erbsensuppe… eigentlich esse ich die gar nicht so gerne 😉

      Liebe Grüße
      Volker

  9. Ja, diese Unvernunft kenne ich nur zu gut…muss man mal gemacht haben und lehrt einen schnell, es nicht noch einmal zu probieren!

    Gute Regeneration und viel Spaß in Trier!

    • Das ist wohl so. Manchmal ist man ja auch bereit einen gewissen Preis zu bezahlen. Ich kann nur hoffen, dass er nicht doch zu hoch ausfällt.

      So schnell wird mir das sicher nicht wieder passieren…

      Danke Dir! Schade, dass Du nicht dabei bist.

  10. Unvernunft, die Freude auf den Lauf, nette Begleitung…ja, ich kann schon gut nachvollziehen, daß Du dennoch gelaufen bist. Es war nicht richtig, aber menschlich. Die Gefühle waren stärker als die Vernunft – aber von uns ist ohne Sünde und darf den ersten Stein werfen? 😉 Und im Nachhinein sind wir alle Weltmeister, wie man bei uns so schön sagt…

    Aber Du jammerst nicht und trägst die Konsequenzen. Ich wünsche Dir, dass sich Dein Fuß recht schnell wieder erholt!

    Liebe Grüsse,
    Wolfgang

    • Danke für Dein Verständnis, lieber Wolfgang. Das tut gut 🙂 Genauso wie Du es schreibst war das bei mir auch.

      Nein, jammern verbietet sich in diesem Fall. Trotzdem hoffe ich, dass ich mir keinen zu großen Schaden zugefügt habe.

      Danke für die guten Wünsche und liebe Grüße nach Wien
      Volker

  11. Hallo Volker,
    naja, Du weißt ja schon selber, das war jetzt nicht die beste Nummer … will ich daher nicht weiter vertiefen und Dir stattdessen gute Besserung wünschen! Und ansonsten: Lerne draus, denn Fehler sind nur dann solche, wenn man sie wiederholt…
    Da Du ja noch in Kürze in der Moselregion bist: Schonmal was vom Maare-Mosel-Radweg gehört? Eine stillgelegte Eisenbahnroute, die nun ein Radwanderweg ist. Hält aber auch für einen sehr schönen Halbmarathon her: http://www.maaremosellauf.de. Vielleicht wäre das was für Dich, egal ob auf Beinen oder Rädern.
    Liebe Grüße
    Elke

    • Danke für die gute Besserung, Elke

      Offensichtlich muß oder WILL man gar gewisse Fehler machen, um sie dann hoffentlich nicht zu wiederholen.

      Ja, von dem Radweg habe ich schonmal gehört. Aber augenblicklich favorisiere ich den Rheinsteig zu wandern, sofern mein Fuß bis dahin wirklich wieder 100%ig in Ordnung ist.

      Ich werde bestimmt nicht das letzte Mal in diese Region kommen, der Maare-Mosel-Radweg läuft mir von daher nicht weg, ich werde ihn im Focus behalten. Vielen Dank für den Tip 🙂

      Liebe Grüße
      Volker

  12. ich renn auch häufig mit irgendwelchen wehwechen rum. obs jetzt sinnvoll war oder nicht musst du mit der selbst ausmachen. Steinigen muss man sich dafür nicht lassen. das gehört halt auch dazu, man muss seine erfahrungen machen und lernen wann man mit was laufen kann und wann man es besser lässt.

    selbst margitta rennt mit schmerzendem piriformis.

    also bein hoch, in kürze ist alles wieder vergessen. nimms doch einfach locker.

    • Danke für Dein Verständnis, Daniel.

      Ich habe mich nunmal für die Unvernunft um dieses Laufes Willen entschieden, weil ich mich sehr darauf gefreut habe. Mit dem Ausgang mußte ich rechnen und kann auch damit leben. Ich hab mir ja nichts gebrochen. Nun halte ich, genau wie Du es schreibst, die Beine hoch und warte ab wie lange es dauert. Dann geht es wieder los. Ich gräme mich da jetzt auch nicht.

      Margitta und Co. meinen es aber auch nur gut und Unrecht haben sie ja auch nicht. Ich wußte es aber auch selber.

      Es ist so wie es ist und die Welt geht davon nicht unter.

  13. Harz…. Trier…. du kommst ja ganz schön rum – zur Zeit.

    Von mir gibt es kein Gemecker, dass du gestartet bist. Ich hätte mir wahrscheinlich auch meine WehWehchen klein geredet und wäre auf die Piste gegangen.

    • Man muß ja auch mal rauskommen 😉

      Ich merke schon, bei dem einen oder anderen trifft meine Unvernunft doch auf Verständnis 🙂 So ticken wir Männer nunmal. Da müssen wir auch mal mit den Konsequenzen leben ohne zu jammern. Auch wenn es schwerfällt 😉

  14. Och der wenn und der hätt 😉 im Nachhinein ist man immer schlauer und ich gratulier dir trotzdem zu 25 km Schlammschlacht! Hast eine Ahnung was die Ursache für den Schmerz ist? Vielleicht wirklich die Minimalschuhe? Ich wünsche dir auf jeden Fall ganz schnelle Genesung 😀 Liebe Grüße Elke

    • Danke, liebe Elke. Ich wollte diesen Lauf und wußte um das Riskio, Deswegen gibt es von mir auch kein Wenn und Hätte.

      Ich kann mir nur vorstellen, dass die ersten Versuche mit den Minimalen auf Asphalt und Pflastersteinen zu laufen zu viel waren. Das werde ich erstmal stoppen. Auf Waldböden, Sandwegen usw. sind sie mir wirklich gut bekommen.

      Wo steckt Ihr gerade?

      Liebe Grüße

  15. Wir sind heute nachmittag in Koblenz angekommen 🙂 Das Wetter war teils superschön, teils auch sehr naß und kalt, am Samstag zum Beispiel 😉 Heute bin ich sogar noch in der Mosel unfreiwillig fast baden gegangen (ich hatte den durch Hochwasser überfluteten Uferradweg unterschätzt) 😉 Spaß hatten wir trotzdem sehr viel und das „Zielbier“ hat uns jetzt natürlich besonders gut geschmeckt.
    Was machst Du jetzt mit deinem Fuß? Einfach nur schonen oder auch schmieren?
    Liebe Grüße Elke

    • Wow, dann seit Ihr ja schon ganz schön weit 😎

      Hochwasser? Warum das denn? Wegen Schneeschmelze in den Alpen, oder wie oder was? Schön, dass Ihr Spaß habt. Ich wäre wirklich gerne dabei gewesen, aber ich wollte mir doch noch lieber den Fuß ruinieren.

      Den schone ich im Moment nur, ab und zu mal hochlegen und mit Eispad kühlen.

      Viel Spaß weiterhin und „Prost“ 😀
      Volker

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