Schlechtlastzeiten

Das war es nun schon wieder, das Wochenende im Harz. Harzquerung zum Dritten. Am Freitag reisten Hermann und ich nach Wernigerode an und bezogen unser kleines Appartement inmitten der Stadt in unermittelbarer Nähe zum historischen Rathaus. Aus dem Fenster gab es einen ungehinderten Blick auf den Brocken.

25.04.14 Brocken

Nach einem guten Abendessen mit zwei netten Bierchen und zwei vom Kellner ausgegebenen Kartollelschnäpsen ging es ins Bett. Zum morgendlichen Frühstück gönnte ich mir dann auch gleich eine Kopfschmerztablette. Die Kopfschmerzen hatten mit den Schnäpschen aber nichts zu tun, sondern waren einer verspannten Nackenmuskulatur geschuldet. Punkt 10:00 Uhr stand unser Taxi vorm Hotel und brachte uns ins gut eine halbe Autostunde entfernte Benneckenstein. Die Busverbindungen im Harz sind nicht so der Brüller, in „Schlechtlastzeiten“ (was für ein Wort) darf man dort auf einen Taxibus ausweichen, was allerdings nicht für unsere Tour galt.

In Benneckenstein startete um  11:30 Uhr unser 28-km-Trip nach Nordhausen.

26.04.14 HVvor dem Start

Vorher trudelten nach und nach die 25-km-Läufer ein, die in Wernigerode gestartet waren und deren Lauf dort endete,  wo unser Lauf begann.

Pünktlich machten wir, das waren so gute 60 Läufer, uns auf die wunderschöne Strecke, die nach wenigen Kilometern auf die Strecke der ca. 500 51-km-Läufer führte, die wir fortan bis zum Ziel begleiten durften. Zu diesem Zeitpunkt hatten diese schon um die 30 km in den Beinen und ich hatte ein etwas schlechtes Gewissen viele von ihnen mit frischen Beinen überholen zu können.

Trotzdem ergaben sich viele, kürzere Gespräche mit den Ultras, die (fast) alle mit Spaß und guter Laune unterwegs waren. Und spätestens beim über drei Kilometer langen Aufstieg auf den Poppenberg waren wir dann alle gleich. Gemeinsam stapften auf einem schlammigen Weg den Berg hinauf.

26.04.14 Schlamm

Gelaufen ist hier eigentlich keiner mehr. Aber nicht nur das Hinauf hatte es in sich, sondern auch das Hinab. Jetzt weiß ich wovon der Trailrunner spricht, wenn er vom Downhill spricht.  Das ich auf den wurzeligen, steinigen, winkeligen und kurvigen Pfaden überhaupt noch gelaufen bin, wundert mich selber. Um nicht in den freien Fall überzugehen, mußte kräftig gebremst werden, was den Oberschenkeln eines Flachlandläufers einmal ihre Daseinsberechtigung aufzeigte. Mein heutiger Muskelkater in den Oberschenkeln zeugt davon, dass diese solcherlei „Schlechtlastzeiten“ nicht gewohnt sind 😀

Überhaupt hatte die Strecke wunderbare Trailabschnitte.

26.04.14 Trail 1

26.04.14 Trail 2

26.04.14 Trail 3

Insgesamt war dieser Lauf ein riesen Spaß, wenn auch für mich durchaus fordernd. Da ich aber keinerlei Tempoambitionen hatte, konnte ich den Lauf in nahezu allen Belangen geniessen. Eine Läuferin aus der Oberpfalz fragte mich, wo ich denn für diesen Lauf trainieren konnte: Öööhmmmm, gar nicht 😉

26.04.14 Berg

Nach gut dreieinhalb Stunden lief ich angenehm erschöpft, aber noch locker ins Ziel ein. Wenn es hätte sein müssen, wären sicher noch ein paar Kilometer gegangen. Ein gutes Gefühl ❗

Die Organisation hatte wieder ihren bekannt drögen Charme. Ausschilderungen auf Startnummernabgabe, Gepäckabgabe, Duschen und Busstart: Fehlanzeige. Alles mußte man erfragen bzw. wird daraufhin gewiesen, wenn man sich falsch angestellt hat. Die Verpflegung unterwegs ist allerdings top, wenn auch bei den letzten Verpflegungspunkten, die ersten Dinge, wie z. B. Cola, schon ausgegangen waren.

Im Ziel gab es dann allerdings nur noch süßen Tee und selbst die zu kaufenden Getränke waren zum Teil ausverkauft.  Die Zielverpflegung fand fast gar nicht statt. Ein paar überlebende Schmalzbrötchen und Äpfel, das war`s. Der kostenpflichtigen Erbsensuppe war die Bockwurst ausgegangen, dafür sank sie allerdings im Preis. Der Bus zurück nach Wernigerode, der nicht in Benneckenstein halten sollte, hielt dann doch in Benneckenstein. Hätten wir das gewußt, hätten wir uns die teure Taxifahrt sparen können.

Trotz dieser „Mängel“ ist dieser Lauf für mich eine absolute Empfehlung. Der Harz ist ein traumhaftes Laufrevier, die Teilnehmerzahl überschaubar, die Stimmung aller bestens. Deshalb gebe ich die Hoffnung nicht auf, irgendwann, vielleicht schon im nächsten Jahr, einmal die vollen 51 km in Angriff zu nehmen.

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34 Kommentare zu “Schlechtlastzeiten

  1. Schöne Fotos und schöne Beschreibung. Für Flachlandläufer ist so etwas eine echte Herausforderung, da kann ich mitreden. 🙂 Wernigerode hab ich mal vor vielen Jahren an einem verlängerten Wochenende besucht. Lohnt sich, finde ich.

    • Dankeschön 😀

      In der Tat, wo kein Berg, da kein Bergtraining. Ein Grund mehr so einen Lauf locker zu nehmen.

      Wernigerode ist wirklich ein schmuckes Städtchen. Ein guter Ausgangsort für Harzunternehmungen!

      Liebe Grüße
      Volker

  2. Done! Herzlichen Glückwunsch, lieber Volker! Du hast dich offenkundig – nicht nur für einen berg-ungewohnten Flachländer – hervorragend geschlagen. „Angenehm erschöpft“ klingt jedenfalls nach dem perfekten Zustand im Ziel. Schade, dass ein paar Organisationsmängel den positiven Eindruck trübten. Aber für eine schöne Strecke nimmt man sowas ja auch mal in Kauf. Wie die Teilnahme allerdings zu deinem Blogmotto „Alles über Deichhöhe ist überflüssig“ passt, müsstest du ggf. gelegentlich mal erläutern! 😆

    Liebe Grüße & gute Erholung,
    Anne

    • Danke, liebe Anne 😀

      Die Organisationsmängel sind inzwischen nicht mehr ganz unerwartet, aber sie sind wirklich kein Totschlagargument gegen diesen Lauf, dazu ist er einfach zu schön.

      Nun, man muß auch mal über seinen Schatten springen und seinen Horizont erweitern. Aber so schön wie es war, letztendlich würden mir die Hügel und Berge im Alltag einfach nur im Wege stehen, deshalb bleibe ich bei meinem Motto 😎

      Liebe Grüße
      volker

  3. Lieber Volker,

    ich gratuliere zum Finish, das scheint ja die Mühsal des letzten Jahres vergessen zu machen. Es freut mich, dass Du mit Spass dabei warst und trotz der ungewohnten Belastung bergauf und -ab einen tollen Lauf genießen durftest. Und endlich durftest Du mal richtige Trails kennen lernen 😉
    Erhol Dich gut und vergiss die Mängel, Hauptsache es hat Dir Freude bereitet bei einem Lauf zu starten, wo nicht schon zu Beginn des Laufes das Ziel zu sehen ist :mrgreen:

    Salut
    Christian

    • Lieber Christian,

      dankeschön 😀

      Ja, ich denke mal, dass waren nun wirklich mal richtige Trails 🙂

      Die Mängel habe ich auch mehr der Vollständigkeit halber erwähnt, als dass sie mich ernsthaft gestört haben.

      Zum Beginn des Laufes schon das Ziel sehen? Das geht auch hier oben nicht, wegen der Erdkrümmung, Du weißt …? :mrgreen:

      Moin Moin 😎
      Volker

  4. Hallo, ich finde ein Bild von der linken Wade hätte sich ziemlich gut im Bericht gemacht 🙂
    Grüsse aus der Oberpfalz

    • Hallo Lisa,

      das ist ja eine tolle Überraschung, wie hast Du (ich hoffe, ich darf Du sagen) denn auf meinen Blog gefunden? Mit einem Foto meiner linken Wade kann ich leider nicht aufwarten. Dafür kann ich aber mit einem entsprechenden Bild vom letzten Jahr dienen, da sah das ganze noch heftiger aus 😀

      Ganz liebe Grüße in die Oberpfalz!
      Volker

      • Hallo Volker, nachdem ich ja ohne Uhr unterwegs bin und Laufen am Sonntag irgendwie muskulär nicht möglich war 😉 , habe ich mir am Sonntag mal die Ergebnisliste angesehen. Naja, dann habe ich einen Namen aus Oldenburg gelesen …….und dann einen ganz tollen Blog über`s Laufen und das Leben im Allgemeinen durchstöbert. Ich lese jetzt gerne zwei Laufblocks „Ultraistgut“ und „Deichläufer“ 🙂 . Wenn man dann den Verfasser dieser wunderbaren Zeilen noch beim Lauf getroffen hat, ist das ziemlich schön finde ich. Übrigens scheint 2013 ja die Schlammschlacht noch viel heftiger gewesen zu sein. Irgendwie schade, dass ich da nicht dabei war…..mir hat`s riesig Spaß gemacht….Ein sooooo schöner Lauf.
        Liebe Grüße ins Flachland und eine schöne Zeit 🙂

      • Hallo Lisa,

        danke für das dicke Lob für meinen Blog und ein schreiberisches Talent, ich bin ganz gerührt 🙂

        Mit Margitta (Ultraistgut) hast Du Dir wirklich den Blog einer Ausnahmeläuferin herausgesucht und mit meinem, den einses dagegen absoluten Greenhorns 😉

        Du bist mir ja an einer der letzten Steigungen noch davongezogen. In dem Moment wo Du wieder angelaufen bist, mochte ich noch nicht wieder in Trab fallen. Eigentlich doof, sonst hätten wir gemeinsam ins Ziel laufen können 🙂

        2013 war es vom Wetter her echt heftig, aber ansonsten auch klasse. Ich laufe gerne bei Dreckswetter 😉 Nur das ich mich verletzungsmäßig mit dem Lauf abgeschossen hatte war Dummheit von mir 😦

        Mir hat es vorgestern auch riesig Spaß gemacht. Sehen wir uns dort nächstes Jahr wieder? Vielleicht auf der 51iger Strecke? 🙂

        Ich würde mich auch sehr freuen, wenn wir uns ab und zu lesen.

        Liebe Grüße nochmal ins Bayernland.
        Volker

  5. Der Volker läuft Berge! Es wundert wenig, das deinen Oberschenkeln das ziemlich nahe geht. Bergab laufen ist ziemlich anstrengend für die Muskulatur, und erst recht, wenn diese es gar nicht kennt 🙂
    Ich gratuliere zum erfolgreichen Finish und das du hättest noch ein paar Km drauf packen können, klingt sehr viel versprechend 🙂
    Hört sich richtig gut an.
    Liebe Grüße
    Helge

    • Ich konnte beim Runterlaufen oder soll ich „downhillen“ sagen 😉 schon ahnen was mir heute blüht. Nicht mal nach meinen beiden Marathon hatte ich irgendwelche Nachwehen, aber nach diesem Lauf 😀

      Danke, liebe Helge, ich bin auch ganz glücklich wie es gelaufen ist.

      Liebe Grüße
      Volker

  6. Der Volker hat den Harz gerockt!!! Toll, dass am Ende noch Körner für weitere Kilometer gewesen wären. Bestimmt ein schönes Gefühl, nicht total fertig zu sein im Ziel. 🙂
    Und das ohne nennenswertes Bergtraining! 8) Respekt!
    Jetzt erhol Dich gut!
    Liebe Grüße, Bianca

    • Das Gefühl noch gut drauf zu sein ist sagenhaft, es ist jetzt noch, liebe Bianca.

      Bergtraining ist ja nun echt schwierig hier. Aber wir sind gestern auf zwei Oldenburger getroffen, die für den Lauf am Oldenburger Ut Kiek trainiert haben. Das ist eine eingegrünte ehemalige Mülldeponie. 25 km Müllberg rauf und runter wären aber auch nichts für mich 😦

      Danke und liebe Grüße
      Volker

    • Danke, Steve.

      Und kaum bin ich mal ein Wochenende nicht da, haust Du gleich drei Posts raus. Liest sich auch wieder spannend bei Dir!

      LG Volker

  7. Hallo Volker,
    yessss! Das klingt ja nach einem Super-Wochenende!
    Wie schaffst du es nur, so ganz ohne Höhentraining, solche Strecken „locker“ zu laufen?
    Ich gratuliere zur erfolgreichen Harzquerung 2014 und die Oberschenkel werden sich wieder beruhigen! 😀
    Meinen Respekt hast du auch!!!

    • Ein klasse Wochenende, liebe Doris. Labsal für die Seele, gekrönt durch einen gelungenen Lauf.

      Der Muskelkater in den Oberschenkeln ist Lohn für den Lauf, den ich sicher noch morgen und übermorgen geniessen darf 😀

      Danke und liebe Grüße
      Volker

  8. Herzlichen Glückwunsch lieber Volker!!
    Es hört sich nach einem schönen Wochenende und einem sehr schönen Lauf an!! und es freut mich sehr zu lesen, dass alles gut gegangen ist und dass du den Lauf genießen konntest!! Das mit dem Muskelkater in den Oberschenkeln vom bergab laufen kenne ich nur allzu gut 😉

    Ich wünsche dir gute Erholung!! 🙂
    Liebe Grüße Anna

    • Danke, liebe Anna 😀

      Es war ein tolles Wochenende. Wetter, Hotel, das ich nicht alleine unterwegs war und und und, alles super. Der Lauf natürlich als Höhepunkt.

      Bis meine Oberschenkel das nochmal erleben dürfen, wird wohl wieder ein Jahr vergehen …

      Liebe Grüße
      Volker

  9. Ein Flachländer im Mittelgebirge. Das kann ja heiter werden 😉
    Aber wenn du dann mit solchen Eindrücken und soviel Spaß zurückkommst hast du dir jeden Muskelkater als Anerkennung und Stolz verdient! Glückwunsch!

    Ich finde die Mängel durchaus groß, vor allem wenn man bedenkt das sicherlich nach dir auch noch Ultra-Läufer gekommen sind die dann keine wirkliche Verpflegung mehr hatten.

    Grüße Markus

    • Tja, Markus, ab nun ist kein Gebirge mehr vor mir sicher :mrgreen:

      Der Muskelkater hält die Erinnerung und den Stolz wach, heute morgen die Treppen hinunterzulaufen war echt lustig 😀

      Wir haben uns auch gefragt, wo das Problem ist. Der Lauf fand ja am Samstag statt und die Läden hatten noch geöffnet, da hätte man ja auch noch ein paar Getränke und Lebensmittel nachholen können. Speziell, wenn die, für die man eh bezahlt.

      LG Volker

  10. Hallo Volker,
    klasse, ein schönes Läufchen hast Du absolviert und lässt uns optisch und in Prosa teilhaben! Die organisatorischen Mängel hätten mich in dieser Menge zwar genervt, aber wenn sie Dich nicht so sehr störten, spricht das umso mehr dafür, dass Du echt Spaß hattest!
    Also dann, auf zum nächsten laufevent, dann ja wohl mehr in die Länge statt in die Höhe, oder?
    Liebe Grüße
    Elke

    • Den Spaß konnten die paar Schönheitsfehler bei mir nicht trüben. Ich hatte auch schon wieder damit gerechnet. Die Startnummernausgabe war auch in den beiden anderen Jahren nicht entsprechend ausgeschildert. Bei den beiden Starts von Wernigerode aus, war auch der Gepäckwagen nie da. So hatten wir alle unsere Rucksäcke an einer Bushaltestelle abgestellt und gehofft, dass diese noch eingesammelt werden. Das hatte dann zum Glück aber immer geklappt.

      Das nächste Laufevent steht in der Tat mehr unter dem Motto „und es kommt doch auf die Länge an“ 😉

      Liebe Grüße
      Volker

  11. Hallo Volker,
    naja, das mit den Ausschilderungen hat man ja öfters mal. Aber das die Verpflegung nicht reicht während ein Großteil noch nicht mal im Ziel ist, das ist schön etwas befremdlich. Zumal es ja kein Allerwelts-10k-Volkslauf war.
    Schön, dass der Lauf für dich so gut geklappt hat. Das stimmt doch optimistisch für dein Vorhaben. Bin mal gespannt.
    Liebe Grüße
    Karina

    • Die Ausschilderung hat mich auch nicht so ernsthaft gestört, bei einer überschaubaren Teilnehmerzahl ist das nicht so das Problem.

      In Bezug auf mein Vorhaben hat der Lauf mir schon ein besseres Gefühl gegeben, aber dazu fehlen immer noch 30 km 😯

      Es bleibt spannend!

      Liebe Grüße
      Volker

  12. Super Volker … oder doch Super-Volker! Egal. Es freut mich, dass Dir diese Kante so viel Spaß gemacht hat. Das stimmt optimistisch für unseren Lauf. Und im kommenden Jahr ist der Freundschaftslauf in Olewig ein Pflichttermin. Ich sehe schon, dass wir damit ein erneutes Laufbloggertreffen verbinden könnten …

    Jetzt schreibe ich aber erst einmal meine Geschichte zu dem Lauf am Samstag …

    Liebe Grüße
    Rainer 😎

    • Och, nich gleich Super-Volker, nur weil ich mal ne etwas zügigere Wanderung durch den Harz unternommen habe 😉

      In der Tat hat der Lauf meinen Optimismus etwas gestärkt, obwohl es an die Nordsee immer noch so verdammt weit ist 😯

      Ich hoffe Harzquerung und Euer Freundschaftslauf konkurrieren nächstes Jahr nicht wieder terminlich, weil ich Hermann eigentlich fürs nächste Jahr schon zugesagt habe. Da käme ich echt in Gewissenskonflikt 😦

      Aber nun bin ich erstmal auf Deinen Bericht gespannt 😀

      Liebe Grüße
      Volker

  13. Volker in den Hoehen was für ein ungewöhnliches Bild, Glückwunsch , du Berghengst – und im nächsten Jahr dir 51 und dann.
    ……..
    ……..

    • Danke, liebe Margitta 😀

      Erstmal die 58, dann im nächsten Jahr die 51, wenn ich ersteres überlebt habe 😉

      Liebe Grüße
      vom muskelverkaterten Volker

  14. Hallo Volker,

    klasse Sache, vielleicht mache ich da nächstes Jahr auch mal mit. Landschaftlich muss das ja echt ne Wucht sein.

    Grüße -timekiller-

    • Hallo Heimo,

      es lohnt sich auf jeden Fall!

      Sag einfach rechtzeitig Bescheid, dann planen wir Dich bei der Unterkunftssuche gleich mit ein.

      LG nach München
      Volker

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