Bewegung und ihre positive Wirkung

Darum ging es gestern im ARD-Gesundheitscheck. Eine ganz anständige Fernsehsendung, wie ich finde. Zwar war für mich, der sich gerne bewegt, der Neuigkeitswert nicht so überragend. Aber ich kann mich noch gut an die Zeit erinnern, wo ich mich nicht gerne bewegt habe. Anhand einiger Beispiele wurde sehr anschaulich gemacht, was sportliche Bewegung alles bewirken kann. Von der Diabetes bis zur Depression zeigte die Sendung, was sie an heilender oder unterstützender Wirkung zu leisten imstande ist. Auch eine Studie zur positiven Wirkung bei der Krebstherapie wurde vorgestellt und ich meine, dass es die gewesen ist, an der Elke als Vergleichsperson teilgenommen hat.

Zwar finde ich, dass man die Erwartung an den Sport auch nicht überhöhen und überfrachten darf, schließlich mußte ich auch schon die Erfahrung machen, dass Sport mir vor gar nicht allzu langer Zeit in einer schweren Lebensphase alleine auch nicht helfen konnte. Aber vielleicht hat mich seinerzeit das Laufen vor dem totalen Absturz bewahrt, wer weiß?.

Erstaunlich, dass unsere moderne Medizin erst jetzt so langsam erkennt, wie therapeutisch Bewegung eingesetzt werden und so manches Medikament ersetzen kann. Wer also in dieser besinnlichen Vorweihnachtszeit noch ein Dreiviertelstündchen erübrigen kann, sollte sich den Beitrag ruhig mal anschauen. Für uns Läufer sicher nur als eine Bestätigung für unser Tun 🙂

Trotz dieser zusätzlichen und eigentlch unnötigen Dosis Motivation und einem recht erfolgreichen Arbeitstag, an dem ich mich zur konzentrierten Stillarbeit in meinem Büro verrammelt hatte, haderte ich zum Feierabend kurz mit meiner Lauflust. 3°, feuchter, nasskalter Wind, diesige Sicht, einsetzende Dunkelheit und ein Quantum Müdigkeit machten Front gegen das Laufen. Wie gut, dass ich da keine Diskussionen mit mir selber mehr kenne. 09.12.14 01

Und so zeigte der Lauf auch wieder eindrucksvoll, dass wirklich nicht alles diskutiert werden muß. Nach 10,7 km war ich hochzufrieden und eigentlich auch bester Stimmung wieder zuhause.

09.12.14 02

Warum „eigentlich auch“? Einen guten Kilometer vor zuhause traf ich eine Kollegin, die ihren Hund ausführte. Diese Kollegin erzählte mir, dass ein früherer Kollege von mir gestorben ist.

Andreas war vor ca. 10 Jahren, als ich noch mit ihm im selben Fachdienst arbeitete, sehr schwer an Krebs erkrankt. Seine Lebenserwartung war mehr als bescheiden. Aber Andreas, der zusätzlich auch noch eine schwere Diabetes hatte, hat dem Krebs mit unerschütterlichem Optimismus, unerschütterlicher Gelassenheit, unerschütterlicher Fröhlichkeit und unerschütterlichen Lebensmut die Stirn geboten. Vom ersten Tag an wußte er, dass er den Kampf nicht gewinnen konnte und hat über die 10 Jahre unendlich viele Chemotherapien über sich ergehen lassen und trotzdem Lebensqualität genossen. Ich wußte zwar nicht, dass jetzt für ihn die letzten Wochen angebrochen waren, aber ich bin mir sicher, dass er seinen Abschied von dieser Welt so angenommen hat, wie die Krankheit selber. Andreas wurde nur 52 Jahre alt. Es trifft immer die Falschen. Aber gerade weil ich weiß, wie Andreas war, sinkt meine Stimmung gar nicht so tief ab. Trübsal wäre nicht in Andreas Sinne.

Andi, ich vergess Dich nicht!

Und wir, die wir erstmal noch bleiben dürfen, wir bewegen uns und laufen weiter. Weil wir wissen, was es uns bedeutet und wofür es gut ist!

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29 Kommentare zu “Bewegung und ihre positive Wirkung

  1. Lieber Volker,

    Ja Bewegung tut gut – nur wenn man sie am meisten bräuchte ist es oft am schwersten vom Sofa zu kommen.

    Zum Tod deines Kollegen mein herzliches Beileid. Schön, dass du ihn in einer so positiven Erinnerung in deinem Kopf platzieren kannst.

    Herzlichen Gruss über den Teich!

    • Liebe Nido,

      geht Dir das bei Deiner vielen Bewegung wirklich so, dass Du noch schwer vom Sofa kommst? Gerade zu viel Sofa kann mich auch stressen und dann lechze ich quasi nach Bewegung.

      Lieben Dank!

      Vorweihnachtliche Grüße zurück auf die andere Seite vom Teich
      Volker

      • Im Moment geht’s mir gut und fällt das Laufen in der Tat gar nicht schwer. Bei Stress oder weniger guten Phasen neige ich allerdings tatsächlich dazu mich aufs Sofa zu verkriechen und einzuigeln. (Vielleicht ist das aber auch vorbei? Ich hoffe ich muss es nicht allzu bald herausfinden.)

      • Wie unterschiedlich wir doch alle sind. Gerade bei Streß und in den schlechten Zeiten laufe ich sehr gerne, da macht Sofa mich eher depri.

        Das ist bestimmt vorbei, liebe Nido, ganz bestimmt! 🙂

  2. Ich habe die Sendung auch gesehen und fand es auch nicht schlecht aber eben auch nicht übermäßig informativ.
    Ja, Bewegung tut verdammt gut. Das merke ich und auch mein Umfeld an mir jedes Mal aufs neue! Und daher darf ich und werde ich auch weiterhin regelmäßig meine Schuhe schnüren. Schon alleine um nicht andere mit runter zu ziehen!

    • Sicher hatte die Sendung für den interessierten (Noch-)Nichtsportler den größten Informationswert, ich fand sie aber gut gemacht.

      Da ist aber sehr selbstlos, dass Du Dich auch um der anderen Wohl bewegst 😀

      Liebe Grüße
      Volker

  3. Lieber Volker,

    ich hab gerade diese Nacht (senile Bettflucht) einen Teil der Sendung gesehen. Man kann mit Sport nicht alles aber bestimmt vieles besser machen. Als vor nunmehr 14 Jahren meine Nichte an Leukämie erkrankte und ich nicht wusste, wohin mit meiner Angst und meinem Schmerz, da wusste ich nicht, dass es ein Rezept gibt, das hilft. Als ich dann später mit der Lauferei anfing, da dachte ich nur „Verdammt, hättest Du das damals schon gehabt“. Als ich dann im letzten Jahr ähnlich schlimme Zeiten mit meinem Mann durchmachen musste, bin ich sehr diszipliniert weiter gelaufen und hab mir sogar noch Zeiten fürs Radfahren erkämpft… einfach nur, damit ich das besser durchstehe und es hat wirklich geholfen.

    Leider kann man seine Artgenossen nicht zu ihrem Glück zwingen. Wenn man die Veränderung im Gesicht der depressiven Frau gesehen hat oder den Stolz des Diabetes-Patienten, dann sieht man quasi, wie Mensch aufblüht, ich fand das sehr berührend.

    Zu Deinem Arbeitskollegen: Es ist manchmal sehr erstaunlich, wie Leute ihr Schicksal annehmen – ich finde das sehr bewundernswert.

    So… viel geschrieben – nix über Deinen Lauf. 🙂
    Gruß
    Anja

    • Liebe Anja,

      nix über meinen Lauf geschrieben? Macht nix, ein Lauf wie jeder anderer und trotzdem ein besonderer 🙂

      Als ich vor knapp drei Jahren beruflich bedingt in die Depression geraten bin, konnte das Laufen das auch nicht verhindern. Aber es hat mich auch mit über Wasser gehalten, dessen bin ich mir schon bewußt. Deine schlimmen Erfahrungen spiegeln das auch. Ist es nicht ein beruhigendes Gefühl mit unserem Laufsport noch immer einen Rettungsanker in schweren Zeiten zu haben?

      Die Veränderungen bei den beiden Menschen zu sehen, war für mich auch das Highlight der Sendung. Das ging mir schon nahe.

      Natürlich hat mich die Nachricht vom Tod meines Kollegen gestern, quasi mitten im Lauf, schon geschockt. Aber er hat wirklich im wahrsten Sinne des Wortes das Beste daraus gemacht. Ich kann das auch nur bewundern.

      Liebe Grüße
      Volker

  4. guten morgen, lieber volker.
    ja, laufen kann tatsächlich viel positives bewirken, ich spreche da ja nun auch aus eigener erfahrung. es macht nicht alles gut, aber vielleicht einiges – sagen wir mal – erträglicher 😉 leider kann laufen nicht alles heilen. sonst hätte ich vor einen jahr meinem kollegen geraten zu laufen. die diagnose gehirntumor traf ihn wie aus dem nichts. er ging mit einfachen rückenschmerzen zum arzt. auch er hat sich lange gegen diese (heimtückische!) krankheit gewehrt und gekämpft. allerdings nicht ganz so lange, wie dein kollege. denn mein kollege verlor den kampf bereits nach eineinhalb jahren (wobei die aussicht wesentlich schlechter vorausgesagt wurde). er wurde nur 39 jahre alt und hinterließ nicht nur seine frau, sondern auch einen dreijährigen sohn. das hat mich alles auch sehr sehr erschüttert…
    was sagt uns das jetzt? man sollte jeden tag genießen, jeden tag leben, als wäre es der letzte. und viel dankbarer sein. für das, was man hat. es ist nicht alles selbstverständlich! und weiterhin jeden tag versuchen, die welt ein kleines bisschen zu verbessern. es ist nie umsonst. oder zu spät. namaste 😀

    • Liebe Sandra,

      wir wissen beide wovon wir reden, wenn wir von der postiven Wirkung reden 🙂

      Das mit Deinem Kollegen ist auch sehr bitter 😦 Mir schnürt das immer die Kehle zu. So jung! Und der Lütte, der jetzt ohne Vater aufwächst. Andreas hatte wenigstens noch seine Tochter erwachsen werden sehen.

      Was sagt uns das? Genauso zu leben, wie Du es beschrieben hast. Aber das geht so oft im Alltag unter. Trotzdem dürfen wir es nie aus den Augen verlieren.

      Namaste mußte ich erst googeln, paßt aber! 😎

      Liebe Grüße
      Volker

  5. Guten Morgen, lieber Volker, klar,ich habe auch die Sendung gesehen und wünschte mir, es hätten alle gesehen, die einen Tritt in den Hintern brauchen, um sich endlich vom Sofa zu lösen, leider wollen aber gerade die, denen es gut täte, solche Sendungen gar nicht sehen – leider.

    Wir haben unser Elixier gefunden, profitieren davon für Körper, Geist und Seele – YES – manchmal versuche ich, wenn ich den Eindruck habe, ein offenes Ohr zu finden, anderen das Gute an der Bewegung nahezubringen, was mir teilweise zum Glück auch gelungen ist.

    Es stürmt, es regnet, es hagelt, es grieselt………kein Grund, die Füße unter dem Tisch zu lassen !

    • Liebe Margitta,

      wir wissen, dass die meisten durch nichts und gar nichts erreichbar sind. Aber vielleicht saßen auch einige vorm Fernseher, denen nur noch der letzte kleine Schubs gefehlt hat, den gerade diese Sendung liefern konnte.

      Liebe Grüße aus Oldenburg, wo sich vor wenigen Minuten die Regenwolken verzogen haben und nun die Sonne lacht!

      Volker

  6. Ein Leben ohne Laufen? Unvorstellbar, auch wenn ich mich nach meinem Unfall erst langsam wieder heran wage. Es hilft fast immer gegen fast alles 😉
    Früher habe ich es gehasst, heute kann ich es mir nicht mehr ohne vorstellen
    Liebe Grüße, Annette

    • Ohje, immer noch Folgen vom Unfall? 😦

      Früher habe ich Sport jeder Art, bedingt durch den Schulsport, gehasst und unter diesen Bedingungen würde ich es heute immer noch tun. Aber wenn ich laufen und Sport treiben kann wie ich es will, fühle ich mich vollkommen in meinem Element!

      Liebe Grüße
      Volker

      • Moin Volker,

        es wird langsam:-) Momentan trainiere ich nur viel moderater.

        Klasse, dass Du trotz Schulsport zum Laufen gekommen bist und Spaß daran gefunden hast! 😀 Viele liebe Grüße, Annette

      • Moin Annette,

        das freut mich. Und moderates Training ist immer noch besser als gar keines.

        Dem unseligen Schulsport werde ich demnächst nochmal einen Beitrag widmen.

        Liebe Grüße
        Volker

  7. Lieber Volker,
    dass du vom Tod deines Kollegen erfahren musstest, tut mir leid, so wie du ihn beschrieben hast, war er sicher ein ganz besonderer Mensch. Die Einstellung, mit der er diese Diagnose angenommen hat, ist bemerkenswert – spiegelt aber sicher seine Grundeinstellung zum Leben wider. Vielleicht hat er seine 52 Jahre sogar besser genutzt und gelebt, als manch anderer 70 Jahre oder mehr?!
    Den Beitrag werde ich mir sicher noch ansehen, auch wenn „nicht viel neues“ darin vorkommt, so mag ich doch solche Sendungen, die das Positive von Bewegung aufzeigen. 🙂 Wir wissen das nicht nur, wir dürfen das sogar mehrmals die Woche spüren, wieviel besser es „nachher“ ist! Schon ein Super Leben, oder? 🙂

    • Liebe Doris,

      der Andreas war schlicht und ergreifend ein feiner Kerl. Sehr beliebt bei fast jedermann und das auch zurecht. Und er hat sicher, speziell die letzten 10 Jahre sehr intensiv gelebt. Da kommt mit Sicherheit so mancher über 70 Jahre nicht ran.

      Schau Dir den Beitrag an, es lohnt sich auch ohne allzu großen Neuigkeitswert. Es ist toll zu sehen, dass wir schon da stehen, wohin andere sich erst auf den Weg machen 🙂

      Super Leben? Ja klar, ohne Einschränkung! Fast 😉

      Liebe Grüße
      Volker

      • Hallo Volker,
        hab den Bericht gerade angeschaut!
        Das waren 45 sehr kurzweilige Minuten auf meinem Hometrainer (passend zum Thema)! 😀

  8. Lieber Volker,
    ah, jetzt verstehe ich… Ich bewundere Menschen, die in schwierigen Situationen, und Dein Kollege hatte da wohl die maximalste, nicht aufgeben sondern kämpfen. Wow… dass es dennoch nicht die erhoffte Wende brachte, ist traurig. Aus Deinen Worten spricht viel Mitgefühl und Wertschätzung…ja, es trifft immer die falschen 😦

    Den Anfang der Sendung sah ich diese Nacht, als ich nicht schlafen konnte. Ich dachte noch, wie interessant, doch dann fielen mir doch noch die Augen zu. Werde mir den Beitrag dann aber noch ansehen, das Thema ist ja immer wieder interessant. Aber – wir kennen doch die Antwort, oder?
    Liebe Grüße
    Elke

    • Hab gerade in die Mediathek geschaut. Es scheint schon das Nachfolgeprojekt des Teams in Köln zu sein, bei dem ich 2013 als Vergleichsläuferin dabei war. Seinerzeit ging es um die Wirkung beim Laufen in der Krebsnachsorge. Im Film wird gesagt, sie untersuchen nun die Wirkung während der Therapie. Das hat man vor einem Jahr angedacht und erfreulicherweise dann wohl zügig umgesetzt.

    • Liebe Elke,

      die erhoffte Wende konnte es leider nicht geben 😦 Ich mochte Andreas, wie viele andere auch, er war einfach ein wirklich feiner Kerl. Das Leben ist nicht fair, wie Herbert Grönemeyer es ausgedrückt hat.

      Schon das Nachfolgeprojekt? Aber dann lag ich ja nicht ganz so verkehrt mit meiner Vermutung.

      Liebe Grüße
      Volker

  9. Ich hab die Sendung auch gesehen und fühlte mich darin bestätigt, dass Laufen für Körper und Geist sehr, sehr wohltuend ist Find es gut, dass es darüber auch mal ne Sendung gab.
    Ist immer erschreckend, wenn man von solchen Erkrankungen und deren Folgen hört. Mit 52 Jahren schon zu sterben, ist doch viel zu früh. Da steht man doch normalerweise noch mitten im Leben.
    Lieben Gruß
    Kornelia

    • Hat doch auch mal was, sich eine Fernsehsendung nur deshalb anzuschauen, um im eigenen Sporttreiben bestätigt zu werden 🙂

      Ja, mit 52 steht man heute wirklich mitten im Leben. Aber leider nimmt diese verfluchte Krankheit überhaupt keine Rücksicht darauf wie alt ein Mensch ist 😦

      Liebe Grüße
      Volker

  10. Lieber Volker,

    die positiven Auswirkungen vom Laufen und Sport im Allgemeinen sind sehr vielfältig – auch ich habe in meiner Jugend sehr davon profitieren können (ich kann bestätigen dass Sport besser ist als jede Antidepressiva und der einzige Nebenwirkung ist der Muskelkater! 😉 )

    Das ist die absolut beste Lösung: einfach nicht diskutieren, nicht überlegen – einfach rein in die Laufklamotten und raus! 🙂

    Mein Beileid, es trifft doch immer die Falschen… 😦

    Liebe Grüße Anna

    • Liebe Anna,

      in meiner Jugend konnte ich Sport nichts positives abgewinnen 😦 Das kam erst erheblich später.

      Leider gab es mal eine (kurze) Phase in meinem Leben, da hat Sport als Antidepressiva leider nicht ausgereicht. Aber trotzdem war das Laufen damals mit das Wertvollste, was ich selber für mich tun konnte.

      Ich kann vortrefflich mit mir selber über allse mögliche diskutieren, nur das Laufen gehört nicht dazu 🙂

      Danke und liebe Grüße
      Volker

  11. Die Sendung habe ich auch geschaut – es gab nichts Neues für uns. Aber eine zusätzliche Motivation hat mir die Sendung trotzdem gebracht! Kleine Anekdote am Rande – unser Sohn (13) fing nach ca. einer halben Stunde auf einmal an mit Liegestützen und Hanteltraining. :mrgreen:

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