Tiefgang

… oder von der Banalität des Laufbloggens.

Sicherlich hat auch schon der Letzte bemerkt, dass wir uns in einer recht schweren Zeit befinden. Auf das Thema Flüchtlinge war ich ja erst vor ein paar Tagen eingegangen. Das wir in diesem Zusammenhang auch eine negative Veränderung der politischen Landschaft und in unserer Gesellschaft fürchten müssen ist ein weiteres. Hinzu kommen Sorgen über den Klimawandel, die Umweltverschmutzung, ein ächzendes Gesundheitssystem, Überalterung der Gesellschaft, soziales Gefälle und und und. Letztendlich dürfen wir uns jeden Morgen beim Aufwachen wundern, dass uns unser Globus noch nicht um die Ohren geflogen ist.

Zudem hat noch jeder persönliches Päckerl zu tragen. Wo geht es heute noch ruhig zu im Job? Nirgends, Arbeitsverdichtung und Streß nehmen immer mehr zu. Ein Ende dieser Spirale ist wohl erst absehbar, wenn wir alle am Grund liegen. Zu guter Letzt hat ja auch jeder noch seinen ganz eigenen Sorgen, familärer oder gar gesundheitlicher Art.

Unter jedem Dach ein Ach, sagt meine Patentante immer, die in wenigen Tagen ihren 90igsten Geburtstag feiert. Recht hat sie.

Und dann kommen da so ein paar Läuferleins um die Ecke, bedienen sich irgendeiner Blogplattform und haben nichts anderes zu tun als über das Laufen zu schreiben. Als wenn wir keine anderen Sorgen hätten.

Doch, die haben wir, wie oben ausführlich beschrieben. Aber nichtsdestotrotz ist das Laufen ein Thema, das uns Läufern wichtig ist. Liegt ja irgendwie auch in der Natur der Sache 😉

Also warum nicht darüber schreiben, was uns Spaß macht. Bewußt oder unbewußt einen Kontrapunkt setzen zu all dem Elend in der Welt. Das Laufen genießen, daran Spaß haben und das mit anderen zu teilen, auch das brauchen wir. Ja, ich gehe sogar soweit, dass für mich Laufbloggen auch einfach mal nur einen Unterhaltungswert haben darf, warum nicht?

Die Freude die Natur zu erleben, die positive Wirkung der Bewegung, den Wechsel der Jahreszeiten spüren oder auch die Jagd nach Bestzeiten, die Bewältigung eines Marathons oder eines Ultras, die damit verbundenen Emotionen, das alles gehört in die weite Welt prosaunt. Kein Problem wird dadurch besser, dass man Trübsal bläst. Positive Stimmung aufnehmen hilft schließlich auch im Alltag und macht uns widerstandsfähiger gegen all das was uns drückt.

So können wir uns im Laufalltag begleiten, unterstützen, mitfiebern, mitfreuen, (Verletzungs-)Sorgen teilen. Mit offenen Ohr und ggf. auch mit Rat zur Verfügung stehen und ernst werden, wenn es ernst ist.

Dürfen wir von Laufblogs Tiefgang erwarten? Jaein. Ein Laufblog muß sich nun wirklich nicht auf  Daily Soap-Niveau bewegen. Aber er darf in meinen Augen, wie schon erwähnt durchaus unterhalten und zerstreuen. Er darf und sollte natürlich auch informtiv und ernsthaftig sein.

Aber wieviel Tiefgang steckt in dem Thema Laufen? Das muß jeder für sich selbst geantworten und vorallem selber sehen, was er da für sich erwartet.

Ich jedenfalls freue mich nach wie vor Alltägliches vom Laufen zu lesen, virtuell über die wildestens Trails in den Bergen zu rennen, auf diese Weise am Strand zu laufen, Bilder aus den verschiedensten Ecken der Republik und darüber hinaus zu sehen, Vorbereitungen auf bestimmte Laufziele zu begleiten und die Freude über das Erreichen zu teilen oder aufbauende Worte zu finden, wenn es nicht geklappt hat.

Gibt es etwas banaleres als einen Fuß vor den anderen zu setzen und nur dabei in den Laufschritt zu verfallen? Trotzdem ist dieses Thema nahezu unerschöpflich 😀 Deshalb gehört es aufgeschrieben. Gerade jetzt in diesen Zeiten, jawohl ❗

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36 Kommentare zu “Tiefgang

  1. YES, lieber Volker, ich bin ganz bei dir – YES – es gehört aufgeschrieben, egal, ob im Süden, Westen, Osten, Norden oder irgendwo auf dieser Welt, weil es uns gut tut, weil es uns fit hält, weil und weil und weil und weil……………..es gibt so viele gute Gründe es weiterhin zu tun – YES !! 😎

    • Es hört aufgeschrieben und vielleicht kann man damit ja noch Leute anstecken, die einen Weg suchen um zufriedener und gesünder durchs Leben zu gehen, ähh, zu laufen!

      Liebe Grüße
      Volker

  2. …als ob wir nicht schon genügend andere Probleme hätten …
    Ja, und?

    Nimm doch mal eine Tageszeitung zur Hand und schaue mal nach wieviele positive Nachrichten prozentual da drin stehen. Mit Glück 5%. Ist doch irre. Es ist doch auch nicht alles schlecht, traurig, böse, etc.
    Die wundervollen Momente des Lebens erwähnt nur niemand. Könnte ja den Anschein erwecken man sei nicht ganz bei Sinnen. Streß, Sorgen, etc. gehören heute schließlich dazu.
    Nicht mit mir. (Und auch mit dir!)
    Deswegen ist es ja auch so wichtig die schönen Momente hervorzuheben. Die positiven Aspekte, die uns der Sport vermittelt. Die Gefühle, die uns keiner mehr nehmen kann!

    • Sehr gut ausgedrückt, Markus.

      Das Positive, die gute Gefühle hervorzuheben, dafür lohnt es sich.

      Deshalb den Kopf in den Sand stecken nicht mit uns ❗

      Liebe Grüße
      Volker

  3. Lieber Volker,

    irgendeine Ablenkung von allen negativen Geschehnissen auf der Welt und auch in unserem Leben tut gut, und ich denke das Laufen und der Bloggerwelt ist da eine sehr gute Ablenkung der uns zu ein wenig Ausgleich und Zufriedenheit helfen kann.
    Ich kann mir nur Markus oben anschließen – die schönen Momente des Lebens hervorzuheben ist wichtig, und wie Du schon schreibst: gerade jetzt in diesen Zeiten! Jawohl!! 🙂

    Liebe Grüße Anna

    • So sehe ich das auch, liebe Anna.

      Und wenn die Ablenkung Spaß macht und gut tut, dann sollte man sich ihr hemmungslos hingeben 😀

      Drum machen wir das, jawohl! 😎

      Liebe Grüße
      Volker

  4. Lieber Volker, ich denke ebenfalls: Warum sollte man nicht über Banalitäten bloggen dürfen – ohne Banalitäten (und den mit ihnen verbundenen Genuss) könnte man doch den ganzen ernsthaften Mist auf dieser Welt gar nicht ertragen! 😉

    In diesem Sinne: Linker Fuß, rechter Fuß, linker Fuß, …

    Liebe Grüße,
    Anne

    • Wie war das jetzt links, links, rechts, rechts 🙄

      Das ist schon das eine und bei der Auswahl von Laufequipment und Laufveranstaltungen hören die Banalitäten sowieso auf 😀

      Liebe Grüße
      Volker

  5. Hallo Volker,
    da wir über alle vermeintlich wichtigen Themen ja bereits ausführlich überall zu lesen bekommen, finde ich das die Läuferthemen unbedingt durch Laufblogs bearbeitet werden müssen. Sie dürfen, gerade in solchen kribbeligen Zeiten nicht zu kurz kommen. Ich bin da total bei Dir!
    Viele Grüße,
    Claudi

  6. Und es ist gut dass es die Lauf- und Lebensblogger immer wieder schaffen etwas Echtes zu erzählen. Wer sagt denn, dass nur das in den Nachrichten wichtig ist?
    Wichtig ist vielleicht der letzte Lauf oder der heutige Sonnenaufgang. Vielleicht auch der Post zu einem Produkt oder zu einem gerade gedachten Gedanken.
    Blogs sind doch so viel näher am Leben!!!
    Darum macht es auch so Spaß zu lesen und zu schreiben.
    🙂

    • Moin Hans,

      ja, das finde ich auch gut. Wenn wir nicht mal mehr an und mit unserem Lebensthema Spaß haben könnten, wäre es mehr als traurig.

      Deswegen bloggen wir, weil es immer etwas Echtes zu erzählen gibt, abseits der Hauptnachrichtenstrecken!

      Blogs sind wirklich nah am Leben. Und was ist spannender als das Leben eines jeden Einzelnen? 🙂

      Liebe Grüße
      Volker

  7. Lieber Volker,
    das Laufen ist doch meist ein sehr positives Ereignis, ausser wenn man mit Verletzungen zu tun hat, deshalb lass es uns weiter so machen wie bisher. Laufen, evtl. darüber berichten und versuchen die anderen Dinge des Alltags als Randnotiz oder um sich Luft zu machen ab und zu zu diskutieren. Ich mag gar nicht mehr über so vieles nachdenken und mach einfach mein Ding….

    Salut

    • Lieber Christian,

      die anderen Dinge des Alltags müssen ja nicht an den Rand gedrängt werden, ich glaube dazu sind die auch zu stark, deshalb gehören die auch diskutiert. Aber die Laufbloggerei sollte ihnen schon etwas die Stirn bieten 🙂

      Beim Laufen und beim Bloggen können wir einfach unser Ding machen, Im Alltag kommen wir um Rücksichtnahmen und äußere Einwirkungen ja nicht drumherum.

      Deswegen laß uns weitermachen wie bisher, es ist so wichtig!

      Moin Moin
      Volker

  8. Lieber Volker,
    recht hast du / haben wir! 😀
    Es würde ja nichts zum Besseren verändern, wenn wir nicht bloggen. Warum also damit aufhören?

    • Ebendt, nur manchmal habe ich das Gefühl, es macht sich so eine allgemeine Depression breit. Aber damit ist erstrecht keinem geholfen. Also weiter gehts! 🙂

      Liebe Grüße
      Volker

  9. moin volker,
    gab es einen bestimmten grund fuer diesen beitrag? ich hoffe doch nicht….
    ansonsten gebe ich dir recht. ich gehe sogar soweit, dass ich fuerchte, man wuerde heutzutage verzweifeln, wenn man sich nicht auch von zeit zu zeit mit banalitaeten beschaeftigen (und durchaus auch ablenken) wuerde. von daher: daumen hoch und weiter (so!) gebloggt :mrgreen:
    ich finde im uebrigen, dein blog hat durchaus tiefgang. sehr viel sogar.
    in diesem sinne,
    liebe gruesse von hier nach da,
    sandra 🙂

    • Liebe Sandra,

      einen ganz bestimmten Grund gibt es nicht. Mir ist nur aufgefallen das sich fast überall insgesamt so eine gewisse leicht depressive Grundstimmung breitmacht. Auch auf vielen Blogs ist es ruhiger geworden 😦

      Deshalb müssen wir mit unseren Blogs dagegenhalten. Kannst Dich ja auch mal wieder beteiligen 😀

      Tiefgang? Mein Blog? Der ist doch kein Schiff! :mrgreen:

      Liebe Grüße von OL nach HH
      Volker

  10. DAs sind unsere kleinen Inseln des Alltags, die uns helfen, den Kopf oben zu halten und lebenswichtig sind. Wir sollten froh sein, dass wir sie haben.
    Lieben Gruß
    Kornelia

    • Liebe Kornelia,

      das sehe ich genauso. Und lebenswichtig ist nicht übertrieben, wir brauchen auch Positives und auch mal nicht so schwere Kost um die Lebensfreude zu behalten!

      Liebe Grüße
      Volker

  11. Huch – da frage ich mich doch auch gleich was diesen Blog so veranlasst hat lieber Volker. Natürlich sollen wir einfach so über unsere Läufe bloggen. Denn erstens beschäftigt uns das Laufen ebenso wie all die ‚Achs‘ und zweitens steht es ja jedem frei Laufblogs zu lesen oder eben nicht.
    Von daher blogge einfach weiter mit ab und an einem ernsten Eintrag und ab und an einem kleinem Laufwfreudetext aus der norddeutschen Tiefebene. Ganz wie dir danach ist! (Ich lese es doch :))

    Herzlichen Gruß!

    • Liebe Roni,

      Du liest es doch, das freut mich 🙂 Ich komme ja auch einfach nicht umhin meine Lauffreude zu posten. Und andere zum Glück auch nicht, dass macht die Welt in trüben Tagen doch gleich wieder etwas bunter 😎

      Liebe Grüße übern großen Teich
      Volker

  12. Lieber Volker,
    neben all dem Mist und ernsthaften Dingen des Alltags darf und soll es auch mal ein wenig Zerstreuung geben. Sei es in einem Laufblog oder mit anderen Dingen, die einfach Freude machen. Mal mit mehr, mal mit weniger und manchmal auch mit gar keinem Tiefgang. Na und? Weiter so!!!
    Liebe Grüße
    Bianca

  13. Lieber Volker,
    klasse geschrieben! Dem ist eigentlich nichts hinzuzufügen, außer: Wenn man in schlechten Zeiten (a propos: Gab es die nicht auch früher schon?) nicht auch ganz normale Dinge thematisieren dürfte, wäre die Welt ganz schön traurig. Sagen sich auch RTL, SAT1 & Co, posaunen ihre Flachgangprodukte in die Welt (a propos: das können die Öffentlichen manchmal auch ganz gut) und verdienen damit sogar noch Geld!
    Übers Laufen zu bloggen bedeutet ja nicht, dass man sich keine Gedanken zum Weltgeschehen macht. Das eine schließt das andere nicht aus.
    Also, let’s run & blog!
    Liebe Grüße
    Elke

    • Liebe Elke,

      schlechte Zeiten sind ja eigentlich immer, erst in der Erinnerung werden sie dann zur guten alten Zeit 🙂 Aber ich finde schon, dass wir zur Zeit doch bedrückendere Probleme als „sonst“ haben.

      Ich frage mich übrigens schon lange, warum ich mit meinem die Menschheit beglückenden Blog kein Geld verdiene :mrgreen: Aber nein nein, dass wurde mir von von verschiedenen Marketing-Abteilungen und Verlagen schon angetragen, dass muß ich dann eher doch nicht haben.

      Nein, das eine schließt das andere nicht aus. Im Gegenteil, das eine ist ein Gegengewicht zum anderen.

      Also, das Interesse an den Geschehnissen in der Welt nicht verlieren, laufen, bloggen und den Kopf oben behalten!

      Liebe Grüße
      Volker

  14. Lieber Volker,

    was auch immer Dich zu den Zeilen bewegt hat – ja Du hast Recht. Und es hat wohl noch nie geschadet, Freude zu teilen. Gerade jetzt nicht.

    Ich schicke liebe Grüße an die Hunte!

    Anja

    • Liebe Anja,

      es sind Stimmungen und Bemerkungen anderer, die mich zu diesen Zeilen bewegt haben.

      Das Freude schädlich ist habe ich auch noch nie gehört und schließt sich wohl auch zu 100% aus. Deshalb sollten wir uns die Freude auch gönnen!

      Liebe Grüße zurück an den Rhein!
      Volker

  15. Lieber Volker,
    du sprichst mir aus dem Herzen. Das Leben ist schön und man sollte es genießen. Und dazu gehört das Laufen ( für den gemeinen Triathleten noch das Schwimmen und Radfahren) und warum nicht über die schönen Dinge des Lebens schreiben?
    Es ist ohnehin Zeit, das man auch mal etwas Freude verbreitet. Nicht nur ernst, traurig, tragisch ….
    Also lass uns auch ganz einfach über das schreiben, was uns Freude macht.
    Einfach nur so.
    Weil wir es können und uns darüber freuen 🙂
    Liebe Grüße
    Helge

    • Liebe Helge,

      freut mich, dass Du da mit mir auf einer Wellenlänge liegst. Dabei spielt es jetzt ja keine vorrangige Rolle, ob da beim gemeinen Triahtleten noch Radfahren und so exotische Dinge wie Schwimmen hinzukommen 🙂

      Es ist Zeit für Freude. Ich sehe es genauso, also laß uns Freude verbreiten, einfach nur so. Zumindestens an die, die uns verstehen 😉

      Liebe Grüße
      Volker

  16. Hallo Volker,

    Ob etwas von Belang ist oder nicht, ist so individuell wie der Mensch an sich. Das Schöne ist, dass man es sich ja aussuchen kann, ob man sich mit einem Laufblog beschäftigt oder nicht. Mal ist es einem eher nach einer intellektuellen Debatte und mal nach einem Laufschuhtest. Und letzterer kann ja keinem weh tun, wenn er nur auf irgendeinem – oftmals gut versteckten – Blog steht.

    Das Laufen an sich empfinde ich zum Beispiel überhaupt nicht als belanglos. Aus meiner Sicht war es das zu keiner Zeit. Heute dient es uns vielleicht nur, unseren Bewegungsmangel auszugleichen, vor längerer Zeit war es vielleicht sogar überlebenswichtig. Und für manche ist es das heute noch.

    Und unabhängig von o.g. habe ich schon eine ganze Reihe Blogs zum Thema Laufen gefunden, die für mich sowohl Tiefgang haben als auch von Belang sind 🙂

    Beste Grüße aus dem Süden
    Sebastian

    • Moin Sebastian,

      für viele das Laufen überlebenswichtig, gerade heute. Nicht um das tägliche Essen zu jagen, da haben wir es zum Glück etwas leichter, sondern um einen Ausgleich zum täglichen Streß zu finden. Ich finde mich da etwas wieder. Nein, das Laufen ist wirklich nicht belanglos und daran hängen sich viele Blogs auf. Das ist auch gut so.

      Ich find sehr froh das Bloggen und viele Blogs gefunden zu haben. Und Tiefgang muß nun wirklich nicht bedeuten im Weltenschmerz zu versinken.

      Alles Gründe um dem Thema treu zu bleiben! 🙂

      Viele Grüße zurück aus dem hohen Norden
      Volker

  17. Lieber Volker,

    ich sehe das so wie Du. Natürlich gibt es viel Bedeutsameres als unsere Erlebnisse beim Laufen. Aber man kann sich nicht immer nur mit Bedeutsamem beschäftigen – umso wichtiger ist das vermeintlich Banale als Gegengewicht. So zum Beispiel etwas, was man nicht lesen muss, aber lesen mag – wie ein Laufblag 🙂

    Alles Liebe,
    Wolfgang

  18. Danke für die Zeilen! Wir dürfen nicht vergessen, was das Leben ausmacht. Empathie, die im Augenblick so vielen Menschen abgeht, ja klar, aber auch Lebensfreude, Abenteuerlust, Neugier und noch viele andere Dinge, die man auch durchs Laufen entdecken kann. Griesgrämig sein allein rettet nicht die Welt!

    • Hallo Andreas,

      willkommen auf meinem Blog!

      Ein gutes Statement, dass ich gerne so unterschreibe. Es tut uns nicht gut, nur griesgrämig zu sein. Im Gegenteil, das rettet die Welt nicht, sondern schadet ihr!

      Viele Grüße
      Volker

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