I did it (Long version)

Für diesen Post hätte ich auch jede Menge andere andere Titel wählen können. „Minimal-Marathon“ z. B. oder „Alter Haudegen“ oder „Freundschaftslauf“ oder „Hinten wird die Ente fett“ oder oder.

Irgendwie weiß ich auch gar nicht, wie ich anfangen soll. Also versuche ich es einfach von vorne. Am Freitag schon reiste ich in die Marathon-Hauptstadt. Zu diesem Zeitpunkt waren Elke und Chris schon da und auch Roni war wenige Stunden vorher aus den fernen USA eingeschwebt, während Manfred als Fünfter im Bunde erst am Samstag anreisen konnte.

Schon im Vorfeld hatten wir uns via Whats App und Co. rege ausgetauscht und für den frühen Nachmittag zum gemeinsamen Abholen der Startunterlagen im alten Tempelhofer Flughafen verabredet. So kam es zu einem Wiedersehen mit Elke und Chris und einem ersten Kennenlernen von Roni.

Am Samstag durfte ich dann in meinem kleinen Domizil der Gastgeber unserer privaten Pastaparty sein, zu der dann auch Manfred dazustieß, während Elke freundlicher Weise den Kochlöffel schwang 🙂 Ein wunderbarer Abend!

15.09.18 05

Manfred war es dann, der mich am Marathon-Morgen zu Hause abholte um zum Start aufzubrechen. Er sollte ab diesem Moment nicht mehr von meiner Seite weichen, da er sich fest in den Kopf gesetzt hatte, mich auf der gesamten Strecke zu begleiten.

Ich selber steckte tatsächlich in meinen V-Runs. Auf dem Weg vom Hauptbahnhof zum Marathongelände sprach mich ein weiterer VFF-Läufer an, auch für ihn sollte es die Marathon-Premiere in diesen Schläppchen sein. Unterwegs sah ich dann noch ein Mädel in VFF laufen, mehr derart beschuhte Läufer sind mir unter den über 44.000 Läufern nicht aufgefallen 🙂 Dafür aber noch ein Barfußläufer, dem ich meinen Respekt gezollt hatte, und einen Läufer in wirklich minimalster Beschuhung.

Aber erstmal zurück auf Marathon-Anfang: Diesmal war ich mit Manfred etwas später in der Startaufstellung angekommen, so dass die Spitze schon unterwegs war und die 44.000 Läufer nicht mehr vollständig waren. Leer war es trotzdem nicht gerade 😆

Aber sobald die Startlinie überquert wurde, ließ es sich sofort recht frei laufen. Roni wollte zusammen mit einem Freund ein ruhigeres Tempo laufen und so trabten Elke, Manfred und ich zusammen los. Elke schreibt in ihrem Post, dass ich das Tempo vorgegeben, was mir gar nicht aufgefallen ist. Tempo ist ja eh ein relativer Begriff und mir war schon nach wenigen Kilometern klar, dass es mit der angeschlagenen Geschwindigkeit mit der heimlich anvisierten Zeit zwischen 4:30 und 4:45 Stunden nichts werden wird. Mir war es schnell wurscht, wollte ich doch nur heile mit den Minimalen ins Ziel kommen. Elke wurde das Tempo erst weit hinter KM 30 zu langsam und Manfred wußte sich mit diversen Zwischensprints für Unterhaltungen mit anderen Läufern des Jubilee-Clubs (mindestens zehnmalige Berlin-Marathon-Teilnahme, Manfred war das zwölfte Mal dabei) und mit lockeren Sprüchen die Zeit zu vertreiben 😀

Unterwegs konnte ich mich noch mit Frank, einem Berliner Freund, abklatschen.

Läuferisch lief es weitestgehend wie es sollte, die Beine machten ihren Job, nichts krampfte und die Füße waren in den V-Runs wirklich zuhause, auch wenn 42 km auf Asphalt eine neue Rekordherausforderung für sie waren. Apropos Asphalt, Elke fragte mich zwischenzeitlich, ob ich es mir vorstellen könnte, auch mal eine Marathon barfuß zu laufen. Aus heutiger Sicht verneine ich das, ertappte mich aber dabei, unterwegs immer mal wieder auf die Qualität des Asphalts zu achten. Immer wenn ich kontrekt drauf geschaut hatte, erschien er mir schon barfußtauglich. Noch vor KM 20 allerdings, stieg mir Hitze zu Kopf und ich hatte das Gefühl mit einer hochroten Birne zu laufen. Zu heiß war es eigentlich nicht, aber die Sonne knallte schon erbarmungslos auf uns herunter und der Schweiß floß in Strömen, lag es daran? Wenigstens nahm das Gefühl nicht überhand und beeinträchtige mich (erstmal) nicht sonderlich.

Neben der kurzweiligen Unterhaltung mit Elke und Manfred hatte das gemeinschaftliche Laufen auch noch den Vorteil, dass ich dem heimlichen Wunsch zwischendurch mal zu gehen widerstanden habe. Elke erzählte mir tags drauf, dass es ihr genauso ging 😀  Allerdings wurde sie über die Kilometer einen Hauch schneller und Manfred und ich beschieden ihr ihr Tempo zu laufen. An den Verpflegungsstellen holten wir sie aber dann doch wieder ein. Meine Beine machten derweil weiter unerschütterlich ihren Job und ich dachte schon, dass ich das Ding gut über die Ziellinie schaukeln könnte, als mir ab KM 39 plötzlich und unerwartet mein Kreislauf zu schaffen machte. Kurzzeitig wußte ich nicht, ob ich den Klappmann machen oder in die nächste Ecke k… ähhh mich übergeben würde. So zwang ich mich und Manfred in den Gehmodus, während Elke nun endgültig entschwand. Allerdings hielten die Oberschenkel so garnichts vom Gehen, drohten zu krampfen, also wechselte ich wieder in den schleichenden Laufmodus, was auch Manfred sehr entgegen kam.

Gefühlt verkörperte ich auf diesen letzten drei Kilometern das Leiden Christi und da konnte es mich auf der Zielgeraden Unter den Linden nicht einmal mehr aufmuntern, dass mich ein Sprecher mit „Volker, Du alter Haudegen“ ansprach und ich war einfach nur dankbar und glücklich ein paar hundert Meter weiter endlich im Ziel zu sein.

4:57:34 Stunden, mein bislang langsamster Marathon, aber das ist wirklich schnuppe. Auch wenn mir dieser Marathon gezeigt hat, dass hinten die Ente fett wird, über 39 km ist es gut gelaufen und über 42,195 km ist es super in den V-Runs gelaufen. I did it! Und das einmalige Erlebnis zu Dritt über den Kurz zu laufen kann mir keiner mehr nehmen.

Mein ausdrücklicher Dank geht noch einmal an Elke und insbesondere Manfred (auch noch fürs Getränke ranschleppen usw.) wie auch an Roni und Chris für dieses unvergleichlich schöne Wochenende. Laufen verbindet, dass zählt mehr als jede Zeit und mehr als jede übliche Marathonqual, wie Elke das Laufen über 42,195 km es so schön genannt hat 🙂

 

 

41 Kommentare zu “I did it (Long version)

  1. Lieber Volker,

    vielen Dank für den Einblick in Deine Eindrücke und Dein Befinden bei dem Berlin-Marathon, sozusagen Deinem Debüt auf diese Distanz in VFFs. Gratuliert habe ich ja schon und toll ist natürlich auch der gemeinsame Vorabend. Ich hoffe Du bist wieder fit und genießt den restlichen Urlaub…

    Salut

    • Lieber Christian,

      das Schwächeln auf den letzten Kilometern war zum Glück nicht nachhaltig und mir ging es kreislaufmäßig schnell wieder gut. Auch der „Rest“ hat sich schon gut wieder erholt, ein kleines Läufchen lief heute wenigstens wunderbar, trotz Hitze.

      Bis Samstag werde ich noch Berlin unsicher machen, dann ist der Urlaub auch schon wieder vorbei.
      Ein Urlaub voller Begegnungen, dass wir mir nochmal einen Extra-Post wert sein.

      Moin Moin
      Volker

  2. Nochmal Herzlichen Glückwunsch und Danke für die tollen Einblicke aus Berlin.
    Nach dem Bericht werde ich in Frankfurt wohl doch mit den FiveFingers an den Start gehen. 😉

  3. Moin Volker,
    wie schon in der Kurzfassung geschrieben: Gratuliere, klasse gemacht und willkommen im Club 🙂
    Auf den letzten paar Kilometern zu schwächeln sei doch mal erlaubt, du bist das Ding in Fivefingers gelaufen, das zählt. Irgendwie hatte ich es ja erwartet, aber du warst etwas reserviert ob die tatsächlich zum Einsatz kommen. Sie kamen 🙂
    Alles in allem war es doch scheinbar eh eine tolle Aktion, gemeinsam eine Monsterveranstaltung laufen, Spaß haben, Laufblogger kennenlernen. Ein wenig neidisch bin ich schon 😉
    Erhol dich reichlich und liebe Grüße, Oliver

    • Moin Oliver,

      danke auch noch einmal an dieser Stelle. Das Pendel war bei mir schon recht klar Richtung FiveFingers ausgeschlagen, lediglich das Wetter hätte noch zu einer anderen Wahl führen können. Bei Regen wäre ich definitiv in den Vapor Gloves gelaufen.

      Das Marathon-Wochenende war schon von vorne bis hinten unglaublich. Aber wer weiß, vielleicht geht sich so ein Wochenende auch noch einmal mit Deiner Beteiligung aus? Keine Angst, Du brauchst dann auch nicht mit mir zusammen laufen 😆

      Ein 7 km-Läufchen war heute schon wieder drin, es hat auch zur Erholung beigetragen. Aber die kommenden Tage werden nicht viele Kilometer hinzukommen.

      Liebe Grüße
      Volker

  4. Hallo Volker,
    Schöner Bericht und schön euch alle zu treffen! Danke nochmal für die Nudeln :).
    Ich staune ja immer, was ihr noch für Fotos hinbekommt während so eines Laufes. Die Bilder sind gut geworden, nur das Bauarbeierdekollete hätte nicht sein müssen! Die Alphörner waren bei uns leider schon auseinander geschraubt.

    Erhol dich noch gut und genieße Berlin!

    • Liebe Roni,

      dass wir Dich kennenlernen konnten war natürlich ein Highlight dieses Wochenendes, dass finde ich immer noch sowas von genial.

      Gegen Elke bin ich bei solchen Läufen in Sachen Fotografieren ja noch ein Waisenknabe. Aber an dem Läuferdekolleté konnte ich einfach nicht vorbeiknipsen 😆

      Dir auch noch gute Erholung, komm gut heim. Ich nimm Dich in Gedanken noch mit auf meine Streifzüge durch Berlin!

      Liebe Grüße
      Volker

  5. Lieber Volker,
    toll haste durchgehalten! 🙂
    Danke für die lobenden Worte! 😉
    Mir war das während des Laufs gar nicht so bewusst, dass ich quasi einem Spruch Leben „eingehaucht“ hatte: Nie war er so wertvoll wie heute! 😛

    Für mich waren die Temperaturen schon zu hoch, so dass ich einen Teil deiner Kreislaufbeschwerden auch darauf zurückführen würde. Bei solch einer Belastung kommt man mit der Trinkerei ja gar nicht hinterher! 😥

    Schön wars mit euch!
    LG Manfred

    • Lieber Manfred,

      ich bin auch wirklich zufrieden. Die letzten drei Kilometer, naja, sowas passiert. Gut aber, dass Du da nicht in meinen Kopf gucken konntest 😛

      Ich vermute mal auch, dass doch einfach schon etwas zu warm war. Getrunken habe ich eigentlich reichlich. Aber wie Du schreibst, eigentlich kam damit man kaum hinterher. Zum Glück kam der Kreislaufspuk ja erst spät und hielt ja auch nicht lange an.

      Schön war es, definitiv. Hatte ich eigentlich schon einmal Danke für alles gesagt? 😉

      LG Volker

  6. Lieber Volker,
    danke für deinen Bericht und noch einmal einen herzlichen Glückwunsch! Es liest sich, als hättest du ein schönes Laufwochende mit Bloggertreffen gehabt. Ok, von den beschwerlichen letzten Kilometern mal abgesehen.
    Weiter gute Erholung und noch eine schöne Zeit in Berlin.
    Der Berlin-Marathon ist auf jeden Fall auch für interessierte Zuschauer eine Reise wert.
    Liebe Grüße
    Bianca

    • Liebe Bianca,

      danke auch Dir noch einmal 😀

      Das wir so knapp an einander vorbei geschramt sind ist schade. Aber wie schon geschrieben, der Tag wird noch kommen!

      Dein letzter Satz ist interessant, weil ich im kommenden Jahr plane mal „nur“ als Zuschauer dabei zu sein 🙂 Machst Du mit ❓

      Liebe Grüße
      Volker

      • Ich habe es mir vorgenommen. Dann möchte ich am besten so bei Kilometer 40 bis 41 stehen, und die Gesichter der Läufer sehen, wenn sie realisieren, dass sie es schaffen.

      • Da reden wir fürs kommende Jahr noch drüber, liebe Bianca!

        Aber gut dass Du an der Stelle in diesem Jahr nicht mein Gesicht gesehen hast 😉

  7. Herzlichen Glückwunsch Volker. Das ist ja nochmal gut gegangen.
    Hast du ne Idee woran es gelegen hat am Schluss? Zu wenig Flüssigkeit? Kein Zucker? Zu viel Sonne?
    Respekt, dass du das mit den Schuhen durchgestanden hast!

    Grüße aus dem Süden

    Steve

    • Danke Dir, Steve.

      Da mir Kreislaufprobleme nahezu unbekannt sind, kann ich über die Ursachen nur spekulieren. Getrunken habe ich eigentlich reichlich, aber auch mächtig geschwitzt. Kein Zucker? Ein Cola-Gel und zwei Becher süßer Tee sollte da eigentlich gegengewirkt haben. Zu viel Sonne? Definitiv.
      Eigentlich war es schon beim Start etwas zu warm, ich vermute mal, dass das Übel hauptsächlich daher kam.

      Ich mag mir garnicht ausdenken wenn der Marathon bei den gestrigen oder gar heutigen Temperaturen stattgefunden hätte 😯

      Grüße aus der Hauptstadt
      Volker

  8. Super Leistung! 😃 👍 Ich hab mich ja schon durch den Halbmarathon mental gequält, Respekt! Ich bin bei Facebook in einer Gruppe namens „Laufjunkies“, da ist ein Herr mit dabei der schon wahnsinnig viele Marathons komplett barfuß gelaufen ist. Der war dieses Jahr in Berlin auch wieder am Start- vielleicht war er das ja auf deinem einen Bild. Für mich echt unvorstellbar so zu laufen. Das mit den Kreislaufproblemen kenne ich auch sehr gut. Manchmal lässt sich dafür kein Grund finden, vielleicht lag es auch mit an den sommerlichen Temperaturen. Erhol dich gut! Viele Grüße, Susanne 😃

    • Danke, Susanne! 🙂

      Na, wo Du jetzt den Halben schon intus hast, wer weiß, was als nächstes kommt 😉

      Der Barfußläufer war geschätzt ungefähr mein Alter, schwarze Haare mit Pferdeschwanz. Aber der Frank erzählte mir, dass er noch einen weiteren Barfußläufer gesehen hat. Auch für mich ist es aus heutiger Sicht unvorstellbar einen Marathon barfuß zu laufen.

      Mir sind Kreislaufprobleme nahezu unbekannt, deswegen kann ich die Ursache auch nur schwer einschätzen. Am wahrscheinlichsten ist mir die knallige Sonne und die Wärme.

      Egal, mir ging es ja schnell wieder gut und nun genieße ich die Tage in Berlin und für ein kleines Läufchen hat es auch schon wieder gereicht 😀

      Liebe Grüße
      Volker

  9. Pingback: ein Dutzend – Laufend dankbar sein

  10. Der Marathon dort ist auch viel zu schade um durchzuhetzen und nichts von der guten Stimmung mitzubekommen. Der arme Eloid sollte das auch mal wie ihr probieren 😉

  11. Lieber Volker,
    wow! Ein VFF-Marathon ist schon eine Klasse für sich! Große Gratulation!!! 😀

    Dein Bericht liest sich so spannend, dass ich selbst bei km 39 so müde geworden bin, dass ich erst mal schlafen musste, bevor ich kommentieren konnte. 😉 Aber gut, dass es dir bald wieder besser ging und du deine Urlaubswoche noch genießen kannst.
    Um das nette Bloggertreffen bedeide ich dich ein wenig, aber nach dem heurigen Jahr mit so vielen lieben Besuchern darf ich ja gar nix sagen. Ich finde es super, dass ihr gemeinsam gelaufen seid!! 😀

    Gute Regeneration und einen herrlichen Resturlaub!

    • Liebe Doris,

      DAS war auch richtig geil in den VFF zu laufen und über die gesamten 42 km ein gutes Gefühl in ihnen gehabt zu haben!

      Wie jetzt? Mein Bericht hat Dich ermüdet? 😦 😉

      Das Bloggertreffen und das gemeinsame Laufen hat die Sache so rund gemacht, besser konnte es nicht sein. Falls Du also mal dabei sein willst! Ich mach Dir den Manfred und begleite Dich!

      Danke Dir und liebe Grüße aus dem heißen Berlin
      Volker

  12. Lieber Volker,
    yes, you did! Den Lauf, und auch DAS Foto!!! Gratulation, dass Du durchgehalten hast! Es war ja gegen Ende auch wegen der Wärme nicht so ganz einfach. Wir hatten alle drei so unser Päckchen zu tragen, aber im Team fiel das wirklich wesentlich leichter, es hat riesig Spaß gemacht mit Euch beiden! Und überhaupt das ganze Wochenende, nette Plaudereien, Berlin genießen… Läuferleben kann sooo schön sein!
    Liebe Grüße, gute Regeneration und noch eine schöne Zeit in Berlin!
    Elke

    • Ach, das Foto, liebe Elke, das mußte einfach sein 😆

      Naja, bei KM 39 hätte ich niemals mehr aufgegeben, auch wenn ich ins Ziel gekrochen wäre 🙂

      Der Spaß ist ganz auf meiner Seite, rundherum ein tolles Erlebnis.

      An der Regeneration habe ich schon aktiv gearbeitet und bin gestern entspannte sieben Kilometer gelaufen und kam zum Ende richtig in den Flow.

      Dir auch gute Erholung, wie war das Paddeln? 🙂

      Liebe Grüße
      Volker

  13. Lieber Volker,
    nochmal Glückwunsch zum „Minimal Marathon“ 😆
    Ihr hattet offensichtlich alle 3 Spaß. Auch wenn es am Ende hart wurde, das wird ja von einem Marathon erwartet. Hast du super durchgezogen. Und das der Kreislauf bei solchen Temperaturen und dem Stundenlangen Laufen mal etwas außer Kontrolle gerät, ist glaube ich auch verständlich.
    Ich finde es cool, das ihr das so zusammen erleben konntet.
    Und das Bild ihr alle auf der Couch … das ist einsame Spitze 😆
    Liebe Grüße, gute Regeneration.
    Helge

    • Liebe Helge,

      der Kreislauf hätte ja auch noch drei Kilometer warten können. Das er sich zum Zieleinlauf schon wieder erholt hatte war auch gut 🙂

      „Die Fünf von der Couch“, ein Notlösung weil die Kamera unsere Truppe am Esstisch einfach nicht einfangen wollte. Ich find das Bild auch cool 😀

      Danke Dir, bei mir ist schon wieder alles im Lot 🙂

      Liebe Grüße aus Berlin
      Volker

  14. Lieber Volker,
    erstmals herzlichen Glückwunsch zum Finish Deiner ersten Minimalmarathon!! 🏆
    Ich dachte schon vor ein paar Tage, dass mir die Frau neben Dir auf dem privaten „Pastaparty“ bekannt vorkommt – klar, das ist ja Roni. Eine sehr schöne Runde wart Ihr ja da!

    Also, laufen unter 44.000 Läufer… 😳 das kann ich mir so gar nicht vorstellen… es ist bestimmt ein tolles Erlebnis und eine schöne Stimmung – trotzdem… ich bleibe lieber alleine in „meinen“ Bergen 😜

    Gut hast Du Dich durch die letzten 3 Kilometer gekämpft und sehr schöne und zum Teil lustige Impressionen hast Du mitgebracht. Ich denke diesen Marathon wirst Du noch länger im Erinnerung behalten – ein schönes Bloggertreffen, eine sehr verlässliche Begleitung und erstes Mal minimal, da ist die gelaufene Zeit ja wirklich zweitrangig!

    Ich wünsche Dir gute Erholung 🍀 und einen schönen Resturlaub! 🌞
    Liebe Grüße Anna

    • Liebe Anna,

      die Roni kennenzulernen war ich toll. Jetzt gibt es nur noch eine, die quasi genauso weit weg wohnt und die ich noch nicht persönlich kenne: Du! Aber da kriegen wir irgendwann auch noch einen Dreh dran 😀

      Du mußt das so sehen: Wenn Du mit 44.000 Läufern in Berlin einen Marathon läufst, weißt Du im Anschluß die Berge noch mehr zu schätzen als Du es eh schon tust 😆

      Dieses Marathonwochenende war unbezahlbar, einzigartig, ich werde wirklich noch lange davon zehren.

      Danke Dir und liebe Grüße aus Berlin
      Volker

      • Ja, das kriegen wir auf jeden Fall irgendwann noch hin – ich freue mich jetzt schon auf ein persönliches Treffen! 😃
        Da ich die Berge bereits so sehr schätze, muss sich mir Berlin zum Glück nicht antun… 😂😜

      • *Lach* So unterschiedlich ist der Mensch. Ich liebe Berlin, samt Marathon 🙂

        Aber ich merke schon, damit es mit dem Kennenlernen auch wirklich klappt, muß ich wohl nochmal in die Berge fahren 😉

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s