Und dann…

… ist er seit Dienstag auch schon wieder zu Ende, mein Urlaub.

Und damit haben die heimatlichen Gefilde mich wieder:

01.10.19 01

Und dann laufe ich auch mal wieder etwas schneller, endlich mal wieder ne deutliche 4 vor dem Komma (auf einem Kilometer, wir wollen ja mal nicht übertreiben 😛 ).

Und dann sehe ich die alten Laufbekannten auch schon wieder:

Und dann ist ja auch schon wieder Kramermarkt:

Und dann bin ich heute auch noch mit 14 km auf die längste Strecke seit Ende Juni gelaufen. Und dann ist es seit ca. zwei Jahren auch noch der erste Lauf auf dem es von vorne bis hinten durchgehend geregnet hat. Und dann war es auch noch so kalt, dass ich mit Handschuhen gelaufen bin ❗ Und dann war es plötzlich auch noch zappenduster. Und dann wurde ich zum Ende des Laufs auch noch von einem derartigen Heißhunger überfallen, dass ich zuerst fünf Scheiben Schinkenwurst auf die Hand gegessen und danach noch eine Tafel weiße Schokolade vernichtet habe.

Und damit ist erst einmal Schluß mit Und dann! 😛

31 Kommentare zu “Und dann…

  1. Lieber Volker,
    „und dann“ ist jetzt wirklich kein schönes Stilmittel 🤣
    Aber Deine Aufreihung lässt doch eine gewisse Zufriedenheit erahnen, natürlich nicht so sehr, da ja Dein Urlaub inzwischen zu Ende ist, was nun wirklich keinen Freudentanz auslöst. Ich freu mich aber für Dich, dass die Füße auch wieder etwas größere Distanzen zulassen und Du anscheinend beschwerdefrei laufen kannst.
    Solchen Heißhunger kenne ich, obwohl die Kombi Schinkenwurst und Schokolade schon etwas seltsam anmutet 😉

    Salut

    • Pöh, lieber Christian, laß Dir nach jahrelanger Bloggerei mal immer noch wieder was neues einfallen 😆 😛

      Ok, der Urlaub ist zu Ende, aber nichtsdestotrotz bin ich ganz zufrieden. Ich kann schon wieder ein ganz ordentliches Pensum laufen. Wenn auch die Ferse sich doch noch wieder dezent zu Wort meldet.

      Die Kombination Wurst und Schokolade ist dem Umstand geschuldet, dass ich nach dem Vertilgen der Wurst immer noch Panik hatte akut zu verhungern und mir dann nichts anderes schnell verschlingbares in die Hand gefallen ist als die Schokolade 😆

      Moin Moin
      Volker

  2. Moin Volker,
    und dann sind die Zipperlein auch scheinbar endlich wieder (so gut wie) verschwunden? Urlaub geht ja bekanntlich zu ende damit man sich auf den nächsten freuen kann 😉
    Bleib gesund und nix übertreiben jetzt. Und dann läuft es demnächst wieder wie von selbst.
    Liebe Grüße, Oliver

    • Moin Oliver,

      „so gut wie“ trifft es ganz gut. Das der Urlaub zu Ende ist sehe ich ganz entspannt und spricht wohl auch für eine offensichtlich gelungene Erholung 🙂

      Das mit dem Nix übertreiben ist jetzt, wo eigentlich keine ernsthaften Probleme mehr da sind, gar nicht so einfach. Ich werde versuchen mich zu zügeln.

      Liebe Grüße
      Volker

    • Okay. Positiv betrachten. Geht ja immer irgendwie. In diesem Fall: du hast geschafft, was fast niemand (mehr) bei mir zustande bringt: mir eine ausdrückliche Reaktion bzgl. der Schreiberei im Internet abzuringen. Ob seid oder seit falsch benutzt wird, ein oder zwei „s“ am „da“ … ich nehme die Fehler nur noch ganz dunkel im Hintergrund wahr und nichts kann mir noch eine emotionale Reaktion abtrotzen. Stumpf überlese ich alle Fehlformulierungen, Rechtschreibfehler, Zeichen setze ich selber oft genug total falsch … so dachte ich jedenfalls … und dann kamst DU 😀

      • Oh, ich wußte ja gar nicht, das Du so die Hüterin der Rechtschreibung bist, seid wann machst Du das? Hast Du Dir das zum Standart erklärt? 😀 😀 😀

      • ähm … ich schreibe da doch, das ich dass schon lange nicht mehr wahrnehme. Als Hüterin habe ich mich nie gesehen. Eigentlich plädiere ich sogar für eine liberalisierte Rechtschreibung.

        Was ich ausdrücken wollte: obwohl mir Ungenauigkeiten und Fehler durchaus im Prinzip auffallen, nehme ich sie immer weniger wirklich wahr und toleriere – ja, akzeptiere sogar – in dieser Hinsicht fast alles. Aber DU hast es geschafft, meine Nackenhaare und Zehennägel durch Stilverbrechen zum Kräuseln zu bringen. Alle Achtung! Ich gehe davon aus: das war Absicht 😀

        Reden und schreiben wir aneinander vorbei?

  3. … ich habe einer meiner Figuren in meiner Schreiberei das „Und … “ als Satzanfang zum Erkennungssignal gegeben. Ich finde das gar nicht so schlimm, allerdings bevorzugt, wenn es bewusst eingesetzt wird.

    Wiederholung ist ja durchaus ein rhetorisches Werkzeug – und wenn jemand mit „I have a dream“ anfangen kann, dann darf man barfuß auch mal mit „Und dann“ anfangen.

    Und dann gratuliere ich noch zu durchgelaufenen 14km!

    Viele liebe Grüße aus dem Urlaub bei Buxtehude,
    Talianna

    • Liebe Talianna,

      Überspitzte Wiederholung als rhetorisches Werkzeug, genau das sollte diese Nummer darstellen 🙂
      „I have a dream“ ist dann aber doch noch einmal eine ganze andere Hausnummer als „Und dann“ 🙂

      Danke Dir und schöne Urlaubstage im hohen Norden!
      Liebe Grüße
      Volker

      • Ich war ja auch bewusst „ketzerisch“ unterwegs 😉

        Der Urlaub war klasse – Köhlbrandbrückenlauf, Buxtehude und Hagenbecks Tierpark mit ganz lieben Freunden!

        Viele liebe Grüße
        Talianna

      • Jo, beim Köhlbrandbrückenlauf warst Du ja sehr erfolgreich, herzlichen Glückwunsch noch einmal an dieser Stelle. Den möchte ich auch gerne noch einmal machen. Ich glaube da muß ich mich langsam sputen, bevor die abgerissen wird.

        Liebe Grüße
        Volker

  4. Nein, lieber Volker,
    ich kommentiere Dein Stilmittel nich auch noch … Wenn ich die Kommentare lese scheint mir allerdings, wir befinden uns in einer ähnlichen Situation. Ganz beschwerdefrei Lüfters noch nicht. Aber der Spaßfaktor ist dennoch so groß, dass die Freue an der Bewegung deutlich überwiegt.
    Ich freue mich für Dich, dass es wieder läuft. Ich bin auch etwa bei 15 Kilometern angelangt, ohne Nachwehen. Das macht Mut.

    Liebe Grüße
    Rainer 😎

    • Dieses Stilmittel soll ja auch nicht zur Gewohnheit werden, lieber Rainer. Allerdings hätte ich mit solchen Reaktionen auf diese Überspitzung auch nicht gerechnet 😎

      Unsere Situationen scheinen vergleichbar, aber immerhin konntest Du schon mal wieder einen Halbmarathon finishen. Aber ich will da gar nicht so bis ins Detail vergleichen, cool ist doch, dass wir mit hohem Spaßfaktor und Freude an der Bewegung ein halbwegs ausreichendes Maß an Laufkilometern unter die Füße nehmen können. Das macht zurecht Mut!

      Liebe Grüße
      Volker

  5. Lieber Volker,
    und dann kann man mal sehen, wie schnell da ein ganzer Haufen Kommentare auf einen neuen Blogbeitrag eintrudelt! 😉
    Schön, dass die Urlaubserholung so gut wirkt, dass du deinen Wiedereinstieg in den Alltag so genüsslich beschreibst. Es kann ja auch was Schönes sein, gewohnte und schöne Rituale nach einer Auszeit wieder aufzunehmen. 😀
    Hungerattacken sind außerdem was sehr bedrohlliches – gut, dass du sie gleich niedergerungen hast! 🙂

    • Liebe Doris,

      eintrudelnde Kommentare in eine Richtung mit der ich gar nicht gerechnet hatte 😆

      Die Urlaubserholung war schon recht umfassend, so dass ich auch wieder richtig Bock auf den Alltag habe. Mal sehen wie lange das anhält 😉

      Die Bedrohung durch die Hungerattacke war groß, deshalb mußte ich gleich in die Offensive gehen und den Kampf aufnehmen. Da ist dann auch jedes Wurst- und Schokoladenmittel recht! 😀

      Liebe Grüße
      Volker

  6. Moin Volker,
    das liest sich wie „Attttackeeeee…!“ Sind ja dann auch eher Deine Laufbedingungen! aber mit Handschuhen…? Und dann Schinkenwurst und Schokolade…? Brütest Du eine Erkältung aus…?
    Dann hoffe ich, der Wiedereintritt in die Alltagswelt ist gelungen…
    Liebe Grüße
    Elke

    • Moin Elke,

      jaaaaa, die Laufbedingungen sind jetzt wieder meine, auch wenn ich den Regen doch zwei Jahre etwas gemieden habe. Aber die Temperaturen sind jetzt wieder genau meine Lauftemperarturen 🙂

      Die Handschuhe waren aufgrund des kalten Ostwindes und des Regens wirklich nötig. Erkältungen kündigen sich durch das Tragen von Handschuhen in Kombination mit Vertilgen von Schinkenwurst und Schokolade an? 😯 Da habe ich dann offensichtlich noch einmal Glück gehabt. Da ist nichts gekommen 🙂

      Auf den Wiedereintritt in den Alltag hatte ich diesmal sogar richtig Bock, mal sehen wie lange das anhält 😉

      Liebe Grüße
      Volker

  7. Lieber Volker,

    Stilmittel hin, Stilmittel her … man erfährt doch einiges über dich und deine Lauferei … und darum geht es doch auf nem Laufblog! 😛

    Bitte sei jetzt schön vorsichtig, um den „Frieden“ nicht zu stören, oder gar zu zerstören!

    Genieße den Herbst, in dem ja eher unsere Temperaturen vorherrschen!

    LG Manfred

    • Genau darum geht es in der Tat, lieber Manfred, und das Stilmittel soll ja nun auch nicht alltäglich werden 😉

      Nachdem es in den letzten Wochen so gut lief, muß ich zugeben, dass es mir schwerfällt mich noch zu zügeln. Aber ich hoffe, dass ich das mit der goldenen Mitte zwischen nicht zu viel und nicht zu wenig weiterhin einigermaßen hinkriege. Schließlich möchte ich das Laufen in meiner Jahreszeit bei den uns genehmen Temperaturen nicht gefährden!

      LG Volker

  8. Lieber Volker,

    also ich finde Und dann …. sehr schön 😆
    Und dann läuft der Volker wieder in heimischen Gefilden, und dann wird es dunkel und dann isst der Volker eine ganze Schokolade …. für mich eine stilistisch einwwandfreie Abfolge und so richtig gut nachzuvollziehen, weil …. hab ich selbst schon so erlebt.
    Kann also nicht falsch sein 😆
    Und dann mal liebe Grüße
    Helge

  9. Moin Volker. Schade, dass der Urlaub vorbei ist. Auch wenn ich nicht mehr jogge, ich bin oft und viel mit dem Schrittzähler unterwegs. Habe dazu einen Beitrag geschrieben. Solange das Wetter mitspielt, möchte ich wenigstens 100.000 Schritte in der Woche erreichen. Ich wünsche einen guten Start in den Alltag!

    • Moin Martin,

      alles gut, der nächste Urlaub kommt bestimmt 😉 100.000 Schritte die Woche ist nicht joggend aber schon echt ambitioniert. Um die 11 km wollen jeden Tag erst einmal gelaufen werden. Respekt, ich wünsche Dir viel Spaß und Erfolg bei der Umsetzung.

      Viele Grüße
      Volker

      • Auf Arbeit ist das Unterfangen leichter als wenn ich frei habe. Manchmal schaffe ich zwischen 16.000 bis 20.000 Schritte. Wenn ich frei habe sind es (bei Aktivitäten) 10 bis 11 Tausend, wenn ich virwiegend am PC sitze, komme ich nicht mal auf 2.000. Irgendwie verrückt 😊

      • Ich kenne das von meinem GöGa, der rennt im Job auch soviel. In der Freizeit muß man für so viele Schritte dann definitiv was tun. Am Computer sitzen hilft da nicht weiter 😆

        Mit Deinem 100.000 Schritte-Ziel gönnst Du Dir auf jeden Fall sehr viel Bewegung!

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