Es kommt darauf an

Bevor ich zu meinem eigentlichen Thema komme, eines kurz vorweg: Ich durfte mich bei einem meiner Läufe in dieser Woche doch tatsächlich als Schafschubser betätigen. Erstmals während meiner jahrelangen Rennerei an der Hunte sah ich ein Schaf ganz für sich alleine auf dem Rücken liegen. Von dem vorherigen Deichschäfer wußte ich, dass Schafe es in der Regel nicht schaffen sich aus dieser Position selber wieder aufzurichten und im schlimmsten Fall daran verenden können. Somit gab ich mittels eines beherzten Schubser den Anstoß, dass sich das Tier wieder auf die Beine stellen und im eiligen Lauf zurück zu seiner inzwischen schon um einiges entfernten Herde traben konnte. Offensichtlich hätte es die Rolle zurück auf die Beine wirklich nicht ohne Hilfe geschafft.

Aber nun zum dem Thema, dem ich mich heute widmen möchte und das mal wenig mit Laufen zu tun hat. Catrina hatte Anfang der Woche u. a. Laufsocken zum Thema und als Antwort auf meinen Kommentar bei ihr, drängte sich Catrina folgende Fragestellung auf:

„Ich weiss gar nicht, wie ist es eigentlich im nicht-laufenden Leben? Im Sommer denke ich, dass du barfuss oder in Sandalen unterwegs bist, aber wie ist es wohl im Winter? Ich werde dich dies bei deinem nächsten Post mal fragen – wenn ich deine Bilder sehe, wird es mir schon wieder in den Sinn kommen“

Nun komme ich Deiner Frage einfach zuvor und mache sie zum Aufhänger für diesen Post, liebe Catrina 😎

Tja, wie ist denn nun das Leben eines Barfüßers im Winter? Ganz ehrlich, so ganz genau kann ich das noch gar nicht beantworten, weil die letzten beiden Winter hier im Norden ja gar keine richtigen Winter mit viel Frost und Eis und Schnee gewesen sind und ich jetzt gerade erst in meinen dritten kompletten Barfuß-Winter gehe.

Vom Grundsatz her würde ich sagen, dass Barfußgehen, so lange es nicht Stein und Bein friert, weniger von der absoluten Temperatur als von der Witterung abhängt. So kann man z. B. bei trockenem und kaltem Wetter, gepaart mit etwas Sonnenschein (den der Untergrund auch im Winter immer noch leicht aufnimmt) noch ganz gut barfuß unterwegs sein, während bei gleicher oder sogar etwas höherer Temperatur feuchtes oder nasses bzw. nasskaltes Wetter dem Barfußsein schnell seine Grenzen aufzeigt. Bei den beiden vergangenen Wintern hat es dann aber eigentlich schon gereicht, die Füße vom direkten Kontakt mit dem Untergrund zu entkoppeln, sprich ich habe dann lediglich meine dünnen Laufsandalen getragen. So ließ es sich z. B. im letzten Jahr mit diesen Sandalen auch stundenlang auf Weihnachtsmärkten aushalten, Doris kann das bestätigen 😀

Ansonsten macht bekanntlich die Dosis das Gift und als grobe Faustregel sage ich mal, dass ich dann Sandalen oder auch Schuhe brauche, wenn ich auch Handschuhe brauche. Also wenn ich im Winter länger draußen bin und mich auch nicht viel oder nur langsam bewege. Hingegen braucht es auch bei Frost keine Schuhe, wenn ich z. B. die Mülltonne an die Straße bringe, bei Einkaufen vom Auto zum Supermarkt-Eingang gehe usw. Unser ehemaliger Controller hatte morgens einmal fast die Fassung verloren als ich über den Parkplatz zum Hintereingang vom Bürogebäude barfuß durch frisch gefallenen, trockenen Schnee gegangen bin (was übrigens herrlich gewesen ist) 😀 Und auch Scheibenfreikratzen geht noch barfuß, solange die Temperaturen nicht extrem kalt sind, also ich dabei auch keine Handschuhe trage:

Genauso wie längere Spaziergänge z. B. im März 2018 auf Sylt, sofern man etwas in Bewegung bleibt, und da war es wirklich schattig 🙂 :

Es geht also recht viel barfuß, zumindestens in klimagewandelten, norddeutschen Durchschnittswintern, und wenn alle Stricke reißen, wie z. B. bei einem ekelig-naßkalten Schneematsch-Lauf im Dezember 2017 …

… habe ich auch noch ein ganzes Arsenal an Barfußschuhen fürs Laufen und für den Alltag. Die habe ich mir alle einmal zugelegt, weil ich ursprünglich nie die Absicht hatte, zum kompletten Barfüßer zu mutieren.

Nun bin ich es fast vollständig geworden und genieße es seither in vollen Zügen mit gesunden, kräftigen und nahezu immer wohlig warmen Füßen. Darüber schreibe ich übrigens gelegentlich auch in einem eigenen Blog, der auch in meiner Linkliste am rechten Rand auftaucht.

16 Kommentare zu “Es kommt darauf an

  1. Moin Volker und alle anderen Interessiert*innen,
    das kann ich in meinem mittlerweile 5. Barfußwinter absolut bestätigen. Witterungs- statt temperaturabhängig trifft es ziemlich gut. So ganz allgemein würde ich meine Wohlfühlgrenze bei +5 Grad ansetzen, darunter macht es keinen Spaß mehr. Bei Schmuddelwetter können aber schon 10 Grad ätzend sein und wenn es sonnig und warm ist, gehe auch schon mal Minusgrade. Mein Kältestes waren -11 Grad.
    Es hängt auch davon ab, wie lange man am Stück draußen ist, ob man sich z.B. in der S-Bahn oder Geschäften aufwärmen kann (derzeit eher nicht), wieviel man sich bewegt und wie die Tagesform ist. Bei Müdigkeit friert man schneller.
    Grundsätzlich würde ich noch ergänzen, dass ich insgesamt durch die Barfußlauferei weniger friere, ich brauche nicht so schnell Handschuhe wie früher. Und ich habe gelernt, dass kalte Füße haben nicht dasselbe ist wie frieren. Natürlich habe ich im Winter kalte Füße draußen – aber mir ist nicht kalt. Den Unterschied kannte ich in meinem Schuhleben nicht!
    Warme Grüße
    Forbi

    • Moin Forbi,

      danke für Deine Bestätigung und Ergänzungen. Die Wohlfühlgrenze von + 5° unterschreibe ich, darunter wird es im Allgemeinen ungemütlich. Auch die beeinflußenden Faktoren wie Dauer und eventuelle Unterbrechungen des Draußenseins kann ich bestätigen. Allerdings hatte ich noch keine – 11°, weil es die in meiner Barfußzeit einfach noch nicht gegeben hat, aber da wäre für mich, wenn überhaupt, sicher nur ein sehr kurzes Draußensein mit Bewegung möglich.

      Das ich insgesamt weniger friere, könnte sich diesen Winter da erste Mal bestätigen. Ich bin mir aber noch nicht sicher, ob es nicht auch mit meinem momenten psychischen Streß zu tun hat, der nicht nur den Geist sondern auch den Körper in Wallung hält, ich werde es beobachten.

      Sehr gut ist Deine Schilderung, dass kalte Füße haben nicht dasselbe ist wie frieren. Den Unterschied kannte ich früher auch nicht. Die Nichtbarfüßer können das sicher mit ihren Händen vergleichen. Kalte Hände bedeutet ja auch nicht gleich frieren.

      Warme Grüße zurück
      Volker

  2. Lieber Volker

    Oh, wow, ein ganzer Post als Antwort! Das ist aber nett!
    Vielen Dank – natürlich auch an Forbi für seine Ergänzungen.

    Das leuchtet ein, wie du das erzählst – nicht die Temperatur ist ausschlaggend, sondern die Wetter-Garstigkeit. Das Foto, wie du in der Dunkelheit das Auto freikratzt, ist herrlich!
    Das kann ich mir gut vorstellen, dass die Füsse warm bleiben, so lange sie in Bewegung sind. Es ist trotzdem erstaunlich, dass du den Weihnachtsmarkt in Sandalen ausgehalten hast. Da steht man ja eigentlich viel herum. Aber vielleicht kommt dann Forbis Effekt zum Zug, dass die Barfusslauferei grundsätzlich zu weniger Friererei führt. Und vielleicht hilft auch ein traditioneller Glühwein. 😉

    Ich wusste übrigens gar nicht, dass du einen ZWEITEN Blog hast! Da hätte ich mal die Linkleiste besser anschauen sollen. Du bist ja ein sehr eifriger Schreiberling.

    Und vielen Dank, dass du dich als Schafschubser betätigt hast. Ich hoffe, dass dieses Schaf als Gegenleistung dann deine Wege weniger vollpupsen wird. Das wäre ja das Mindeste an Dankbarkeit!

    Liebe Grüsse aus dem kühlen und windigen Cape Town!

    • Liebe Catrina,

      dass bot sich einfach an um dieses Thema hier einmal aufzugreifen. Von daher danke ich für den Aufhänger! 🙂

      Die Füße können sich schon gut anpassen und auch das Rumstehen auf dem Weihnachtsmarkt hat da nichts ausgemacht. Wenn ich an die Weihnachtsmarktbesuche in Schuhen denke, da hatte ich in der Regel nach kurzer Zeit eiskalte Füße, barfuß in Sandalen war das Ganze wirklich viel viel besser zu ertragen. Dazu mag der ein oder andere Glühwein aber vielleicht auch tatsächlich etwas beigetragen haben 😉

      Ein schöner Nebeneffekt von im Winter barfuß (oder in Sandalen) draußen sein: Wieder im warmen Zuhause hat man dann sowas von warme Füße 😀 Mir werden die sogar schon einmal unangenehm warm. Gelegentlich habe ich so heiße Füße, dass ich fürchte damit Löcher in den Teppich zu brennen 😆

      Naja, dieses eine Schaf mag sich in Sachen kötteln ja aus Dankbarkeit zurückgehalten haben, aber seine Kolleginnen nicht. Die Tage war der Weg schon extrem vollgesch…en 😛

      Auf meinem Barfußblog geht es leider nicht ganz so lebendig zu, wie auf diesem hier. Deswegen hält sicher der Schreibeifer einigermaßen in Grenzen. Aber der gibt mir halt die Möglichkeit mich etwas spezieller dem Thema Barfuß im Alltag zu widmen.

      Liebe Grüße aus dem nieselig fisseligen Oldenburg (kein schönes Barfußwetter 😉 )
      Volker

  3. Moin Volker,
    wow, du bist echt abgehärtet, barfuß im Schnee! Ich denke aber , dass da auch mit der Zeit und der Übung die Füße sich gewöhnen und eben nicht mehr so „fimschig“ sind. Ich merke, wenn ich im Winter in Leguanos unterwegs bin, so lange man in Bewegung ist, geht das. Aber länger an einer Stelle stehen müssen (zB weil die Bahn mal wieder nicht kommt), da wirds mir dann doch arg kalt.
    Wie ist es eigentlich mit Erkältungen? Konntest du da Effekte der Abhärtung entdecken?
    Liebe Grüße
    Elke

    • Moin Elke,

      auch bei Barfuß im Schnee kommt es darauf an. A) wie lange und b) wie ist der Schnee. Ich bin einmal kurz in frisch gefallenen Naßschnee rumgetappert und wäre an den Füßen beinahe binnen Sekunden erfroren 😆

      Im letzten Winter, wo ich die Bahn noch nicht gemieden habe, konnte ich auch auf Bahnsteigen barfuß oder in Sandalen rumstehen, alles eine Sache der Gewohnheit. Bei massiven Verspätungen habe ich mich dann aber auch ins Bahnsgebäude bzw. die Passagen zurückgezogen 🙂

      Im letzten Winter war ich gar nicht erkältet. Ob das ein einmaliger Ausrutscher war oder mit der Abhärtung zu tun hat, vermag ich aber nicht genau zu sagen. Schaun wir mal, wie ich durch diesen Winter komme 🙄

      Liebe Grüße
      Volker

  4. Lieber Volker,

    nur die Harten … ! Kennst du ja! 😉 … aber so arm sind doch Beamte gar nicht? 😛

    Ob ich mich auch noch weiter abhärten würde? – Aber weniger als gar nicht erkälten (in vielen Wintern meine Erfahrung) geht ja auch nicht! 😆

    Was ich aber auch kenne, ohne Barfußläufer zu sein, sind kalte Füße, ohne, dass mir selber kalt ist, oder ich friere. Ich laufe in der Regel in dünnen Strümpfen zuhause rum, muss ja die „doofen“ Kompressionsstrümpfe tragen, und saß manchmal lange am Schreibtisch. Da das Arbeitszimmer etwas kühler gehalten wird, damit ich konzentrierter arbeiten konnte, kühlten dann und wann schon mal die Beene (Berliner zu Füßen) aus! Is aber keen Problem nich! 😉

    Ich glaube schon, dass du durch deine Angewohnheit etwas für deine Abhärtung tust und nicht nur Socken, oder Strümpfe sparst! – Bleib dran und weiter so! 🙂

    Guten Start in die neue Woche!
    LG Manfred

    • Lieber Manfred,

      laß den Beamten aus dem Spiel, dass mag ich gerade genauso gerne hören und lesen wie Corona 👿 😉

      Das Sparen an Socken und Strümpfen ist eine coole Sache, deren Erwerb hat mich früher immer fast an den Rand des Ruins getrieben 😆

      Danke Dir auch eine gute Woche.
      LG Volker

  5. Lieber Volker,
    ähhh… was soll ich gleich noch mal bestätigen? Ich kann mich noch an viel, viel leckeren Glühwein, Glühmost, Bier und so erinnern… aber sonst? 😆
    Nein, im Ernst – ich muss des öfteren an deine bloßen Füße denken, wenn ich in dieser Jahreszeit mal den kurzen Weg von der Wohnung zu den Mülltonnen oder den Weg zum See barfuß zurücklege! Aber dass kalt und trocken angenehmer zu gehen ist, glaube ich dir aufs Wort! 🙂
    Und besonders gut gefällt mir der Satz von Forbi: kalte Füße zu haben ist nicht dasselbe, wie frieren! 😀

    • Liebe Doris,

      haben wir wirklich so viel getrunken? 😯 Daran kann ich mich gar nicht mehr erinnern 🙂

      Du bist ja am Thema noch recht nah dran, da ich ja weiß, dass Du auch ganz gerne barfuß bist, außerdem stehst Du mit Deinem Winterschwimmen eh über allem 😀

      Das kalte Füße zu haben nicht gleich frieren ist, ist da aber so, oder? 🙂

      Liebe Grüße
      Volker

  6. Lieber Herr Schafschubser 💪 zum Glück wusstest du das und hast das Schaf helfen können! 👍 Evolutionär finde ich es recht interessant, dass Schafe sich nicht selbst wieder aufrichten können… Ziemlich unvorteilhaft 🤔

    Lieber Herr Barfußläufer 👣 mir wird es ja schon kalt nur vom zuschauen… Mütze, Handschuhe und Barfuß… Ich weiß nicht ob ich sowas schaffen würde. Ich habe mal meine Finger und Zehen verfroren und seitdem habe ich immer sehr schnell extrem kalte Finger und Zehen… 🥶
    Wobei, ich habe das früher ja ausprobiert, Schuhe während einem Lauf ausgezogen und eine Weile Barfuß im Schnee gelaufen. Das ist herrlich! 🤗 Aber immer Barfuß, nein das wäre nichts für mich – schon gar nicht hier in den Bergen. Aber es ist ja genauso wie du schon schreibst – die Dosis macht das Gift und ich freue mich, dass es bei dir so gut klappt 👍

    Ganz liebe Grüße Anna 🙂

    • Liebe Anna,

      wie ich unten in Olivers Kommentar gerade lese, gibt es da einen gewissen Widerspruch zu der These, dass sich die Schafe nicht wieder aufrichten können. Vielleicht hat die Evolution also doch nicht geschlampt? 😆 Aber irgendwie hatte ich trotzdem das Gefühl, dass das Schaf von alleine nicht wieder auf die Beine gekommen wäre, wie auch immer … 🙂

      Ohje, wenn Du Dir schon einmal Finger und Zehen verfroren hast, kann ich Deine Vorsicht verstehen. Überhaupt sind die Winter in den Bergen sicher nicht so barfußgeeignet wie die von mir beschriebenen milden norddeutschen Wintern. Aber ich finde das Ganze soll auch zu keiner Challenge ausarten sondern im Rahmen der Möglichkeiten normal und natürlich sein, gut tun und auch Spaß machen.

      Ganz liebe Barfußgrüße zurück 😎
      Volker

  7. Moin Volker
    auch ich als „Teilzeit Barfüßler“ kann alles von dir und Forbi bestätigen, die Witterung ist entscheident, nicht so sehr das Wetter. Bei -5 Grad war ich auch schon barfuß laufend unterwegs, der Bodenkontakt ist so kurz, die Füße können kaum kalt werden. Ich hab aber eh immer schnell ziemliche Hitze und laufe auch bei -10°C in Shorts, deshalb hab ich mir da noch nie Gedanken drum gemacht. Ihr beide seid da viel weiter, schöner Bericht deshalb 🙂
    (Achtung, der Landwirt spricht) Schafe können sich sehr wohl wieder selbstständig aufrichten, kommt allerdings drauf an 1.wie fett die grade sind, 2.wieviel Wolle drauf ist und 3.ob das arme Vieh ungünstig in einer Senke liegt. Ok, und wie voll der Pansen grade ist, auf dem Rücken liegend werden Schafe eher still, weil die Innereien auf die Lunge drücken. Deshalb werden die übrigens auch in dieser Position geschoren 🙂
    Auf jeden Fall hast du eine gute Tat getan, scheinbar hatte „dein“ Schaf ja nicht so den Drall wieder alleine auf die Beinchen zu kommen.

    • Moin Oliver,

      also bei -5 braucht es wohl schon die superkurze Bodenkontaktzeit eines so schnellen Läufers wie Dir oder sonnig, trockenes und windstilles Wetter um da noch entspannt barfuß laufen zu können. Das gilt ähnlich auch für -10 ° in Shorts. All das können der Norden und ich kaum aufbringen und deshalb fehlen mir diesbezüglich die Erfahrungen. Somit bin ich auch nicht unbedingt weiter als Du 🙂

      Ich hatte die Info bezüglich der mangelnden Wendefähigkeit vom damaligen Deichschäfer, da bin ich schon davon ausgegangen, dass er es weiß. „Mein“ Schaf war allerdings tatsächlich nicht ganz schlank und hatte reichlich Wolle, vielleicht kam es deshalb tatsächlich nicht auf die Beine? Wie auch immer, der Schubser wird ihm wohl kaum geschadet haben und im Zwiefelsfall würde ich lieber einmal zu viel als zu wenig schubsen 😉 Über Dein Wissen in Sachen Natur und Landwirtschaft bin ich aber immer wieder beeindruckt!

      Liebe Grüße
      Volker

  8. Lieber Volker,
    Du brauchst Schuhe wenn du Handschuhe brauchst. Das ist für mich eine schlechte Neuigkeit. Beim Laufen habe ich schnell kalte Hände und während ich in kurz/kurz laufe hole ich bei unter 10 Grad doch gerne die Handschuhe raus. Ich habe noch nicht probiert bei den Temperaturen in Sandalen zu laufen, aber kann mir vorstellen, dass ich dann kalte Füße bekomme. Schlendern auf dem Weihnachtsmarkt kann ich mir nicht vorstellen – da bin ich echt beeindruckt. Ich ziehe drinnen ja schon bei 18-20 Grad Wollsocken an gegen kalte Füße beim rumsitzen.
    Liebe Grüße!

    • *lach* Liebe Roni,

      jeder Jeck ist anders und bei mir kommt diese GROBE Faustregel Handschuhe/Schuhe ungefähr hin und die gilt auch mehr für den Alltag als für das Laufen, wo ich auch noch barfuß laufen kann, während die Hände schon Handschuhe benötigen.

      Wollsocken drinnen, bei 18 – 20 Grad, da würde ich erst irre heiße Füße haben und nach dem ersten Schwitzen in den Socken anschließend eiskalte. Nein, das ginge gar nicht 😀

      Aber jeder weiß sich auf seine Weise zu helfen und das ist doch auch gut so 🙂

      Liebe Grüße
      Volker

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