Mangelnde Traktion

Nach den doch sehr asphaltigen 23 Kilometern vom Sonntag wollte ich mir und meinen Füßen etwas Gutes tun. Deshalb habe ich mir heute eine kleine Runde durch das Moor des Naturschutzgebietes Gellener Torfmöörte gegönnt. Kleine Runde bedeutete auch, dass ich ohne Schuhe gelaufen bin.

Zuerst zwar noch gute 2 km über Asphaltstraße, an deren Rändern sich auf der einen Seite noch die letzten Schneereste von der vorherigen Woche und auf der anderen Seite schon das Moor zeigten …

… in das es nun hineinging.

War es auf dem nassen Asphalt anfänglich (eis)kalt, waren die Füße schon nach kurzer Zeit wohlig warm und auch kurzes Stehenbleiben zum Fotografieren macht ihnen überhaupt nichts aus. Dafür hatten sie ein anderes Problem: Die Pfade durchs Moor waren sehr matschig, hier hatten sich wohl ein paar Mountinbiker ausgetobt, und irgendwie mangelt es den Fußsohlen an Profil 😯 Wenigstens konnte ich meine unbändige Laufkraft an manchen Stellen nur mühsam auf den Boden bringen und einmal hätte es mich um Haaresbreite lang hingelegt, als die Füße plötzlich jegliche Haftung verloren :mrgreen:

Dagegen waren die Sandwege zum Schluß absolut griffig und eine Pfütze, um sich zum Schluß den Schlamm von den Füßen zu waschen, bot sich auch noch 😆

7,4 Kilometer Spaß auf höchstem Niveau, ich hätte ewig so weiterlaufen können. Aber Zeit und Vernunft waren zwei kräftige Gegenspieler. Aber heute ist nicht aller Tage, ich komm wieder ins Moor, keine Frage.

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Born to be child

An der Wand über der Kinderspielecke eines Einzelhändlers entdeckte ich diesen wunderbaren Spruch, der so perfekt zu meinem heutigen Thema paßt 😀

bc

Es geht mal wieder um das Spielen … äähhh … Laufen im Matsch. Dabei lacht das viel zitierte Kind im Manne (also zumindestens in mir 😆 ) und am Dienstag lachte es sogar lauthals als ich auf eine 6 km-Barfußrunde gegangen bin. Nach gut drei Kilometern ging es in den Matsch. Was nach harmlosen Feldweg aussah, entpuppte nach den ewigen Regenfällen als wahres Gatschparadies 🙂 Zwar war der Feldweg nur 1,8 km lang, aber das Laufvergnügen doch unbeschreiblich. Dabei machte ich ein überraschende Beobachtung. Spritzt es auf solchen Strecken in Laufschuhen vor allem die Waden dreckig, fliegt barfuß der Dreck auf die Vorderseite der Beine, während die Waden recht glimpflich davonkommen. Erstaunlich!

Wie auch immer, lustig war es. Genauso lustig wie der heutige Utkiek-Lauf. Regen, starker Wind, der besonders auf den „Höhen“ pfiff und auf 0 bis 1 ° windchill-reduzierte, reale 6°. Keine Frage, dass auch hier die Wege einen gewissen Feuchtegrad hatten, der die V-Trails durchtränkte und das nächste Paar Zehensocken (weiße *höhö*) einsaute 😀

07.12.17 01

Mit Ralf, Uli und meiner einer tobten drei Kinder Männer über die Parcours . Born to be wild, child! 😀  

Übrigens, kleine Notiz am Rande: Als Kind mochte ich mich nie schmutzig machen 😆

Das wird wohl nichts

… mit einem lukrativen Werbevertrag mit der Firma Henkel 😦 Das Interesse war ja groß, ob ich meine kürzlich eingesauten Zehensocken wohl wieder sauber kriege. Klare Antwort: Nein. Nicht einmal das gute Persil hat es geschafft, die Dinger wieder blütenrein zu bekommen. Aus der Traum von den sprudelnden Werbemillionen 😆

30.11.17 01

Vorher

30.11.17 04

Nachher 🙂

04.12.17 07

Nach dem Nachher 😀

Wie ich aber schon in meinen Antworten auf die Kommentare sagte, ist das sowieso so was von Wumpe. Heute habe ich schließlich eh gleich das nächte Paar Socken eingematscht, allerdings hatten die den Vorteil schwarz zu sein 😆 Wie praktisch sind da doch bare Füße. Einmal nach dem Lauf im nassen Gras abgestreift, schon ist das schlimmste vorbei. Den Rest erledigt die Dusche, ganz ohne 60°-Wäsche :mrgreen:

Gute sechs Kilometer mit und vier ohne Schuhe. Allerdings waren die nackten Füße schon erheblich im Reinlichkeits-Vorteil, ging es da doch nur über nassen Asphalt 🙂

I kill that cat

Nein, ich rede noch nicht von Silvester, sondern von dem Mietzekater, den ich mir vom Trail Uewersauer mitgebracht habe 😀

Autos sind ja undankbare Wesen. Hatte ich meinem kleinen automobilen Freund am Montagnachmittag, nach meiner Rückkehr aus Trier, noch anerkennend aufs Armaturenbrett geklopft und ihn dafür gelobt, dass er mich problemlos 1.000 km durch die Republik kutschiert hat, verkündete er am Dienstagmorgen auf dem Weg zur Arbeit mit heftigen Zündaussetzern, dass ihm nicht ganz wohl ist. Da hatte ich also zum einen über das Wochenende richtig Glück gehabt, aber zum anderen war nun ein dringender Werkstattaufenthalt angesagt.

Lang automobile Rede, kurzer Sinn: Von meiner etwas außerhalb gelegenen Werkstatt komme ich immer am besten laufend wieder nachhause und so konnte ich gleich den Muskelkater aus meinen Waden treiben, den ich mir beim luxemburgischen Speed Hiking eingefangen hatte.

Gleich auf der anderen Straßenseite von der Werkstatt geht ein Pfad zum nahegelegenen Tweelbäker See  und von dem gehts weiter zum Blankenburger See und von dem über die Huntebrücke nachhause.

Es hat dabei mal wieder ordentlich geregnet und der Matschfaktor war deshalb sogar um ein vielfaches höher als beim Traillauf am Sonntag 😀 Eigentlich ist die genau 10 km lange Strecke ganz schön zu laufen, wenn nur so ein Werkstattbesuch nicht immer mit einer Rechnung verbunden wäre 😦

Apropos Rechnung: Die mit dem Töten der Katze ist nicht ganz aufgegangen. Obwohl es ein recht lockerer, spaßiger Lauf gewesen ist, ist der Muskelkater heute immer noch da. Aber eigentlich ist er jetzt nur noch ein Kätzchen 😆

Dunkel war`s, der Mond schien helle

Zeitumstellung, November, fast Vollmond, Nebel, frische Temperatur. Der erste Lauf dieser Herbst-/Wintersaison ohne ein Fünkchen Tageslicht, dafür mit kalten Ohren 🙂

Das Laufgebälk hat die vorgestrigen, minimal beschuhten, gut 21 km erstaunlich gut weggesteckt. Trotzdem war ich heute nicht ganz unglücklich über nur 7,8 chillige Utkiek-Kilometer in kleiner Besetzung. Ein schöner Rekom-Lauf ❗

„Gut nachgedacht“

Vorab ein kleiner Rücksprung auf den Sonntag. Der war ein goldener Oktobertag  par excellence. Leider konnte wir ihn auf Grund anderer Verpflichtungen erst am späten Nachmittag genießen. Dafür wurde uns auf meiner Lieblingslaufstrecke ein besonderes Schauspiel geboten. Die Hunte lag spiegelglatt da und trat bei auflaufendem Wasser ganz seicht und zum Zuschauen über die Ufer. Dazu ein Bildercontainer, den ich Euch einfach nicht vorenthalten kann:

Das absolute Kontrastprogramm gab es bei meinem gestrigen Lauf. Grauer Himmel, starker Regen, Regen, Nieselregen, kein Regen. Das ganze bei 13°, die sich aber wärmer anfühlten.

Dazu bin ich das erste Mal in meiner „Läuferkarriere“ barfuß von zuhause losgelaufen. Einfach sehen wie weit ich komme, fünf bis sechs Kilometer stellen ja inzwischen kein großes Problem mehr da.

 

10.10. 01

Aber ausgerechnet gestern war meinen Füßen nach Mimimi. Nach nur 1,7 km habe ich es sein lassen. Die Füße waren einfach sensibel drauf, Schuhe an, Daumen runter 😉 Danach aber lief das Laufen wie es laufen soll und obwohl selbst mir die vielen Regenläufe der letzten Wochen so langsam reichen, konnte ich diesen nochmal wieder richtig genießen 🙂

 

 

Allerdings hätte ich mal vorher besser nachdenken sollen, wann ich wo laufe. Auf den letzten vier Kilometern kam ich nämlich voll in die Dunkelheit. Und gerade wo es so richtig zappenduster wurde, bog ich von der übersichtlichen, gut erkennbaren Strecke an der Hunte ab zur Brücke. Schon auf dem Weg zur Treppe durfte ich mich dann durch die ersten umgekippten Bäume schlagen und versank dabei teilweise im Modder. Auch auf der Rampe versperrten mir Bäume den Weg. Einen anderen Weg nehmen oder umkehren war aber auch keine Option, es konnten überall Bäume liegen bzw. der generelle Rückweg wäre dann zu einem sehr langen Lauf ausgeartet. Also habe ich mich weiter durchs Gehölz geschlagen. Insgesamt waren es vier umgekippte Bäume auf ungefähr einem Kilometer.  Zum Glück hatte ich mein Notfallhandy dabei, dessen Taschenlampe mit Ach und Krach genügend Licht spendete damit ich mich durchzuwuseln konnte.

Ich kam mir vor wie beim tough mudder und meine brandneuen Merrell Vapor Glove wurde bei ihrem zweiten Ausritt so richtig eingeweiht :mrgreen: Allerdings hätte ich etwas mehr Grip gebrauchen können, den bieten die gar nicht. Dafür war der Matsch aber sogar in die Schuhe geschwappt. Deshalb durften sie anschließend ausnahmesweise mit unter die Dusche 😆

 

Was für ein nasser und schmutziger Lauf, also mit allem gepaart was Spaß macht 😀 Allerdings wäre ich ohne mein treues Outdoorhandy echt aufgeschmissen gewesen.

10.10. 08

 

 

Auf zu neuen Ufern

Ich muß zugeben, ich hatte mich diesmal schon etwas darauf gefreut, wenn die Marathonvorbereitung und der Marathon erst einmal vorbei sind. So kann ich mich nun in aller Ruhe der weiteren Umstellung auf Minimalschuhe widmen und schauen, wohin mich das Barfußlaufen so treibt.

Obwohl ich Sonntag ja nun einen recht gemächlichen Marathon gelaufen bin, hatten hinabführende Treppen den bislang größten Schrecken seit dem ich Marathon und Co. laufe 😯 Deshalb sollte es heute nur eine erste, kurze Runde zum Beinausschütteln sein.

Da ein Stück meiner Lieblingslaufstrecke gerade neu geteert wird, bin ich automobil angereist um zu schauen, wie weit die sind. weil ich da nämlich in den kommenden Tagen sightseeing-bedingt freie Bahn brauche.

Ab Parkplatz habe ich meinen Füßen erstmal die absolute Freiheit gegönnt und bin barfuß losgetrabt um nach einem Kilometer feststellen zu dürfen, dass es gut aus sieht mit der neuen Asphaltdecke. Das kommt natürlich auch meinen baren Füßen sehr entgegen, der bisherige Asphalt war nämlich fast nur grob zusammengeklebter Schotter und für mich nicht barfuß laufbar. Der eine Kilometer neuer Asphalt ist hingegen wirklich ein Fußschmeichler 🙂

Warum man aber nicht auch die letzten 300 bis 400 Meter bis zum Anschluß an den bis dato schon guten Weg neu gemacht hat, bleibt mir mal wieder ein Rätzel. Man hat tatsächlich nur Rollsplitt auf den hier nicht ganz so groben, aber extrem maroden Asphalt gekippt. Wer den auf dieser autofreien Strecken festfahren soll, ist mir allerdings schleierhaft.

27.09. 05

Weser? Hunte!

 

Na, dann kamen ab hier eben meine neuen Schluffen zum Einsatz, die ich mir vergangene Woche in Börlin gekofft hatte. Im wunderbar beschaulichen Köpenick gibt es ein klasse Laufgeschäft, bei dem ich die Merrel Vapor Glove 3 erstanden habe und auf deren ersten Ausritt ich mich schon sehr gefreut hatte.

Die Dinger sitzen gut und angenehm und machen Spaß. Soviel Spaß wie der gesamte Lauf. Vorgenommen hatte ich mir 5 bis 7 Kilometer, geworden sind es 10,2 km. Auf den letzten 1,3 km verschwanden die Merrels sogar noch einmal wieder von meinen Füßen.

Vom Marathon war nichts mehr zu spüren, so gefällt mir das. Auf in den Herbst, mein liebste Jahreszeit.

 

 

Ich merke nichts

Ok, böse Zungen behaupten, dass wäre bei mir nichts besonderes, aber das meine jetzt nicht 😛 Was ich meine ist, dass ich am Tag 6 meiner Antibiotika-Therapie eigentlich (noch) nichts merke. Ich fühle mich gut, nicht schlapp und auch die Verdauung arbeitet bis dato weiter zuverlässig. Lediglich ein leichtes Magendrücken ist ab und zu zu spüren.

Trotzdem habe ich mich bei meinem heutigen Lauf diszipliniert und mir eine Tempovorgabe von 6:30 auferlegt und die Treppe zur Huntebrücke wurde auch nicht gejoggt sondern gegangen. Meine Barfußambitionen kommen darüberhinaus der Tempomäßigung entgegen. Auf Asphalt bin ich da noch sehr langsam unterwegs.

Die Tempovorgabe habe ich über den gesamten Lauf mit 6:28 ziemlich genau eingehalten. Der Barfuß-/Laufschuhanteil lag auf den 14 km genau bei Halbe Halbe.

Zum Schluß wurde das Tempo richtig langsam und ich doch recht müde. Ob das nun den Pillen lag oder den vorangegangen Tagen geschuldet war, vermag ich nicht zu sagen. Schließlich war mein Reiseprogramm für meine Verhältnisse in den letzten Tagen beachtlich.

Samstag: Oldenburg – Amsterdam

Sonntag: Amsterdam – Oldenburg

Montag: Oldenburg – Berlin

Dienstag: Berlin – Oldenburg

Und das alles nicht zum Vergnügen. Da braucht es keine Tabletten um kaputt zu sein. Schlußendlich war es sogar auch mal wieder warm ❗ Unter all diesem Umständen kann ich den heutigen Lauf definitiv als top bezeichnen 🙂

Testlauf, Regenlauf, läuft!

Vorgestern waren meine Scheuerstellen durch die Luxustreter nach sechs Tagen soweit abgeheilt, dass ich den ersten Testlauf mit den Vibram Five Fingers unternehmen konnte. Auf die Dinger war ich schon besonders gespannt. Schon viel von ihnen gelesen, werden sie in der Regel geliebt oder gehasst, dazwischen scheint es nicht viel zu geben.

Zu diesem Testlauf hatte ich mir eine automobile Anreise in mein Lieblingslaufrevier gegönnt. So konnte ich mich auf das Laufen in den Zehenschuhen konzentrieren ohne durch jeglichen Verkehr und sonstige Umstände abgelenkt zu werden und die Strecke dabei einigermaßen kurz halten. Lange Rede, kurzer Sinn, mir hat das Laufen in den Dingern echt viel Spaß gemacht und ich war gleich länger in ihnen unterwegs als ich es mir vorgenommen hatte. Neun Kilometer im Verhältnis sieben Kilometer Asphalt zu zwei Kilometern Feldweg.

Dabei durfte ich feststellen, dass ich noch nicht auf lange Strecken im Vorfußlauf geeicht bin. Die letzten ca. 2,5 Kilometer landete ich auf dem Mittelfuß, weil es für das Fahrwerk wohl etwas zu anstrengend wurde. War auch ok, klingt nur etwas lauter 🙂

Die VFF sitzen super, eine kleine Blase gab es aber trotzdem, was allerdings überhaupt keinen Vergleich zu den vielen Scheuerstellen mit den Joe Nimbles darstellt. Allerdings fand ich diese nun wirklich minimalen VFF ganz fürchterlich warm. Wenn sich das bei den nächsten Läufen bestätigt, brauche ich im Winter wohl keine kalten Füße fürchten 😀

Hassen oder lieben? Für ein entgültiges Fazit ist es nach einem ersten Lauf zu früh, aber hassen werde ich sie sicher nicht. Ob es im wahrsten Sinne des Wortes eine heiße Liebe wird, werde ich aber noch abwarten 😎

Jede Selbstbeherrschung verlor ich gestern angesichts des herrlichen Regens, der pünktlich zur Feierabendzeit einsetzte. Ich mußte einfach noch einmal laufen, auch wenn das Zeitfenster wegen eines Termins am Abend eng war. Für ein halbes Stündchen sollte die Zeit auf jeden Fall reichen. Und für ein halbstündiges Läufchen brauche ich jetzt auch keine Laufschuhe mehr anzuziehen 😎 Einziges Manko: Ich bin noch einmal ins Auto gestiegen um zum Start zu fahren.

Aus den geplanten fünf Kilometern sind dann vor lauter Begeisterung doch sieben Kilometer geworden. Fünf Kilometer Feldweg und zwei Kilometer nasser Asphalt mit ein paar piewarmen Pfützen.

Das war er also, mein erster Barfußlauf im strömenden Sommerregen. Ist Laufen im Regen für mich schon immer der pure Genuß, so ist Barfußlaufen im Regen dazu noch einmal eine Steigerung. Größte Herausforderung war gestern dabei im prasselnden Regen irgendwie aus den patschnaßen Klamotten zu kommen und dabei nicht das halbe Auto unter Wasser zu setzen. Dieses Unterfangen ist lediglich so leidlich gelungen 😆

Böse

Da hüpfte mein Herz vor Freude angesichts der vorhergesagten, üppigen Regenfälle und dann ist es schon ab dem späten Vormittag wieder trocken. Die Regenmengen, die anderorts teilweise schon zuviel des Guten sind, mogeln sich haarscharf an Oldenburg vorbei. Das ist nicht nett.

Regenradar 30.06.17 01

 

Regenradar 30.06.17 02

Nun denn, des anderen Freud ist des Deichläufers Leid. Aber ich will nicht ungerecht sein, gestern am Utkiek haben wir so richtig den A…., den Popo naß bekommen. Und ganz trocken blieb es dann bei meiner heutigen Runde ja auch nicht. Und schlußendlich reicht seichter Regen über 20 km auch für einen nassen A…. ääääh Popo 😛

 

Für meine Barfußetappen gibt es ja eigentlich nichts schöneres als einen Feldweg, es sei denn es ist ein nasser Feldweg 🙂 Da bleiben sogar die Füße nahezu sauber 😆

An der Hunte, deren Anblick mich hier dann doch etwas mehr erfreut als am Dümmer, dann Barfußetappe Nr. 2. Das wird schon Routine, egal bei welchem Wetter.

Die heutigen 20 km, genau genommen waren es sogar 20,1 km hieften mich dann auch noch über mein Halbjahresziel. Auf dem letzten Drücker liege ich üppige 2,7 km über den anvisierten 1.000 km. Aber egal, erreicht ist erreicht 🙂

30.06.17 10