Wie jedes Weihnachten

Kein großes Fest ist so mit Traditionen behaftet wie das Weihnachtsfest. Das sich zu Weihnachten eine besondere läuferische Tradition entwickelt hat, freut mich ganz besonders. Jedes Jahr zu Weihnachten rauscht Heimo mit Familie aus dem fernen München ins benachbarte Wardenburg und seit nun mehr sechs Jahren laufen wir am Heiligabend und meist auch noch am zweiten Weihnachtsfeiertag zusammen. So auch dieses Jahr.

Einen kurzen Einblick auf den Heiligabendlauf bot schon mein Weihnachtsgruß. Auf diesem Lauf durch den Weihnachtswald bei Wardenburg begleitete uns erstmalig Heimos Frau.

Am heutigen zweiten Weihnachtsfeiertag ging ich am Vormittag mit Heimo alleine auf meine klassische Hunterunde. Der Regen hatte pünktlich zum Start aufgehört und auch das Huntehochwasser war schon vorbei und ersparte uns nasse Füße wie bei unserem allerersten gemeinsamen Heiligabend-Lauf im Jahr 2011. So eine wunderbare Kneippkur wie damals habe ich seitdem überhaupt noch nicht wieder erlebt 🙂

Dafür war es heute um einiges windiger. Die Kamera fürs Selfie aufstellen ging schon mal nicht, der Wind war einfach umwerfend 😀 Allerdings hatten Heimo und ich eine etwas unterschiedliche Wahrnehmung vom Wind. Irgendwie hatte ich den Eindruck, dass Heimo auf den 4 km Gegenwind etwas ruhiger war als sonst und nur etwas von „Wind, Berge des Nordens“ redete 😆

Trotzdem habe ich die Hoffnung, dass auch Heimo die Runde insgesamt etwas Spaß gemacht hat. Zumindestens blieb nach dem Lauf noch ausreichend Kraft und Zeit für einen ausgiebigen Klönschnack in unserer Küche 🙂

Und schon bald, Ende März / Anfang April, können wir unsere Tradition hoffentlich fortsetzen, als Ostertradition 🙂

 

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