Von den Härten des Kommentierens

Bloggen macht Spaß. Warum brauche ich anderen Bloggern sicher nicht zu erklären. Noch viel mehr Spaß macht die ganze Sache, wenn man sich mit anderen Bloggern austauschen kann. Sinnigerweise haben die Bloganbieter dazu eine Kommentarfunktion eingerichtet. Und ab hier wird der Spaß teilweise auf eine ganz harte Probe gestellt wird.

Als Nutzer von WordPress ist das Kommentieren auf anderen WordPress-Blogs ganz easy. Was Schlaues ins Kommentarfeld schreiben, auf Absenden drücken, fertisch!  Zur Verzweifelung kann einem aber das Kommentieren bei dem anderen großen Bloganbieter Blogspot bringen.

Warum? Zeig ich hier mal (auch wenns die meisten wohl eh schon kennen). Zur Demonstration muß hier einmal der Blog von Andi herhalten. Sorry, Andi, nicht persönlich nehmen 😉

Also fangen wir mal an. Zuerst also wieder etwas ganz Schlaues schreiben, dann wählt man sein Profil aus …

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… danach versichert man mittels Häkchensetzen glaubhaft, dass man kein Roboter ist.

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Weil man ja aber viel behaupten kann, kommt nun die freundliche Aufforderung sich die Bildchen anzuschauen und doch mal, wie in diesem Fall, alle Bildchen mit Straßen drauf anzuklicken. Das ist aber manchmal gar nicht so einfach zu erkennen.

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Während man so rumklickt, tauchen fortwährend neue Bildchen auf bis man irgendwann keine Straßen mehr sieht. Dann klickt man erwartungsfroh auf „Bestätigen“ und liest, da man offensichtlich irgendein Bildchen mit Straßen übersehen oder dieses nicht identifiziert hat, folgendes :

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Statt Straßen versuchen wir es halt diesmal mit Pkws. Auf ein neues.

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Da es mir diesmal offensichtlich geglückt ist, alle Autobildchen einzusammeln …

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… wird mir schlußendlich bestätigt, dass ich kein Roboter bin und ich darf den finalen Klick auf Veröffentlichen tun. Hurra!

Wenn man allerdings ganz großes Pech hat, ist der Kommentar dann einfach verschwunden und man darf noch einmal alles neu schreiben und das ganze Prozedere auf ein Neues durchführen.

Ganz ehrlich? Das k…. mich an. Zwar kann man dem ganzen aus dem Wege gehen, in dem man sich selber ein Blogspot-Profil zulegt, aber das kann doch nun nicht wirklich im Sinne des Erfinders sein. Auf der Suche nach einer Beschwerdestelle finde ich lediglich diesen hoffnungsvollen Ansatz:

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Wie einfach man hingegen einen Spam-Schutz gestalten kann, sieht man beispielsweise auf dem Blog von Oliver:

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Dieser Post ist allen Blogspotern gewidmet, die selber ja nicht sehen können, was für einen Aufwand das Kommentieren auf der Plattform bedeutet. In diesem Zusammenhang einmal die Frage an alle Nicht-Wordpressler: Ist für Euch das Kommentieren bei WordPress auch so ein Sch…?

Als Schlußbemerkung möchte ich aber noch hinzufügen, dass ich natürlich trotzdem auf mir liebgewonnenen und wichtigen Blogs bei Blogspot kommentiere. Weil Ihr es mir wert seid! Da scheue ich keine Mühe! 😀

 

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