Düt un dat

Gestern Abend war mein Blogwart-Lauf schon eine Woche her und statt laufen bin ich gestern zu der Zeit schon in die Heia gegangen. Ich kann fast nicht sagen, was schöner war 😛 Seit gestern ist auch die Ausgangssperre schon wieder passé, aber ich bin die ganze Woche eh wieder zu zivileren Zeiten gelaufen. So am Sonntag, wo Torben und ich gemeinsam die Wassertemperatur vom Kleinen Bornhorster See erkundet hatten. Also die Luft hatte an dem Vormittag ca. 8 ° und das Wasser fühlte sich ähnlich an. Es war wirklich herrlich und wir liefen beide nach dem Bad mit einem breiten Grinsen und muckelig warm weiter 😀

Noch kälter und vorallem nasser war es bei meinem Lauf am Dienstag …

… genauso wie am Mittwoch mit Torben.

Heute gab es den ersten Barfußlauf im Mai und es war gleichzeitig der erste Lauf seit längerer Zeit, der sich wirklich von vorne bis hinten super locker anfühlte und mich gute 16 km lang vor mich hin grinsen ließ. Wenn es überhaupt eine Beeintächtigung gab, dann war es die, dass mich fast die ganze Zeit ein grauenhafter Ohrwurm begleitete. „Ich trink auf dein Wohl, Marie“ von Frank Zander. Ich habe dieses Lied nirgends gehört und kenne auch keine Marie, keine Ahnung, wo diese Eingebung in meine Hirnwindungen herkam und ich verzichte zu EUREM WOHL auch auf eine Youtube-Verlinkung.

Apropos Hirnwindungen. Erst vor zwei oder drei Wochen dachte ich bei einem Stopp an meiner Lieblingsbank in den Bornhorster Wiesen, dass diese so langsam in die Jahre gekommen ist und ich fürchtete, dass man sie vielleicht bald einfach nur entfernen würde. Prompt fand ich heute eine neue Bankgruppe dort vor. Hurra. Das freut mich wirklich, dass die alte verwitterte Bank tatsächlich erneuert worden ist.

Das war das Düt un Dat der vergangenen Woche, morgen soll es warm werden und ich bin gespannt, ob ich meinen Mitläufer noch einmal ins Wasser bekomme 😎