Kontraste

Gegensätzlicher können zwei Sonntagsläufe nicht sein:

Sonntag, 16.09.2018:

  • Berlin
  • sonnig
  • um die 22°
  • über 44.000 Menschen um mich herum
  • 42,195 km
  • fast fünf Stunden gelaufen
  • am Ende völlig geschafft

Sonntag, 23.09.2018:

  • Bornhorster Huntewiesen
  • seichter Regen
  • 11°
  • 10 Menschen und ein paar Schafe um mich herum
  • 10,2 km
  • eine gute Stunde gelaufen
  • am Ende locker und entspannt

Beide Sonntage hatten was.

Nur für den Dauerbetrieb sind mir solche oder ähnlich Läufe wie der vom heutigen Sonntag dann doch etwas lieber 😀

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Kontrastprogramm

Gestern abend folgte meiner erster Lauf nach der Rückkehr aus Österreich. Wenn sich das Auge erstmal an die Berge gewöhnt hat, ist mein heimatliches Laufrevier wirklich der krasseste Kontrapunkt, den man sich vorstellen kann.

09.10.14 01

Die end- und baumlose Weite bietet visuell nicht viel Abwechselung und hat durchaus etwas meditaives. Ist die offene Landschaft erstmal erreicht, wirkt auch der Herbst mit seinen bunten Farben noch fern, zumal die Temperatur noch angenehm warm war.

09.10.14 03

Das für die Schifffahrt geltende „Einfahrt verboten“-Schild läßt aber nochmal Österreichfeeling aufkommen 🙂 Ansonsten trabe ich entlang der Hunte in den Abend und freue mich, dass ich endlich wieder die Baustelle passieren kann, ohne über Zäune steigen zu müssen.

09.10.14 02

Das nun wieder ebene Terrain beflügelte mich zu einem flotten Tempo. Die 15,5 km war ich schneller unterwegs als ich beim Kaiserlauf-Halbmarathon gelaufen bin.

Ach ja, die Helge geht ja davon aus, dass ich nach der Besichtigung der Deichschäferei nun alle 600 Schafe mit Namen kennen würde. Daraufhin hatte ich ihr angekündigt, diese in einer lockeren Folge vorzustellen. Hier deshalb nun der erste Teil:

09.10.14 04:mrgreen: