Reaktionen

Großes Publikum hatte ich als ich heute auf meiner Standardrunde nach 5,5 km die geteerten Wege durch das Naturschutzgebiet Bornhorster Wiesen erreichte. Sehr ruhiges, teils sonniges Novemberwetter bei um die 11° lockte massenhaft die Leute ins Freie. Meine V-Trails hatte ich schon gute eineinhalb Kilometer vorher ausgezogen und in den Rucksack verfrachtet.

Ein Barfußläufer im November erzielt Aufmerksamkeit und provoziert Reaktionen und das sogar überwiegend positive. Wo die Leute sonst in der Regel noch nicht einmal zum Grüßen fähig sind, erhielt ich heute bei einem älteren radelnden Päärchen von ihm einen gehobenen Daumen mit den Worten „sehr gut“ und der nächsten, ebenfalls älteren Radlerin entlockte es ein erstauntes „Oh“. Ein weitere Radfahrerin lachte mich erfreut an und bei einem jungen Paar auf Fahrrädern rief mir der junge Mann ein „Nicht schlecht“ zu. Immer wieder konnte ich beobachten wie die Blicke der Leute zu meinen Füßen wanderten. Manche guckten dann schnell wieder weg, wendeten den Blick in die Ferne, frei nach dem Motto, wenn wir so tun als ob wir den armen Irren nicht wahrnehmen, vielleicht tut er uns dann auch nichts 😆

Besonders genial fand ich es, dass ich auch noch, obwohl wirklich langsam im ungefähren 6:30iger Tempo unterwegs, einen anderen Läufer überholen und verblasen konnte. Der hat nur geguckt wie ein kaputtes Auto :mrgreen:

Es ist schon erstaunlich wie wenig es braucht um echten Exotenstatus zu genießen, man braucht nur die Schuhe auszuziehen 😀 Witzig war es und Spaß hat es gemacht, die Leute mal kurz aus ihrer Lethargie zu wecken.

Die gesamten 14,2 km bin ich übrigens halbe halbe gelaufen. 7,2 km V-Trails und 7 km barfuß.

 

 

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Dunkel war`s, der Mond schien helle

Zeitumstellung, November, fast Vollmond, Nebel, frische Temperatur. Der erste Lauf dieser Herbst-/Wintersaison ohne ein Fünkchen Tageslicht, dafür mit kalten Ohren 🙂

Das Laufgebälk hat die vorgestrigen, minimal beschuhten, gut 21 km erstaunlich gut weggesteckt. Trotzdem war ich heute nicht ganz unglücklich über nur 7,8 chillige Utkiek-Kilometer in kleiner Besetzung. Ein schöner Rekom-Lauf ❗

Mein erster Halbmarathon

Nein, der Titel bedeutet nicht, dass ich jetzt anfange in den Annalen des Deichläufers zu kramen, um Sentimentales aus den Anfangsjahren meiner Lauferei zu posten 🙂 Hier und heute geht es um meinen ersten Lauf über die Halbmarathondistanz in minimalen Laufschuhen, konkret in den Five Fingers V-Trail.

Geplant war das zwar eigentlich nicht, ich hatte mir eine 17 – 18 km lange Strecke ausgeguckt, aber die wunderbare Freizeit, die uns die 500-jährige Reformiererei heute bescherte, wollte genutzt werden und so vollführte ich bei Kilometer 8,5 km einen spontanen Richtungswechsel, der dann Halbmarathon bedeutete.

Statt zur Hunte bog ich zum Gellener Moor ab, wo ich mich in Gellen immer freue, dass dieser kleine Geselle seit Jahren nie stibitzt wird.

In den Gellener Torfmöörten gab es wegen der Hinterlassenschaften von Xavier noch etwas Hindernislauf. Herwart hingegen hat hier zum Glück keine weiteren Bäume umgeworfen.

Hundert Meter vor der Haustür, an der verkehrsberuhigt engsten Stelle unserer Straße, habe ich dann noch einen Haufen Kastanien beiseite gekickt, die da irgendein Torfkopf hingekippt oder verloren hat, bevor sich da noch Fußgänger oder Radfahrer im Dunkeln auf den Pinsel legen, und das wars dann mit dem ersten richtigen, ungedämpften Longjog in den Annalen des Deichläufers 😀

Die Stellen, wo mir bei meinen vorherigen Läufen die Five Fingers doch Blasen hinterlassen hatten, hatte ich vorsichtshalber mit Leukopor abgeklebt und so gab es diesmal keine Probleme, zumal die Füße heute nahezu trocken blieben. Allerdings merkten die Sehnen zum Schluß schon, dass das Stretching heute etwas länger gedauert hat, aber ansonsten bin ich die 21,2 km im geruhsamen 6:20iger Schnitt locker durchgetrabt. Nice 🙂

Ich merke nichts

Ok, böse Zungen behaupten, dass wäre bei mir nichts besonderes, aber das meine jetzt nicht 😛 Was ich meine ist, dass ich am Tag 6 meiner Antibiotika-Therapie eigentlich (noch) nichts merke. Ich fühle mich gut, nicht schlapp und auch die Verdauung arbeitet bis dato weiter zuverlässig. Lediglich ein leichtes Magendrücken ist ab und zu zu spüren.

Trotzdem habe ich mich bei meinem heutigen Lauf diszipliniert und mir eine Tempovorgabe von 6:30 auferlegt und die Treppe zur Huntebrücke wurde auch nicht gejoggt sondern gegangen. Meine Barfußambitionen kommen darüberhinaus der Tempomäßigung entgegen. Auf Asphalt bin ich da noch sehr langsam unterwegs.

Die Tempovorgabe habe ich über den gesamten Lauf mit 6:28 ziemlich genau eingehalten. Der Barfuß-/Laufschuhanteil lag auf den 14 km genau bei Halbe Halbe.

Zum Schluß wurde das Tempo richtig langsam und ich doch recht müde. Ob das nun den Pillen lag oder den vorangegangen Tagen geschuldet war, vermag ich nicht zu sagen. Schließlich war mein Reiseprogramm für meine Verhältnisse in den letzten Tagen beachtlich.

Samstag: Oldenburg – Amsterdam

Sonntag: Amsterdam – Oldenburg

Montag: Oldenburg – Berlin

Dienstag: Berlin – Oldenburg

Und das alles nicht zum Vergnügen. Da braucht es keine Tabletten um kaputt zu sein. Schlußendlich war es sogar auch mal wieder warm ❗ Unter all diesem Umständen kann ich den heutigen Lauf definitiv als top bezeichnen 🙂

Testlauf, Regenlauf, läuft! II

Heute fielen Test- und Regenlauf zusammen. Es wurde Zeit eine Standortbestimmung in Bezug auf den nahenden Berlin-Marathon vorzunehmen. Der letzte Lauf über 30 km war der Hermannslauf am 30.04., da sollte es heute ein Lauf mit irgendwas zwischen 25 – 30 km werden. Feinen Nieselregen und bescheidene 15° nahm ich dabei als optimale Laufbedingungen gerne hin.

Ich lief um den Kleinen Bornhorster See, der bei diesem Wetter nahezu hundefrei war, um den Großen Bornhorster See und bog dann in das Gellener Moor ab. Mein Vorhaben dort vier bis fünf Kilometer barfuß zu laufen wurde aber nach nur 1,8 km von frisch mit Holzschnitzel versehenen Wegen durch das Moor torpediert, dass war mir dann doch zu unbequem. Zur Entschädigung fing es dafür aber ab Kilometer 14 noch einmal richtig an zu schütten. Herrlich!

Wenig später verabschiedete sich der Regen entgültig und es kam sogar etwas die Sonne heraus.

Nach ca. 22 km fühlte ich eine erste Schwere in den Beinen, aber ansonsten lief es gut. Über die weiteren Kilometer sank lediglich das Tempo von ruhig auf sehr ruhig. Stoisch dieselte ich weiter, konditionell gab es nichts zu meckern und nach summa summarum 31 km in einer Gesamtpace von 6:20 war ich wieder zuhause.

Im Vorfeld richtig durchgeplant hatte ich diesen Lauf nicht. Die Strecke hatte ich nur grob im Kopf, zu Essen hatte ich nichts mit und zum Befüllen der Trinkblase hatte ich keinen Bock. Stattdessen hatte ich lediglich zwei leere Halbliter-Mineralwasserflaschen mit Leitungswasser gefüllt und ins Heckabteil verfrachtet. Nach den ersten 200 m hatte ich gemerkt, dass ich meine Salztabletten nicht eingesteckt hatte, aber nach 200 m dreht man halt nicht mehr um. Bei den Temperaturen war das kein Drama und Wadenkrämpfe blieben aus. Irgendwie lies Olivers letzter Blogbeitrag grüßen 😀

Lief wieder mal, da kann ich nicht meckern. Ob es auch weiterhin läuft, wird sich kommende Woche zeigen. Montag werde ich den Bluttest auf Borreliose-Antikörper wiederholen lassen, da der Fleck einfach nicht verschwinden will. Im Gegenteil, der ist noch etwas größer geworden. Eine eventuelle Anitbiotika-Kur käme mir eigentlich ziemlich ungelegen.

Aber egal, der heutige Lauf hat mir ein gutes Gefühl für ein paar mehr Kilometer gegeben und schlimmstenfalls wandere ich die letzten Kilomter beim Berlin-Marathon ins Ziel.

Laufen ist Leben

Nach drei Tagen, die intensiver und fordernder nicht hätten sein können, sind wir gestern aus Nimwegen zurückgekehrt und durften heute gleich erneut Abschied nehmen. Mit nur 56 Jahren verstarb die Frau unseres Deichschäfers nach schwerer Krankheit und einer verunglückten Alltagsoperation.

Nach dieser Abschiedsfeier hielt mich nichts mehr, ich mußte laufen. Laufen um zu leben. Die Sinne endlich wieder auf etwas anderes lenken. Atmen, laufen, schwitzen, dem Körper die Bewegung geben, die in den letzten Tagen zurückstehen mußte.

Die Sinne waren zwar nicht frei, dass war auch nicht zu erwarten, dass war auch okay. Der Kopf leistete Schwerstarbeit, dass übertrug sich unbewußt auf die Beine. Schon lange war ich nicht mehr so schnell unterwegs.

Selbst die Barfußetappen verliefen im Rekordtempo. Der Körper wollte dem Kopf etwas gutes tun. Nichts strengte an, nichts murrte, nichts muckte. Die Beine versuchten offensichtlich mit den Gedanken mitzuhalten. Dieses Zusammenspiel hat gut getan. 18,4 km im für Deichläuferverhältnisse nahezu Expresstempo. Dabei habe ich gespürt, dass alles funktioniert, was sonst auch immer scheinbar so selbstverständlich funktioniert. Ich war mir mal wieder so richtig bewußt, dass die Maschine Körper läuft wie geschmiert. Ein Geschenk. Dieser Lauf war ein Segen. Laufen ist Leben!

Tempo ist relativ

Da ich beim heutigen Utkiek-Lauf früher am Treffpunkt war, drehte ich vorab schon einmal eine Runde alleine. Und obwohl mein Tempo in den letzten Monaten aufgrund meiner laufenden Laufstil- und Schuhumstellungen noch langsamer geworden ist als sonst, konnte ich doch einmal zügig überholen :mrgreen:

Ansonsten erdrückte die drückende Schwüle und nicht einmal das drohende Unwetter konnte unserer Fünfertruppe Beine machen. Deswegen ist es dann wohl auch ohne Blitz und Regen grollend davongezogen 😛

Mein Dienstagslauf stand im Zeichen des Autos in die Werkstatt bringen. Nach Feierabend Auto weggebracht und den Lauf nachhause auf 17 km ausgedehnt. Der Mittwochslauf zum Autoabholen fiel dann allerdings flach, da Auto nicht fertig geworden. Konnte ich mit leben, denn so konnte ich einen 30°-Lauf schwänzen.

Dafür lief ich heute morgen bei gefühlter 200%iger Luftfeuchtigkeit 5,4 km zur Arbeit. Wo ich sonst erst langsam anfange zu schwitzen war ich diesmal schon durch und durch durch 😯 Die notwendige Toilette auf der Toilette konnte ich aufgrund meines frühen Arbeitsanfangs und damit verbundener Ruhe auf der Etage zum Glück etwas intensiver ausfallen lassen 😎

Mit dem Utkiek-Lauf kam ich dann auf 16,4 km Tagesleistung und das Auto ist auch wieder fertig 🙂

Tapetenwechsel

16.07. 08

Recht spontan ging es für uns dieses Wochenende nach Berlin. Dort haben wir seit kurzem ein festes Domizil, das wir erstmals ansteuerten, und so werden wir / werde ich in Zukunft desöfteren Zeit in dieser genialen Stadt verbringen, worauf ich mich sehr freue.

Dieses Mal war mit der Spanne von Freitag Nachmittag bis Sonntag Nachmittag der Faktor Zeit allerdings recht begrenzt und so begrenzten wir uns auch erstmal auf die Erkundung des näheren Umfelds unseres neuen Zuhauses. Dazu gehört auch das Tempelhofer Feld. Der ehemalige Flughafen Tempelhof ist zum größten Freizeitareal Berlins geworden und liegt, über eine ruhige Wohnstraße zu erreichen, nur 700 m von unserer Wohnung entfernt.

Hier geht alles: Chillen, Grillen, Hundeausführen, Inlinern, Skaten, Rennradeln, Skateboardsurfen oder -kiten und natürlich Laufen. Spannend und unglaublich kreativ auch das „Urban-Gardening“. Dabei ist das Areal so riesig, dass dort keinerlei Enge und Gedränge herrscht und man einfach Ruhe genießen kann.

Trotz der begrenzten Zeit mußte ich am gestrigen Sonntag Vormittag wenigestens ein paar Laufschritte auf Berliner Boden unternehmen, da war es naheliegend dazu ebenfalls noch einmal das Tempelhofer Feld anzusteuern. Da mir die Zeitknappheit von vornherein bewußt war und damit nich soviele Kilometer zusammenkommen würden, hatte ich auch nur die Barfußschuhe dabei. Ganz barfuß geht aber auch, wie man unten sehen kann 🙂

Immerhin kamen doch noch sieben Kilometer zusammen. Gerne wäre ich noch ein paar Tage geblieben, zumal auch das Wetter perfekt war. Ich bin einfach gern in dieser Stadt und es gibt auch läuferisch unendlich viel zu entdecken.

 

Böse

Da hüpfte mein Herz vor Freude angesichts der vorhergesagten, üppigen Regenfälle und dann ist es schon ab dem späten Vormittag wieder trocken. Die Regenmengen, die anderorts teilweise schon zuviel des Guten sind, mogeln sich haarscharf an Oldenburg vorbei. Das ist nicht nett.

Regenradar 30.06.17 01

 

Regenradar 30.06.17 02

Nun denn, des anderen Freud ist des Deichläufers Leid. Aber ich will nicht ungerecht sein, gestern am Utkiek haben wir so richtig den A…., den Popo naß bekommen. Und ganz trocken blieb es dann bei meiner heutigen Runde ja auch nicht. Und schlußendlich reicht seichter Regen über 20 km auch für einen nassen A…. ääääh Popo 😛

 

Für meine Barfußetappen gibt es ja eigentlich nichts schöneres als einen Feldweg, es sei denn es ist ein nasser Feldweg 🙂 Da bleiben sogar die Füße nahezu sauber 😆

An der Hunte, deren Anblick mich hier dann doch etwas mehr erfreut als am Dümmer, dann Barfußetappe Nr. 2. Das wird schon Routine, egal bei welchem Wetter.

Die heutigen 20 km, genau genommen waren es sogar 20,1 km hieften mich dann auch noch über mein Halbjahresziel. Auf dem letzten Drücker liege ich üppige 2,7 km über den anvisierten 1.000 km. Aber egal, erreicht ist erreicht 🙂

30.06.17 10

Weiße Flecken

Die Beseitigung von weißen Flecken stand gestern auf meinem Laufprogramm. Zum einem gab es da einen weißen Flecken in der Bloggerlandschaft in Sachen persönlichem Kennenlernen und zum anderen einen geografischen weißen Fleck im etwas weiteren Umland von Oldenburg.

Ersterer weißer Fleck war der Manfred, den ich in den letzten Monaten über seinen Blog laufend-dankbar-sein.de virtuell kennenlernen durfte. Der zweite weiße Fleck war der Dümmer, der zweitgrößte Binnensee Niedersachsens.

Nun erwähnte Manfred vor kurzem beiläufig, dass er in beruflicher Funktion am Dümmer weilt. Das hätte er nicht tun dürfen, denn auf so etwas springe ich immer ganz schnell an 😛 Der Dümmer ist nicht allzu weit von Oldenburg entfernt, da drängte sich ein laufendes Kennenlernen nahezu auf. Zumal ich es in meinem ganzen Leben noch nie geschafft hatte, den Dümmer einmal als solchen anzusteuern.

Auf die Minute genau eine Stunde dauerte die automobile  Anreise an den knapp 90 km entfernten See und schon auf dem Parkplatz vor Manfreds Domizil erkannte ich, da kommt jemand nicht von hier, weil so etwas braucht man hier nicht 😀

27.06.17 01

Der kann nicht von hier kommen 🙂

Dann kam auch schon Manfred um die Ecke und nach einer herzlichen Begrüßung ging es dann auch los und schon nach wenigen hundert Metern liefen wir auf dem Deich um den Dümmer. Den Dümmer durchfließt die Hunte, die hier noch nichts besseres als ein breiterer Graben ist, krass.

Der Dümmer selber gefällt mir, nicht nur langschaftlich, sondern auch weil man aufgrund seiner Maximaltiefe von gerade mal 1,50 m nahezu durchlaufen könnte. Einige von Euch mögen sich erinnern, ich schwimme ja nicht so gerne 😛 Eine weitere Besonderheit: Gen Süden sieht man schon den Höhenzug des Teuteburger Waldes.

 

Ein angenehmes Tempo laufend kamen wir sehr schnell in gute Gespräche und ruckzuck waren wir schon am Olga-Hafen, dem Wendepunkt der Pendelstrecke, für die wir uns entschieden hatten. Die komplette, 18 km lange Umrundung sollte es gestern nicht sein. Aber immerhin knapp 13 km waren es, als wir wieder am Haus Godewind, dem Gästehaus, in dem Manfred und seine Schüler unterbracht sind, ankamen.

Manfred bot mir noch die Möglichkeit zum Duschen, was mir angesichts der etwas schweißtreibenden Schwüle doch sehr willkommen war. Als weiteres Highlight durfte ich dann noch auf Einladung der Leiterin des Gästehauses am Abendessen teilnehmen. Am reichhaltigen Nudelbuffet, nebst Salat und superleckerem Nachtisch habe ich definitiv mehr Kalorien wieder zugeführt als ich vorher abgelaufen hatte 🙂

Am kleinen Lehrertisch kam ich in herzlicher Atmosphäre auch mit den beiden Kolleginnen von Manfred ins Gespräch und viel zu schnell gingen ein perfekter Nachmittag und Abend zu Ende.

27.06.17 10

Ich freue mich, dass diese Begegnung geklappt hat.

Danke, lieber Manfred, für den schönen Lauf und die netten Gespräche. Liebe Grüße noch eimmal an Deine Kolleginnen und die lieben Damen aus der Küche!