Lebt eigentlich der Utkiek noch?

Jau, er lebt noch! Nach Urlaub und Marathon bin ich dort wieder in der donnerstäglichen Routine, die allmählich in der Dunkelheit versinkt, angekommen. Die Übergangszeit sorgt aber noch für zauberhafte Stimmungen.

Bislang ließen ja nur die kürzer werdenden Tage und das bunte Laub überhaupt den Herbst erahnen, aber gestern wurde es auch tatsächlich mal angenehm frisch. Schön war es wieder, wie fast immer am Utkiek.

Advertisements

Ab in den Sommer

Nun mehr zum neunten Mal fand zum gestrigen Sommeranfang am Ukiek der Mittsommernachtsberglauf statt. Für mich war es die vierte Teilnahme und war es war genau der richtige Lauf zur richtigen Zeit um nach meiner kurzen Verletzungspause einen kleinen Lauf unter besonderen Bedingungen durchzuführen.

Dem Datum entsprechend startete der Lauf um 21:06 Uhr. Als ich eine knappe Stunde vorher eintraf, sah es im Startbereich nach einem just abgezogenen Regenschauer noch so aus:

Aber pünktlich zum Start hatte sich das Bild grundlegend geändert, geschätzt 250 bis 300 Läufer hatten sich eingefunden:

Noch einmal winken für die Kamera und unter dem Startgeläute einer Zillertaler Kuhglocke ging es los auf die 5,3 km lange Strecke durch das Oldenburger Gebirge, wie immer ohne vorherige Anmeldung, ohne Startgeld und ohne Zeitnahme. Einfach laufend den Sommer begrüßen.

Für mich selber lief es ausgesprochen gut, die ausgeruhten Beine waren unerwartet lauffreudig und zum Glück auch beschwerdefrei und ich war um einiges zügiger unterwegs als ich es mir vorgenommen hatte. Somit war der Lauf, der einfach nur Spaß gemacht hat, leider auch schon ruckzuck wieder zu Ende. Aber dafür konnte der gemütliche Teil am Läuferbuffet, zu dem jeder der mochte seinen Teil betragen konnte, starten.

Dabei staune ich immer wieder wieviel Läufer ich inzwischen so kenne, obwohl ich ja kein großer Wettkampfläufer bin und auch keinem Verein oder Lauftreff angehöre. So war es cool die Hammelwarder Sprinter-Gang, Susanne, Hermann, Tomma u. v. m. zu treffen. Diesen geselligen Charakter dieses Laufes schätze ich genauso wie den Lauf selber und ich harrte nahezu bis zu letzt aus 🙂 Allerdings hatte es zum Schluß auch noch einmal so richtig gegossen. Tja, wir haben den Sommer laufend begrüßt und da isser 😆

Mein Dank geht wieder an Klaus und Stephan und seine Familie  für die Organisation und hoffe zum 10.Jubiläumsmittsommernachtsberglauf wieder dabei sein zu können ❗ 🙂

Schiebung

Schiebung, Bedeutung laut Duden u. a.  ungerechtfertigte Bevorzugung und Begünstigung.

Der vorgestrige Tag verwöhnte mit schönstem Maiwetter. Nach morgendlichen Regen wurde es viel schöner als vorhergesagt und ich runzelte diesbezüglich schon die Stirn, hatte ich mir doch nach Feierabend das dritte Tempotraining seit November letzten Jahres vorgenommen 😛 Schließlich ist schon die Kombination Volker + Tempo sehr exotisch und die Kombination Volker + Tempo + Wärme wäre es noch viel mehr geworden 😆

Doch es sollte anders kommen. Bis ich nach Feierabend und Teatime bei Muttern inklusive zweier Stücke Marmorkuchen und etwas Schokolade endlich soweit war, hatte das Wetter umgeschlagen. Der Wind hatte mächtig zugelegt, auf Nord gedreht und die Temperatur binnen kürzester Zeit um 9° gesenkt. Da war ich schon einmal froh, noch spontan meinen Windbreaker übers Laufleibchen gezogen zu haben.

Auf meinem Eintrabkilometer durch die inzwischen sattgrünen statt wasserglitzernden Bornhorster Wiesen schob mich der kräftig kühle Nordwind ordentlich von hinten. Als ich an der Hunte das erste Mal anfing Gas zugeben hatte ich den nahezu schon stürmischen Wind von schräg hinten. Nach einem Kilometer bin ich dann umgedreht und gegen den Wind locker zurückgetrabt, nach dem nächsten Kilometer wieder umgedreht und tempomäßig aufgedreht usw. und sofort. Schon den zweiten Tempokilometer piepste Garmin mit einem deutlichen, neuen Rekord ab, den ich auf dem dritten Tempokilometer nochmals unterbieten konnte 😯 Allerdings muß ich mir diesbezüglich den oben erläuterten Vorwurf der -im wahrsten Sinne des Wortes- Schiebung gefallen lassen. Wenn auch nur schräg von hinten bzw. seitlich hat der Wind mit Geschwindigkeiten von bis zu 7 m pro Sekunde schon etwas mitgeholfen. Cool bzw. sogar g..l war es aber trotzdem 😆

Nach dem vierten schnellen und insgesamt acht Kilometern wollte ich dann nur noch locker zwei Kilometer austraben, wozu ich die V-Runs in die Hand nahm. Schlußendlich trug ich die Schuhe aber insgesamt sechs Kilometer mit mir rum, weil ich die herrliche Kühle, den Wind und die wunderbar klare Luft einfach noch etwas ausgiebiger genießen mußte 🙂

14,1 km, zwei schnellste Kilometer ever, sechs Kilometer barfuß, mächtig Spaß, Herz was will ich mehr 🙂

Gestern lief auch der Utkiek-Lauf unerwartet flott. Lediglich Uli und ich waren dort anfangs unterwegs, was irgendwie automatisch zu einem schnellerm Tempo führte. Später stieß noch Antje zu uns, was aber das Tempo keineswegs minderte 🙂 Durch meine sehr zeitige Ankunft am Utkiek war ich darüber hinaus auch schon eine erste Runde alleine gelaufen, so dass der Utkiek-Lauf nicht nur verhältnismäßig schnell sondern mit elf Kilometern auch verhältnismäßig lang war.

An diesem Donnerstag fehlte unser zuverlässigster Utkiek-Läufer und allseits geschätzter Lauforganisator Ralf. Ralf hat sich am Christi Himmelfahrtswochenende beim Laufen den Fuß gebrochen und wird deshalb noch ein paar Wochen ausfallen. Ralf, auch an dieser Stelle noch einmal gute Besserung und schnelle Heilung. Du fehlst!

Zu anderen Ufern

… als denen des Wallersees treibt es dieser Tage die Doris. Ein paar Ihrer Urlaubstage verbringt sie bei uns im hohen Norden. Nach ihrer gestrigen Ankunft ging es natürlich erst einmal sofort auf eine kleine Laufrunde. Dafür verschmähte Doris schweren Herzens sogar frischen Pflaumenkuchen bei meiner Mutter. Das fand das Wetter gar nicht gut und strafte uns bei unserer kleinen Einstiegsrunde mit strömenden Regen.

Aber wer Doris und mich kennt, weiß dass Regen für uns keine allzu große Strafe bedeutet 😉 Und schon kurze Zeit später stand Doris zuerst an den Ufern des Großen Bornhorster Sees …

30.09. 01

… und anschließend an den Ufern des Kleinen Bornhorster Sees:

30.09. 05

Zum ersten Beineausschütteln reichten uns 7,8 km, schließlich stand für heute ein strammes Oldenburg-Sightseeing auf dem Programm. Dazu hat das Wetter jeden Widerstand aufgegeben 😀

Und weil ein Stadtbummel alleine noch keine Läufer müde macht, haben wir anschließend noch die drei Gipfel des berühmten Osternburger Utkiek-Massivs bezwungen 🙂

Fortsetzung folgt …

Mittsommernachtsberglauffamilientreffen

21.06.17 000

21.06.17: Der längste Tag des Jahres und der offizielle Start in den kalendarischen Sommer. Aber auch der Tag des inzwischen legendären Mittsommernachtsberglauf auf dem Osternburger Utkiek. Wieder gebührt Klaus und Stephan die Ehre diesen traditionellen Lauf ausgerichtet zu haben. Und Hunderte Läufer sind ihrem Ruf gefolgt, bei bestem Sommerwetter ohne Anmeldung und ohne offizielle Zeitnahme über die Utkiek-Hills zu wieseln um so laufend den Sommer zu begrüßen.

Viele von ihnen steuern auch noch ihren Anteil zum immer abwechselungsreichen und üppigen Läuferbuffet bei. Ich spendierte (etwas einfallslos, gekauftes) schwedisches Gepäck, das allerdings, wie mir erst heute auffiel, ja eigentlich sehr passend für einen Mittsommernachtslauf war 🙂

Schon eine Stunde vor dem Lauf füllte sich langsam der Platz, Zeit genug sich auch noch im Läufergästebuch zu erwegigen und nach Bekannten Ausschau zu halten. Unter Ihnen mein zukünftiger Chef. Ein Läufer, wenn das kein gutes Zeichen ist! Und da er auch noch erheblich schneller ist als ich, habe ich auch diesbezüglich keine Repressalien zu befürchten :mrgreen:

Überhaupt staune ich immer wieder wieviele Läufer ich inzwischen kenne, obwohl ich vom Utkiek-Donnerstag mal abgesehen weder vereins- noch lauftrefftechnisch unterwegs bin.

Aber auch von meinem Blog her werde ich erkannt, wie z. B. von Susanne, die immer wieder mal bei mir kommentiert und mich aufgrund meiner Flügel an den Beinen in der Menge ausfindig gemacht hat. Da sage noch einer Tattoos hätten keinen praktischen Nutzen 😎

Pünktlich um 21:06 Uhr des 21.06. wurde dann von Stephans Frau kräftig die Startglocke geläutet und es ging auf die 5,4 km lange oder kurze Strecke, die diesen Lauf trotz der immensen Höhenmeter dabei zum Jedermann und -fraulauf macht 😀

Ich hatte es wie üblich nicht eilig, so dass ich den tempodämpfenden Stau gleich zu Beginn verschmerzen konnte. Auch die viele Fotografiererei taugte nicht für Bestzeiten. Allerdings macht sich das wöchentliche Utkiek-Training doch bemerkbar, bergauf war ich der Überholkönig 😆

Aber 5,4 km sind sowieso viel zu schnell zu Ende. Kurz vor Schluß hatte ich dann noch das Vergnügen mit Susanne ins Ziel zu laufen, was ich ihr mit ziemlich unscharfen Bilder von ihr gedankt habe. Susanne, ich hoffe Du kannst mir das nachsehen 🙂

Im Ziel gab es dann ein erneutes Zusammentreffen mit vielen Bekannten. Zu meiner großen Freude auch zu Hermann, wir hatten uns in den letzten Monaten etwas aus den Augen verloren. Das Buffet wurde geplündert und ich genoß die super familiäre Stimmung, bevor es gegen Viertelnachzehn bei hellichstem Tageslicht wieder nachhause ging.

21.06.17 17

Ich liebe diese kleine, aber feine Laufveranstaltung mit diesem ganz besonderen, entspannten Charakter!

 

Donnerstags

… wird in den nächsten Wochen mein „Bergtraining“-Tag. Nach dem Donnerstag letzter Woche bin ich heute erneut zum Osterburger Utkiek gefahren um dem Höhenmetersammeln zu frönen. Und das habe ich heute nicht alleine getan. Jeden Donnertag um 18:30 Uhr treffen sich dort einige Läufer und Läuferinnen um Oldenburgs einzigen Berg zu stürmen.

Das sich auch unter den bescheidenen Möglichkeiten des Utkieks durchaus Trainingserfolge erzielen lassen, zeigen mir die Vier mit denen ich heute unterwegs bin. Sie wieseln behände die Hügel hoch und ich hechel hinterher. Da läßt sich für mich also durchaus was aufbauen 🙂

20.08.15 01

Darüber hinaus zeigen mir die Vier, zu denen auch Stefan Rakelmann, der Organisator vom Mittsommernachtsberglauf gehört, den längsten Aufstieg, der es immerhin ermöglicht über 300 m bergauf zu laufen. Das ist schon eine kleine Sensation 😀

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Ein paar Wochen kann ich mich am Utkiek noch austoben. Das könnte mir schon helfen, dass mir auf der nicht ganz topfebenen Strecke in Österreich nicht gleich der Saft ausgeht 🙂

Ganz nebenbei ist auch die Gesellschaft mit wunderbaren Läufergesprächen für mich ein willkommene Abwechselung 😀

Wieviel Höhenmeter bei dem ständigen Rauf- und Runter zusammenkommen, ist meinem Garmin leider nicht zu entlocken. Entweder kann ich damit nicht umgehen oder der merkt die kleinen Hügel nicht 😉

Nächsten Donnerstag muß ich mal die anderen fragen, ob deren Laufuhren da auskunftsfreudiger sind.

Quäl Dich, Du Sau

Mein gestriger Lauf stand unter dem Motto „Bergtraining“. In gut zwei Monaten starte ich zum Marathon in österreichischen Gefilden. Das hört sich jetzt nach Höhenmeterheldentum an, ist aber nur die halbe Wahrheit. Die Strecke verläuft weitestgehend um ein Seeufer und bis auf eine Ausnahme gilt es keine Berge zu erklimmen. Trotzdem ist für mich ja alles alpin, was höher als ein Kieselstein ist und so kann ein bisschen Rauf und Runter im Rahmen des in Oldenburg möglichen nicht schaden.

Deshalb war mal wieder der Osternburger Utkiek mein Ziel. Hier hatte ich mich mit Bravour beim Mittsommernachtsberglauf geschlagen und daran wollte ich anknüpfen 🙂

13.08.15 01*nein, ich halte nicht die Kamera schräg*

 

13.08.15 03

13.08.15 04

13.08.15 06

13.08.15 08*nirgends sonst hat man die Chance auf ein solches Stadtpanorama*

13.08.15 09*auf dem Gipfel*

Warum ich mir allerdings gerade den gestrigen Tag für diesen „Extremlauf“ ausgesucht hatte weiß ich auch nicht. Seit einigen Tagen habe ich etwas Hals und leichtes Hüsterchen, was Männer im Allgemeinen und mich im Besonderen natürlich ganz fürchterlich leiden läßt. Gestern hatte ich dann auch noch Kopf und schlußendlich war es auch noch gar fürchterlich warm.

Entsprechend missmutig machte ich mich auf dem Weg. Das erste Stück Strecke, das nicht ganz eben war, empfand ich als entsetzlich anstrengend und die erste wirkliche „Steigung“, die in der Natur der Sache einer ehemaligen Müllkippe liegend, recht kurz ist, ließ die Oberschenkel maulen und das Herz fast aus dem Hals hüpfen.

Um es kurz zu machen: Ich haderte ganz fürchterlich mit den läuferischen Qualen und mit meinem Schicksal als solchem. Bis mir der anfänglich völlig abwegige Gedanke in den Sinn kam, dass es doch noch Menschen gibt, die es schwerer haben als ich.

Meine Gedanken waren plötzlich bei mir sehr nahestehenden Menschen, denen oder deren Liebsten es augenblicklich oder teilweise schon seit Jahren gesundheitlich nicht gut geht und die teilweise nie wieder gesund werden. Sie gingen weiter zu Menschen, die sich aufgrund einer Behinderung tagtäglich durch eine Welt quälen müssen, die nicht für sie gemacht ist. Und ich jammerte über Hitze, Hügel und Husten! Ich kam mir unendlich dumm vor.

Aber immerhin hatte die Selbstwatschen gesessen und mit der abgedroschenen Läuferanfeuerung „Quät Dich, Du Sau“ setzte ich meinen Lauf fort. Und siehe da, es lief von Anstieg zu Anstieg besser und so setzte zum Schluß die begrenzte Zeit und nicht die Qual dem Lauf nach nur 11 km ein Ende.

13.08.15 10

Dieser gedankliche Arschtritt war nötig, aber er hat seine Wirkung gezeigt. Und nächstes Mal trete auf Oldenburgs Bergen mindestens auf der Halbmarathondistanz an. Das ist zwar viel Hin- und Her und Kreuz und Quer-Gerenne, aber ich will jetzt nicht schon wieder anfangen zu jammern 🙄

Sommersonnenwende

Gestern war ja der längste Tag des Jahres. Während man in den nordischen Ländern die Sommersonnenwende feiert, läuft man in Oldenburg zu diesem Ereignis. Zum sechsten Mal hatte Stephan Rakelmann zum Mittersommernachtsberglauf auf den Osternburger Utkiek eingeladen. Ein wunderbarer Lauf, der immer am 21.06. um 21:06 Uhr startet. Das ganze in völlig entspannter Atmosphäre ohne Anmeldung, ohne Startgebühr und ohne Zeitnahme. Es gilt lockere 5,4 km über Oldenburgs höchsten Berg mit seinen drei Gipfeln zu absolvieren.

Gekrönt wird das ganze durch einen tollen Verpflegungsstand mit Kuchen, Energieregeln, Bananen, kleinen Frikadellen und noch viel mehr. Und natürlich mit freundlichen Leuten und vielen Läufern, die sich auch an einem späten Sonntagabend nicht davonabhalten lassen fleißig Höhenmeter zu sammeln.

21.06.15 01

21.06.15 02

21.06.15 03

Nach einigen kurzen Begrüßungsworten von Stephan Rakelmann …

21.06.15 04

… wurde pünktlich um 21:06 Uhr die Startglocke geläutet und ab ging es ins Gelände.

21.06.15 05

Nachdem sich das Starterfeld etwas entzerrt hatte, lief es für mich bei meiner zweiten Teilnahme ausgezeichnet. Ich kam die Hügel gut hoch und noch besser wieder runter.

21.06.15 09*Hinter mir der Organisator Stephan Rakelmann*

21.06.15 07

21.06.15 06

21.06.15 08

21.06.15 12

So waren denn die 5,4 km auch viel zu schnell vorbei und es ging auch schon wieder ab ins Ziel.

21.06.15 10

Leider fing es auf den letzten Drücker noch an in Strömen zu regnen, so dass das Après-Run im wahrsten Sinne des Wortes etwas in Wasser fiel und das tolle Buffet nicht so die Würdigung fand, die es verdient hätte, weil die meisten die Flucht ins Trockene doch einem lockeren Beisammensein vorzogen.

Es bleibt zu hoffen, dass die Sommersonnenwende nun auch endlich die Wende des Sommers zum Sommer bedeutet. Gefreut habe ich mich, dass Jens mitgekommen ist, der sich bei Gelegenheit das erste Mal den Utkiek angekiekt und dabei tolle Fotos gemacht hat.

Zum Abschluß nochmal ein besonderer Dank an die Rakelmänners für die tolle Organisation und bis zum nächsten Mittsommernachtsberglauf!