Kurz und gut

Endlich Regen! Wenn auch noch nicht wirklich viel, aber so hat es in den letzten Tagen immer mal wieder etwas vor sich hin geregnet. Da hilft nicht nur der dürstenden Natur, sondern hat auch endlich mal die Luft gereinigt. Und auch ich habe den Regen beim Laufen genossen. Am Dienstag hatte ich nach eineinhalb Wochen Pause den ersten Laufversuch unternommen um zu gucken, ob der untere Teil des linken Fahrwerks ausreichend ruhig ist. Er scheint es zu sein, während des gut vier Kilometer kurzen Laufs war gar nichts und nach dem Lauf nur ein ganz dezentes Murren zu verspüren.

Deshalb habe ich das Ganze heute noch einmal wiederholt. Der kräftige Regenschauer zu Beginn war zwar nach wenigen Minuten wieder vorbei, danach aber war die auf ca. 13° abgekühlte Luft ein Traum. Frisch, gepaart mit kräftigem Wind wie ich ihn mag. Weniger ein Traum waren die Schafshinterlassenschaften auf einem kurzen Wegabschnitt. Da traf es sich gut, dass ich zum Ende des Laufs den Deichschäfer traf, um ihn darauf hinzuweisen seinen Schafen doch mal Manieren beizubringen 😆 „Ist doch alles Bio 🙂 “ antwortete er und machte sich daran den Weg zu kehren. Wohlgemerkt nach meinem Lauf 👿

Davon abgesehen bleibt festzustellen, dass auch kurze Läufe Spaß machen können. Wenn auch gerade zweimal gute vier Kilometer, so haben haben sie doch ausgesprochen gut getan und wenn der Unterschenkel friedlich bleibt, darfs ja auch bald wieder etwas mehr sein.

Hier möchte ich versuchen Euch noch einmal die Frische zu transportieren. Norddeutscher Frühsommer in seiner für mich schönsten Form:

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Abkühlung

Berlin war in den letzten Tagen ein heißes Pflaster. Damit meine ich jetzt gar nicht die Lage meines Domizils in Neukölln, sondern die Temperaturen in der Stadt. Hitze und Stadt sind ja eh immer eine besonders heikle Kombination.

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Da tut es gut, dass der Nordwesten in den kommenden Tagen mit reichlich frischer Luft versorgt wird. Das fing heute vormittag schon an und so konnte ich bei angenehmen 20° und herrlich frischem und kräftigem Wind laufen gehen.

Heiß war zwar auch dieser Asphalt nicht mehr, aber noch warm und vorallem klebrig. Mit einem knapp hundert Meter langen Zwischensprint über die viel befahrene Landstraße konnte ich das Stück aber umgehen und mich dann wieder auf meine Laufstrecke auf der anderen Straßeseite retten 😎

An der Hunte konnte ich dann in den kräftigen Wind drehen, ein erfrischender und den Puls antreibender Genuß. Wenn auch nicht besonders selfiefreundlich, da der Wind die Kamera immer wieder umschubste, aber dafür auch zwei Fahrradfahrer hinter mir die ganze Zeit auf Abstand hielt :mrgreen:

So kommt man doch gerne wieder zuhause an 😀

Alltag

Nach beknackten Leserbriefen, Borreliose-Verdacht und tagelangen Pausen soll es heute endlich mal wieder nur ums Laufen gehen. Besonderer Anlaß? Keiner! Einfach nur die ganz normale Utkiek-Runde bei herrlicher Sommerfrische in bester Gesellschaft.

Laufalltag kann so schön sein!