Begegnungen

Seit zwei Tagen ist er vorbei, mein Jahresurlaub 2018. Er blieb dieses Jahr ohne konkret geplante und gebuchte Reise. Trotzdem oder vielleicht sogar gerade deshalb war es ein wunderbarer Urlaub, der für mich ganz nebenbei mit zahlreichen Begegnungen aus der Bloggerwelt einherging.

Gleich zu Beginn lief ich gemeinsam mit Heimo und Angela meinen letzten langen Vorbereitungslauf für den Berlin-Marathon. Ich gebe ja bei Heimo die Hoffnung nicht auf, dass er noch einmal wieder mit Macht auf die Bloggerbühne zurückkehren wird.

U 00

Danach durften Jens und ich einer Einladung von Rainer und Karin nach Trier folgen und dort wunderschöne Tage verbringen. Im Hause Midlaufcrisies trafen wir dann auch auf Anne, im Folgenden leider ohne Bild.

U 01

Wie sehr sich die Bloggerfamilie im Großraum Trier ballt erlebten wir bei einem gemeinsamen Essen in der alten Römerstadt mit der kompletten Power des Tridreamteams 🙂

U 02

Zu einem wahren Feuerwerk in Sachen Bloggertreffen kam es dann zum Marathon in Berlin. Wo sich Elke und Chris, Roni und Manfred nicht nur in des Deichläufers Behausung einfanden um einen Großteil der Zeit vor, während und nach dem Marathon gemeinsam zu genießen.

15.09.18 05

Genial waren all diese Begegnungen und Ihr alle habt einen großen Teil dazu beigetragen, dass dieser Urlaub für mich wirklich ein ganz besonderer gewesen ist.

Danke dafür!

Advertisements

Auftanken

Endlich Urlaub! 

 

 

Tankanzeige

Autanken, aber hoffentlich nicht so verkrampft wie er hier 🙂

  • Erholen
  • Abschalten
  • Auftanken
  • Ausschlafen
  • Garten
  • Ausflüge
  • Freunde treffen
  • Freunde besuchen
  • Oldenburg
  • Trier
  • Berlin
  • Marathon laufen
  • Seele baumeln lassen
  • Stundenlang frühstücken
  • Genießen
  • Laufen
  • Grillen
  • Chillen

Alle Wetter

Ich gebe zu, ich bin nicht willenstark genug. Ich schaffe es nicht die Sendepause durchzuhalten 🙂  Aber das sehr wechselhafte Wetter auf Sylt gibt Zeitfenster frei, die ich dann doch mal eben mit einem Blogbeitrag füllen kann 😛

Am Anreisetag verabschiedete sich mein heimatliches Laufrevier mit traumhafter Morgenstimmung, so dass wir schon nach fünf Kilometern den ersten Zwischenstop einlegen mußten. Der weitere Reiseverlauf konnte aber auch schon als erster Urlaubstag durchgehen.

Auf Sylt angekommen empfing uns in den ersten Tagen das schönste Spätsommerwetter. Allerdings setzte das Antibiotikum zu einer späten Rache an, im Rekordtempo (sprich in nicht einmal einer Stunde) hatte ich einen Sonnenbrand auf dem Schädel. Dass das Zeugs zu einer hohen Sonnenbrandempfindlichkeit führt, hatte mir mein Hausarzt vor zweieinhalb Wochen zwar gesagt, aber über eine so lange Zeit hatte ich das schlicht und ergreifend vergessen 😦 Schön war der Sonnenbrand wahrlich nicht.

So gesehen wurde das Wetter in den Tagen darauf für mich doch etwas verträglicher, was mir auch lauftechnisch sehr entgegenkam 🙂 Bei zwei meiner bis dato drei Läufe hat es geschüttet wie aus Eimern.

Aber zwischen den Regen(schauern) ist es bekanntlich trocken und der Urlaubsgenuß kommt wirklich nicht zu kurz.

Und wenn die Wetterpropheten recht behalten, bekommen wir Mittwoch noch einen ausgewachsenen Sturm mit Windstärken bis 11.

Dabei war es heute schon nicht wenig windig, was zu atemberaubender Brandung führte.

Morgen gönne ich mir dann noch einen schönen langen Lauf fürs gute Marathongewissen und dann guck ich mal, was Insel und Wetter denn die Tage noch so zu bieten haben 🙂

Urlaub

… habe ich erst in fünf Wochen. Da gilt es noch eine Zeitlang durchzuhalten. Aber Urlaub habe ich mir diese Woche mal weitestgehend vom Sport und somit auch vom Bloggen gegönnt. Auch mit dem Lesen und Kommentieren habe ich mich etwas zurückgehalten.

Warum? Einfach so oder weil Sommer war und ist. So habe ich eben diesen einfach mal genossen …

20.07.16 02

… und bis auf etwas Bauchtraining und einem 10-km-Lauf mit Uli aus der Utkiek-Gruppe war da nicht viel mit Bewegung.

Da ich wußte, dass einige aus der Utkiek-Laufgruppe im Urlaub waren, hatte ich am Donnerstag einfach mal nachgefragt, ob überhaupt jemand dorthin kommt. Wieviel Motivation dahinter steckte, seht Ihr hier:

 22.07.16 01

:mrgreen:

Uli war der einzige, der die falsche Antwort gegeben hatte, was zu besagtem 10 km-Lauf geführt hatte, allerdings nicht am Utkiek, sondern in meinem Laufrevier, da Uli ganz in der Nähe wohnt und wir uns somit die Anreise zum Utkiek erspart hatten.

Das für gestern geplante Workout versauerte auf dem Sofa vor dem Fernseher um die schrecklichen Ereignisse von München über mich ergehen zu lassen. Zum Glück ist meinen lieben Freunden Heimo und Lizzy und ihren Familien nichts passiert.

Da sich all dieses Elend dieser Welt aber laufend besser ertragen läßt, werde ich mich jetzt gleich mal wieder auf die Laufsocken machen. So long!

Uffff

Der heutige Arbeitstag ist geschafft. Nach zum Teil zermürbenden Wochen und Monaten habe ich ab jetzt erstmal zweieinhalb Wochen Urlaub, ufffff.

Die letzten Wochen waren geprägt von sehr viel Außendienst. Dies wiederum führte dazu, dass in dieser Zeit so manche Mittagspause in Begleitung von Kollegen in diversen Döner- und Currywurtbuden endete. Das war selbst für meinen Vielfraßgeschmack zum Schluß schon etwas viel. Außerdem macht sich deshalb mal wieder ein Rettungsring über meinen Hüften breit, ufffff.

Nach dem der letzte Arbeitstag nochmal mit eineinhalb Überstunden endete wollte ich zum Einstand in meinen Urlaub nur einen kurzen Zehner laufen. Über die Huntebrückentreppen hin zur Hunte, dort etwas hin- und herlaufen und wieder zurück.

Als ich allerdings auf den Hunteweg aufbog, lief mit vielleicht 50 m Abstand vor mir ein anderer Läufer. An den hängte ich mich dran. Allerdings war er einen Tacken schneller als ich und da mir nicht nach Tempoerhöhung war, vergrößerte sich der Abstand zwischen uns langsam aber stetig. Ihm schien meine Verfolgung trotzdem wohl nicht ganz geheuer, weil er sich immer wieder nach mir umdrehte. Am hintersten Zipfel des Hunteweges überstieg er dann einen Zaun und lief offroad weiter. Da war ich schon weit über den Wendepunkt hinweg und gönnte mir an meiner Lieblingsbank erstmal eine kurze Pause.

29.04.15 01

Die Temperatur lud endlich mal wieder zu einem kurzen Verweilen ein. Das Wasser ist nun fast gänzlich wieder aus den Bornhorster Wiesen verschwunden. Sattes Grün macht sich statt seiner jetzt dort breit und nur noch wenige morastige Flächen künden von der einst großen Seenlandschaft des Winters.

29.04.15 02

29.04.15 03

Als ich mich wieder auf den Weg machte, sah ich, dass auch der andere Läufer gewendet hatte und mir nun auf den Fersen war. Das währte allerdings nur kurz, denn mit erheblich gesteigertem Tempo überholte er mich und stellte binnen kürzester Zeit einen respektablen Abstand her. Zum Schluß habe ich ihn dann gar nicht mehr gesehen.

Aber ihm habe ich zu verdanken, dass ich heute doch meine ganze 14 km-Lieblingsrunde gelaufen bin, ufffff. Von daher Danke an den Unbekannten 🙂

Aber nun ist es erstmal vorbei mit den Uffffs und ich hoffe auf einige schöne und erholsame Tage, in denen ich auch liebe Freunde wiedersehen und teilweise sogar mit ihnen laufen werde 🙂

Wie ein Verdurstender in der Wüste …

… der mit letzter Kraft, auf allen Vieren kriechend, die rettende Oase erreicht, so fühle ich mich heute im übertragenen Sinne. Mit allerletzter Kraft rette ich mich aus der Wüste „Arbeit“ in die Oase „Urlaub“. Anstrengend war die letzten Wochen und Monate und getoppt wurde das ganze durch diese Woche. Ein Großschadensereignis hat zwei Etagen eines unserer angemieteten Bürohäuser unbenutzbar gemacht und wir haben innerhalb von drei Tagen einen Umzug in ein anderes Bürogebäude organisiert, mit allem was dazugehört. Grundsätzlich spannend und herausfordernd, aber einfach nur zum falschen Zeitpunkt.

Aber nun arbeiten unser Pressebüro und die Lohnbuchhaltung wieder im Trockenen und gerade hat sie begonnen, ein Woche Urlaub, die ich unter das Motto „Schlafen und Laufen“ gestellt habe. Wobei sich gerade das Thema Laufen als Herausforderung herausstellen wird. Angesichts der vorhergesagten, heißen Tage. Deshalb bin ich gestern nochmal eben laufen gewesen. Die Temperatur von „nur“ 24° galt es auszunutzen. Um diese „Frische“ geniessen zu dürfen, mußte ich allerdings schon bis 20 Uhr warten, weshalb die Runde mit 10 km auch nicht sonderlich lang ausfiel.

Einmal um den Kleinen Bornhorster See und im Zickzack-Kurs wieder zurück nachhause.

17.07.14 01

Normalerweise meide ich den Kleinen Bornhorster See, weil er der Treffpunkt für alle Hundelieber schlechthin ist. Aber zur Nachtagesschauzeit saßen die wohl schon alle auf`m Sofa und ich konnte ihn ohne einen einzigen Hunde- und Herrchenkontakt umrunden. Das ganze also ein harmlose Nummer, einen Hauch flotter als sonst. Das ist wohl schon das Ergebnis vom vorherigen Intervall :mrgreen:

So, jetzt aber erstmal schlafen. URLAUB!