Fahne im Wind, Mimimi und vermeintliche Regentropfen

Zwei einsame People waren wir am Donnerstag zur Utkiek-Runde. Lediglich Stephan hat sich mit mir zusammen eingefunden. Den anderen war es offensichtlich zu warm. Ich bin da also nicht der einzige, der da so seine Hitzeproblemchen hat 😛 In unserer trauten Zweisamkeit mußte Stephan denn damit leben, was ich in den vielen heißen Wochen schon nur zu gerne getan habe, ich entledigte mich meines Laufleibchens. Zwischendurch hing ich es auf einem der drei „Gipfel“ einmal als Fahne in den Wind. In den Oldenburger Höhe wehte nämlich ein angenehmes Lüftchen und machte das Laufen noch einigermaßen verträglich 🙂

Auf einer kurzen Morgenrunde zweimal um den Kleinen Bornhorster See wollte ich dann mal ausprobieren, wie meine Füße denn auf den feinen Schotter reagieren, mit dem der Rundweg ausstaffiert ist. Naja, ging so. Der feine Schotter per se ist nicht das Problem, etwas pickselig, aber gut auszuhalten. Schlimmer sind da schon die etwas größeren Schottersteine, die sich in gleicher Farbe getarnt, immer mal wieder dazwischen mogeln. Wenn man die Teile erwischt ist es schon recht unangenehm. Und so gurkte ich die 4,3 km nicht ganz so entspannt wie gewünscht, immer darauf bedacht, mir nicht weh zu tun. Ziemlich Mimimi also, was sich auch in der Pace von deutlich über Sieben niederschlug. Da kann ich noch etwas an mir arbeiten, so ich denn will.

Am heutigen Samstag war es mal nicht ganz so heiß. Top-Gelegenheit für einen etwas längeren Lauf, zumal mein Freund, der Wind, und ein paar Wolken das ihre zu erträglichen Bedingungen beitrugen. Trotzdem war mir warm und wie ein Vorher/Nachhervergleich auf der Waage ergab, habe ich 2 1/2 Liter auf 24 km ausgeschwitzt, ein Verbrauch wie ein SUV, aber zum Glück halt doch nur Wasser mit etwas Salz 😆 Deshalb zerstreute sich auch die Hoffnung, dass es Regentropfen waren, die mich gelegentlich trafen, ich bombadierte mich nämlich mit meinem eigenen Schweiß, der vom edlen Haupte tropfend, immer mal wieder Arme und Beine erwischte.

Zwischendurch ließen ungefähr 1 1/2 km mulliger Sandweg die Achillessehnen ächzen, aber ansonsten lief es insgesamt wieder ganz anständig. Aus dem recht mauen Tempo komme ich zwar nicht raus, wäre aber auch verrückt, dass gerade bei diesen Wetterbedingungen zu versuchen. Es läuft, langsam aber stetig 🙂

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Perfektes Training

Ich bin ja noch die Auflösung meines Rätselposts von vor ein paar Tagen schuldig. Auch wenn die meisten sie eh gleich erkannt haben oder es nicht zuletzt wegen des Beitrages von Helge und Karina schon wissen, es war das Tridreamteam nebst Andi, das da angerennradelt kam. Und bei dem Haus handelt es sich schlicht und ergreifend um die schnuckelige Ferienunterkunft des gesamten Dreamteams, das genau an meiner täglichen Laufstrecke liegt.

Das nach meinen ersten beiden Teilnahmen in einer Staffel mit Helge und Karina beim Uewersauer Trail in Luxenburg mein Ruf nach einem Gegenbesuch in Oldenburg nicht ungehört blieb, freut mich bis in die Haarspitzen ungemein. Das die Mädels nebst Andi die Anreise mit einer mehrtägigen sportlichen Glanzleistung verbanden, lag selbstverständlich in der Natur der Tridreamteam-Sache. Das Foto auf dem Rätselpost war quasi das Finisherfoto auf den allerletzten Metern. Alles weitere zur spektakulären Anreise gibt es nachzulesen auf dem Tridreamteam-Blog.

Da ich aber wußte, dass die über 500 Rennradkilometer Helge, Karina und Andi selbstverständlich nicht auslastet haben, konnte ich es kaum abwarten die Drei durch mein Laufrevier zu schleifen 😀 Da, wie bereits erwähnt, das Feriendomizil direkt an meiner Laufstrecke liegt, konnte ich sie direkt an der Haustür abholen und ab gings aufs platte Land.

Vorbei am Großen Blankenburger See und entlang des Geestrandgrabens steuerten wir schnurstracks die Bornhorster Huntewiesen und die Hunte an.

 

 

An der Hunte angekommen durfte Andi auf seiner Laufuhr eine Höhenangabe von – 2 Metern bestaunen, bevor wir zum Sightseeinghöhepunkt Huntebrücke inklusive Treppe, deren Bekanntschaft die Drei aber schon bei der Anreise gemacht hatten, liefen.

 

 

Nach dem Genuß der Aussicht auf Oldenburg ging es danach über horrende Gefällstrecken wieder zurück nach Klein Bornhorst 😆

 

Zu Viert bin ich auf meiner Leib- und Magenstrecke noch nie gelaufen. Das machte das ganze so kurzweilig, dass ich sogar fast immer das Fotografieren vergessen hätte 😯 Nun kennen Helge, Karina und Andi das Deichläuferland aus erster Hand und ich habe den Eindruck, dass es ihnen sogar ein klein wenig gefallen hat 🙂

Nahezu eine Herzensangelegenheit von Karina und Helge war es auch die Oldenburger Alpen, wie Helge sie nennt, kennenzulernen und einmal bei der Utkiek-Gruppe mitzulaufen. Auch dieser Wunsch sollte nicht unerfüllt bleiben 😀 Das aber meine Ankündigung, dass ich das nächste Mal Besuch mitbringen werde, gleich zu so einem Massenansturm führen würde, habe ich wirklich nicht geahnt 😯

Sage und schreibe 15 Leute machten sich auf die Strecken über die Oldenburg-Hills. Neuer Rekord!

 

Nach zwei flachen Kilometern zum Einlaufen ging es ans Eingemachte und die drei „Gipfel“ des Utkiek wurden gleich mehrfach gestürmt. Da auch Stephan Besuch aus Pforzheim mitgebracht hatte, hatten wir gleich mehrere Läufer mit höhenmetererprobten GPS-Uhren um endlich einmal offiziell festzustellen, wieviel Höhenmeter wir auf den 6,7 km durch die Oldenburger Alpen denn nun erklommen hatten. Die Angaben schwankten zwischen 179 HM auf der Pforzheimer Uhr und 140 HM auf der Uhr von Helge. Selbstredend stimmten natürlich die 179 HM auf dieser sehr unterhaltsamen Runde 😆

Karian und Helge attestierten mir, dass man auf dem Utkiek durchaus ein leichtes Höhenmetertraining absolvieren könnte, wenn auch die Anstiege halt immer sehr kurz wären. Damit ist der Utkiek jetzt tridreamteamzertifiziert, wenn das nichts ist! Ich glaube das muß ich unbedingt dem Oldenburger Tourismusbüro mitteilen 😀

Zum Ende des Utkiek-Laufs bescheinigte Karinas Laufuhr ihr dann auch noch ein perfektes Training. Tja, so läuft das hier eben im Norden 😀

 

 

 

 

Das Licht der Anderen

Der Utkiek wartete nach einem schneeregnerischen Tag mit diesiger Dunkelheit und einer Boshaftigkeit (ich hoffe nicht Wahrheit) auf. Immerhin konnte ich noch die ersten Weidenkätzchen erkennen, bevor dann meiner Lauflampe allmählich der Saft ausging.

Die vielen Tageslichtläufe, die ich diesen Winter bedingt durch die vielen kurzen Läufe bedingt durch meine Laufstil-/schuhumstellung genießen durfte, hatten mich ganz vergessen lassen, dass das Lämple auch mal wieder aufgeladen werden mußte. Das Licht der Lampen meiner MitläuferInnen reichte aber aus und so konnte ich ungetrübt trübe vor mich hinfunzeln 😆

Am Vortag war es das Licht einer ganz Anderen, das für enorme Helligkeit und abermals beste Laune sorgte. An Küstenkanal, Hunte und der Schleuse war ich unterwegs.

Das Tolle ist, dass ich bei diesen Temperaturen den fantastischen Sonnenschein im mässigen Tempo genießen kann, ohne großartig ins Schwitzen zu kommen 😀

An den baren Füßen hatte ich gestern die Solerunner FX Trainer. Diese Treter werden nicht unbedingt meine Lieblingsminimalen. Zwar bietet kein anderer Schuh eine so dünne Sohle, die absolut keine Unklarheit über den Untergrund zuläßt, aber der ultraweite Schnitt sorgt für einen recht labberigen Sitz und läßt den Fuß auf der dünnen Sohle rumrutschen, was für entsprechende Reibung sorgt. Zwar nehmen meine Füße das schadlos hin, aber ein etwas verbindlicherer Sitz ist mir schon lieber.

DNF am Utkiek

Regen, Regen, Regen. Den ganzen Sommer Regen, den ganzen Herbst Regen, bislang den ganz Winter Regen. Regen, Regen, Regen. Habe ich jemals behauptet, dass ich gerne im Regen laufe? Natürlich hat es gestern auch am Utkiek wieder geregnet. Deshalb war ich schon froh, dass sich Uli gemeldet hatte, ob ich ihn dorthin mitnehmen könnte. So wußte ich, dass ich da wenigstens nicht alleine bin.

Umso überraschter waren wir, dass sich sogar eine relativ große Gruppe eingefunden hatte um über die Wege der Oldenburg Hills zu schwimmen … äääh zu laufen. In der „schnellen“ Truppe trabten Tomma, Ralf, Stefan, Uli und ich los. Wobei ich gleich merkte, dass das definitiv nicht mein Lauf wurde. Mein Waden waren hart und selbst das Laufen mit den V-Trails durch die Pfützen machte mir absolut keinen Spaß. Zudem hatte ich eine andere Regenjacke an, die mir überhaupt nicht behagte und schlußendlich fiel es mir auch noch schwer das wirklich niedrige Tempo mitzugehen.

Nach ca. 40 Minuten schlugen wir den Weg zum Parkplatz ein, weil Tomma aussteigen wollte, und ich nutze die Gelegenheit mich kurz in die Büsche zu schlagen. Als ich mich wieder zu den drei Herren begab, fragten die mich, ob ich unbedingt noch weiterlaufen wollte. Die Drei konnten gar nicht so schnell hören wie ich Nein sagte 😛

Alle vier hatten wir einfach keine Meinung mehr und das schönste an diesem Lauf war für mich ihn einfach sang- und klanglos zu beenden und meine Laune stieg merklich. Ein extrem seltenes Phänomen bei mir. Es war auch das erste Mal, seit dem ich dabei bin, dass die Utkiek-Stunde nicht durchgezogen wurde. Aber ist es nicht schön, einfach mal zu sagen Faxen dicke, aus die Maus, Schluß, aus und vorbei? Und so schrieb ich später gutgelaunt gerade mal 5,9 km in meine Laufkladde.

Und jetzt darf mich sogar drei Wochen lang lauffaul zurücklehnen. Heute setzte mir nämlich ein Chirurg bei einer ambulanten OP im wahrsten Sinne des Wortes das Messer an den Hals und damit der Kopf nicht versehentlich abfällt, muß ich mich in dieser Zeit mal etwas ruhig verhalten. Wer wagt außerdem schon zu widersprechen, wenn man das Messer am Hals hat? 😆

Was mich wundert ist die Gelassenheit, mit der ich das ausgesprochene Sportverbot diesmal hinnehme. Bei anderen Gelegenheiten hatte ich bisher immer die Krise gekriegt. Vielleicht weil das Ganze mit der Hoffnung einhergeht, dass es in drei Wochen nicht mehr regnet und sich in der Zwischenzeit die Schwimmhäute zwischen den Zehen zurückbilden ? 😉

Schaun wir mal, ob mir die Gelassenheit die ganzen drei Wochen erhalten bleibt 🙄

 

 

Wiehnacht up`n Utkiek

Der letzte Utkiek-Lauf vor dem heiligen Fest lockte gestern überraschend viele Teilnehmer an. Zu Neunt in zwei Tempogruppen begaben wir uns auf die Utkiek-Hills. Wobei ich sogar der schnelleren Gruppe angehörte. Ich! Zur Schnelleren! Wenn das kein vorweihnachtlicher Ego-Schub war 😆

Der wahre Grund für die hohe Zahl an Läufern war aber wohl nicht der Lauf selber, sondern die anschließende kleine Weihnachtsfeier am Fuße der drei Berge 😀

In netter Runde standen wir beieinander, das von Ralf mitgebrachte kleine Tischchen bog sich unter den von den einzelnen Teilnehmern beigesteuerten Köstlichkeiten und diverse Heißgetränke wurden gereicht. Selbst das Wetter verwöhnte uns, wenn auch nicht mit Schnee, so doch mit Trockenheit, nahezu Windstille und angenehmer Temperatur.

Das war eine schöne und gutgelaunte Einstimmung auf die Weihnachtstage. Am Donnerstag zwischen den Jahren sehen wir uns wieder. Da gilt es dann noch viel mehr Köstlichkeiten wieder abzutrainieren 😀

Dunkel war`s, der Mond schien helle

Zeitumstellung, November, fast Vollmond, Nebel, frische Temperatur. Der erste Lauf dieser Herbst-/Wintersaison ohne ein Fünkchen Tageslicht, dafür mit kalten Ohren 🙂

Das Laufgebälk hat die vorgestrigen, minimal beschuhten, gut 21 km erstaunlich gut weggesteckt. Trotzdem war ich heute nicht ganz unglücklich über nur 7,8 chillige Utkiek-Kilometer in kleiner Besetzung. Ein schöner Rekom-Lauf ❗

Es herbstelt

… und zwar mächtig. Bei meiner gestrigen Hunterunde wehte es mal wieder ganz ordentlich, garniert mit etwas Regen und gewürzt mit noch niedriger gewindchillten 12°.

Versüßt hatte ich mir den Lauf dafür mit (noch) einem Paar neuen Laufschuhen. Irgendwie bin ich da gerade etwas im Kaufrausch 🙄 Aber die knallgelben Leguanos mußte ich unbedingt noch haben. In Sachen Paßgenauigkeit, Sitz und Hautfreundlichkeit macht den Leguanos bei mir kein anderer Minimal-/Barfußschuh, von den Five Fingers mal abgesehen, etwas vor. Deshalb habe ich mir dieses zweite Paar gegönnt. Da gucke ich gerne über die nicht gerade sexy Form hinweg. Das Gelb gibt da aber schon etwas mehr Pepp.

Ein Mütze hätte ich mir aufsetzten sollen, es zog doch mächtig an meiner kahlen Birne. An den Gedanken sich so langsam wieder etwas mehr anzutüdeln, muß ich mich halt erst wieder gewöhnen. Genauso wie daran die Uhr etwas im Auge zu behalten um nicht schon in die Dunkelheit zu geraten.

Die 14 Kilometer also bei etwas ungemütlichem Herbstwetter.

Das war aber nichts gegen das, was uns heute wettertechnisch geboten wurde. 10 bis 15 Minuten heftigste Sturmböen in der Mittagszeit sorgten in Oldenburg für reichlich umgestürzte Bäume und norddeutschlandweit für Chaos. So ruht im gesamten Norden der Zugverkehr. Ein lieber Freund sitzt seit über 6 Stunden in einem ICE auf dem Weg nach Berlin in Hamm/Westfalen fest. Als ich von der Arbeit nachhause kam, werkelte die Feuerwehr nur gute 50 m von meinem Zuhause an herausgebrochenen Baumkronen.

Da der stürmische Spuk aber so schnell vorbei war, wie er gekommen ist, sprach nichts gegen die abendliche Utkiek-Runde, zumal die Straßen frei waren und der Verkehr normal lief.

Die Aufwärmrunde um den Utkiek geriet allerdings zum reinsten Hindernislauf. Damit hatte ich ehrlich gesagt nicht gerechnet.

Auf dem Utkiek selber hätte es mangels Bäumen locker laufen können, aber ich war irgendwie etwas fußlahm und freute mich deshalb, dass auch bei den Anderen die Motivation eher niedrig angesiedelt war. So ging mein erster „Berglauf“ nach nur 7,2 km im sagenhaften 8:10er Schnitt zu Ende 😯

So eine Glanzleistung bedurfte aber unbedingt einer anschließenden kulinarischen Belohnung:

05.10. 09

😆

Tempo ist relativ

Da ich beim heutigen Utkiek-Lauf früher am Treffpunkt war, drehte ich vorab schon einmal eine Runde alleine. Und obwohl mein Tempo in den letzten Monaten aufgrund meiner laufenden Laufstil- und Schuhumstellungen noch langsamer geworden ist als sonst, konnte ich doch einmal zügig überholen :mrgreen:

Ansonsten erdrückte die drückende Schwüle und nicht einmal das drohende Unwetter konnte unserer Fünfertruppe Beine machen. Deswegen ist es dann wohl auch ohne Blitz und Regen grollend davongezogen 😛

Mein Dienstagslauf stand im Zeichen des Autos in die Werkstatt bringen. Nach Feierabend Auto weggebracht und den Lauf nachhause auf 17 km ausgedehnt. Der Mittwochslauf zum Autoabholen fiel dann allerdings flach, da Auto nicht fertig geworden. Konnte ich mit leben, denn so konnte ich einen 30°-Lauf schwänzen.

Dafür lief ich heute morgen bei gefühlter 200%iger Luftfeuchtigkeit 5,4 km zur Arbeit. Wo ich sonst erst langsam anfange zu schwitzen war ich diesmal schon durch und durch durch 😯 Die notwendige Toilette auf der Toilette konnte ich aufgrund meines frühen Arbeitsanfangs und damit verbundener Ruhe auf der Etage zum Glück etwas intensiver ausfallen lassen 😎

Mit dem Utkiek-Lauf kam ich dann auf 16,4 km Tagesleistung und das Auto ist auch wieder fertig 🙂

Alltag

Nach beknackten Leserbriefen, Borreliose-Verdacht und tagelangen Pausen soll es heute endlich mal wieder nur ums Laufen gehen. Besonderer Anlaß? Keiner! Einfach nur die ganz normale Utkiek-Runde bei herrlicher Sommerfrische in bester Gesellschaft.

Laufalltag kann so schön sein!

Eine Stunde

… laufen wir Donnerstags immer am Utkiek. In dieser Stunde kann man round about 9 km und eine unbekannte Zahl von Höhenmetern laufen oder man kann auch nur 6,3 km laufen und 3 Kugeln Eis essen 😀

Bei gewittrigen 27° hatte Ralf heute die vorzügiche Idee laufend die Eisdiele anzusteuern, sich eine leckere, kugelige Erfrischung zu holen und wieder zurückzulaufen. Gesagt getan: So liefen Uli, Stephan, Ralf und icke auf einer mit ein paar Regentropfen garnierten Anstandsrunde über die Utkiek-Hügel von 3,4 km hin zur Eisdiele, genossen dort besagte Erfrischung und liefen dann mit einer Anstandsrunde über die Utkiek-Hügel von 2,9 km wieder zurück.

Dabei haben wir der heute extra laufenden Damencombo einen kleinen Vorsprung gelassen. Sie liefen vor uns los, waren vor uns an der Eisdiele, liefen vor uns wieder zurück und waren nach uns wieder im Ziel 😛

Danke Stephan fürs Ausgeben 😀

Das Ganze hatten wir übrigens letztes Jahr schon einmal gebracht 🙂