Fällig

… war heute nach satten zwei Monaten Kurzstrecke mal wieder ein 20-km-Lauf. Das Wetter lockte mit trockenen, sonnigen und mäßig windigen 4°, drum steckte ich von Anfang an meine Laufsandalen als Notfallequipment in den Laufrucksack und trabte in der Mittagszeit los.

Die Rollsplitt-Strecke vermeidend lief ich entlang der Hauptstraße durch Bornhorst, fragte mich kurz ob sich da vielleicht zwei Esel gegenüberstehen, folgte dem Weg zwischen Geestrandgraben und der Landstraße nach Elsfleht/Berne. Anschließend ging es unterm Deich weiter, eine lange Gerade nach der anderen. Ich mag das.

Bis zum Wendepunkt hatte ich Rückenwind und in der Sonne war mir total warm, deshalb wanderten die Handschuhe in den Rucksack und der Reißverschluß der Jacke ein Stück weit nach unten. Die Füße waren nach ca. zwei Kilometern warm.

Mit Beginn des Rückwegs mit Gegenwind wanderten die Handschuhe aber wieder an die Hände und der Reißverschluß zurück nach oben 🙂

Die Sonne und der blaue Himmel taten der Seele gut und ein Regenschleier in der Ferne blieb auf Distanz. Herz, was wollte ich mehr. Das sich nicht alle uneingeschränkt daran erfreuen konnten, erfuhr ich kurze Zeit später, als mich eine entgegenkommende Fahrradfahrerin ohne mich eines Blickes zu würdigen von der Seite anranzte, dass das doch nicht gesund sein kann. Ich hatte mich richtig erschrocken und gar nicht reagiert, sie war ja eh gleich weg, allerdings können kurze Hosen und bare Füße bei 4 ° nicht ungesünder sein als so eine verhärmte Grantigkeit. So was ist mir schon zum zweiten Mal passiert, wie wäre es mit einfach mal die Fr… halten und harmlose Barfußläufer einfach in Ruhe lassen? 😛

Ab dem Ende der Huntestrecke mit dem lieblich müffelnden Klärwerk, folgten noch drei Kilometer Stadtstrecke …

… und dann hatte ich den ersten 20iger in 2021 im Sack. Exakt waren es 20,7 schöne Kilometer im ruhigen Tempo, die auch meinem Barfußkilometerkonto einen ordentlichen Pusch gaben. Zusammen mit ein paar weiteren Barfußläufen in diesen Monat kann ich damit auch meine Schwarzmalerei begraben, dass die Witterung meine diesbezügliche Statistik ruiniert 😎

Na also, geht doch!

Und der fiese Graupelschauer kam auch erst, als ich schon ca. 10 Minuten wieder zuhause war 😀

Nun hoffe ich nur, dass der nächste 20iger nicht wieder acht Wochen auf sich warten läßt 😉

26 Kommentare zu “Fällig

  1. Hui, da habe ich Dir ausnahmsweise mal was voraus. Obwohl ich es diesen Winter eigentlich etwas ruhiger angehen lassen wollte, bin ich letzte Woche gleich dreimal hintereinander über 20km gelaufen, mit 2-3 Tagen Abstand. Ich merke aber, dass ich das noch nicht dauerhaft beibehalten kann und muss jetzt wieder etwas kürzer treten. Da wirkt auch das neu entdeckte Iskiate Rezept keine Wunder. 😉
    LG Forbi

    • Moin Matthias,

      das habe ich in meinen 15 Jahren Lauferei noch nie gemacht, dass ich drei 20iger in so kurzer Zeit hintereinander gelaufen bin, schon gar nicht barfuß 😉 Also laß es wieder ruhiger und entspannt angehen, wo soll das sonst noch enden? 😆

      Wirkt das Iskate Rezept denn überhaupt, wenn schon keine Wunder?

      LG Volker

      • Naja, ich habe jetzt so viel über Leute gelesen, die ganz locker so lange Strecken laufen, z.B. Achim Krüger, der Barfuß-Druide (läuft jeden Tag(!) 20km), Anna McNuff (ist barfuß fast 4000km durch GB gelaufen) und natürlich die Tarahumara… Das fasziniert mich, deswegen teste ich grad aus, wie lange ich laufen kann und trotzdem dabei locker bleibe und mit einem Lächeln ankomme. Aber ich bin noch weit von längeren Strecken entfernt und merke, dass Pausen gut tun. Das ist auch ok, ich habe ja keinen Trainingsplan oder so. Ich lauf einfach, wenn ich Bock drauf habe.

        Von Iskiate darf man natürlich keine Wunder erwarten und es ist schon etwas gewöhnungsbedürftig beim Schlucken mit den aufgeweichten Chiasamen darin, aber der Vorteil ist, dass es Flüssigkeit und Nahrung vereint. Ich hatte auf meinem letztem Lauf ein Fläschchen mit und das war super für die letzen 5-8km. Das Zeug blubbert nicht im Bauch wie Wasser und schmeckt deutlich besser als diese ekligen vollsynthetischen Gelriegel. Deswegen ist es perfekt für unterwegs. Und es enthält brutal gesunde Nährstoffe. Was will man mehr? 😉
        LG Forbi

      • Naja, ich habe auch schon viel von anderen Läufern gelesen, die erheblich schneller rennen als ich und trotzdem renne ich nicht wie die wilde Wutz 😉 Ich weiß, ein blöder Vergleich, aber mir wäre so ein hohes Pensum zu viel des Guten. Es gibt ja auch noch ein Leben neben dem Laufen, das auch zu seinem Recht kommen möchte und (Regenerations-)Pausen tun mir auf alle Fälle gut.

        Aber wer weiß wo Du noch landest, wenn es Dir grundsätzlich bekommt und der Ehrgeiz da ist! 🙂

        Der Vorteil, dass es Flüssigkeit und Nahrung vereint ist ein Argument. Vielleicht sollte ich mich auch einmal an dem Drink probieren.

        Übrigens, hast schon von Alex Kiesow (www.alex-kiesow.de) gehört? Der läuft jede Woche barfuß einen Marathon. Ich habe ihn beim Berlin-Marathon vor zwei Jahren überholt, da wußte ich aber noch nicht wer er ist.

        LG Volker

      • Klar, Alex Kiesow kenne ich natürlich. Der fehlte noch in meiner Aufzählung 😉
        Ein gutes Beispiel dafür, wie man zum Anfang seiner Barfußkarriere fast alles falsch machen kann, was es falsch zu machen gibt und irgendwann den Ehrgeiz an den Nagel hängt und nur noch für den Spaß läuft.
        Aber Du hast schon recht, der Nachteil am Langstreckenlaufen ist, dass es so lange dauert. Vor allem, wenn man wie ich auch noch unterwegs Cachen geht… Gestern habe ich fast 3 Stunden für 17 Kilometer gebraucht (und 8 Dosen). Das war allerdings nicht schön, fast überwiegend auf Asphalt, da brauchen meine Fußsohlen wirklich mal Schonung heute.
        LG Forbi

      • Der Alex ist schon eine krasse Marke 🙂 Was ich richtig gut finde ist das entspannte Tempo mit dem er inzwischen seine Marathon läuft.

        Immerhin kannst Du Dein Hobby mit dem Laufen verbinden, ist doch eine coole Sache.

        Mein knapp 21 km waren auch überwiegend auf Asphalt. Auf natürlichem Untergrund war ich nur ca. 3 km unterwegs. Neben Asphalt verschiedenster Qualität hatte ich auch noch drei Kilometer nicht mehr ganz taufrischen Beton (im ersten Bilderblog unten mitte zusehen), gepflastere und geklinkerte Bürgersteige. Da hatte ich meine Fußsohlen abends auch ganz schön gespürte 😀

        LG Volker

  2. Lieber Volker,
    oh wie schön! Da neide ich dir jetzt ein bißchen die freien, fast trockenen Straßen und die Sonne, wo es doch hier seit gestern wieder durchgehend schneit und heute auch noch böig, stürmisch war! 😀
    Toll, dass der 20er so locker lief – da sag noch einer Kurzstrecken seien keine gute Vorbereitung. 😉 Und die Fotos – hach! Das Eselchen so hübsch, die Wolkenstimmungen mit Vogeschwärmen ein Traum! Danke für diese herrlichen Eindrücke!
    (und da fragst du dich, warum die Radlerin so grantig war? Soviel rundum-herrlich-Tag darf doch nicht sein, da MUSS doch noch wo ein Haar in der Suppe oder eben ein barfüssiger Läufer gefunden werden, über den man schimpfen kann! 😆 )

    • Liebe Doris,

      ich neide Dir ja zumindestens etwas den Schnee, ein bisschen weiße Wunderwelt würde mir ja auch einmal für ein paar Tage gefallen 🙂 Stürmischer Wind schafft bei Schneefall aber schnell Probleme, ich hoffe es ist nicht allzu arg bei Dir. Aber ich will nicht meckern, ich hatte mit „meinem Wetter“ tatsächlich die Gelegenheit für diesen schönen Lauf. Die Wolken-, Licht- und Vogelschwarmstimmungen habe ich sehr genossen und diese Eindrücke teile ich natürlich nur zu gerne 🙂

      Am Gesamtergebnis kann auch die „alte Schachtel“ nichts ändern. Mich wundert immer nur wieder, zu welchen Äußerungen sich manche Leute sio bemüßigt fühlen.

      Liebe Grüße
      Volker

  3. Noch 600 Meter und dann hättest du einen Halbmarathon gemacht, lieber Volker! Super gemacht.

    Wenn man nicht wüsste, dass es Januar ist, würde man bei einigen von deinen Bildern meinen, dass es Sommer wäre. Super schöner blauer Himmel. Und diesmal kein störender Wind – perfekt!

    Und gut getimed hast du deinen Lauf auch noch, so dass du den fiesen Graupelschauer von der warmen Stube aus betrachten konntest. Oder, falls dein Badezimmer ein Fenster hat, von der warmen Dusche aus.

    Wie sieht denn deine Barfuss-Statistik aus für Januar? Bestimmt noch über dem Schnitt von 2020.

    Liebe Grüsse aus dem nicht-blauen, bedeckten Zürich!

    • Nach meiner Rechnung wären es sogar nur noch 400 m gewesen, aber ich hatte keine Lust mehr noch etwas weiter durch die Siedlung zu schlönzen, liebe Catrina 😆

      Mein Badezimmer hat ein Fenster, aber beim Duschen kann ich da nur eingeschränkt rausgucken, deshalb habe ich ein anderes gewählt 😉

      Die Barfußstatistik hinkt im Vergleich zum Vorjahresmonat noch um gute 44 km hinterher, aber sie sieht bei weitem nicht mehr so desaströs aus, wie noch am Anfang es Monats befürchtet 🙂

      Liebe Grüße aus dem heute fies nasskalten Oldenburg
      Volker

      • Stimmt! Wie komme ich auf 600 Meter?! 🤪
        Nur noch 44km, das holst du locker auf.

        Liebe Grüsse aus dem abendlichen, verschneiten Zürich!

      • Na, mit dem Aufholen von den 44 km wird das nichts mehr. Mit etwas Glück kann ich den Abstand noch etwas verkleinern 😎

        Liebe Grüße aus dem grauen und kalten Oldenburg

  4. Lieber Volker,
    das liest sich doch so richtig zufrieden und ausgeglichen, prima! Die Bilde mit blauen Himmelsanteilen wirken auch so, als käme da schon ein wenig Frühling um die Ecke.
    Bei so viel Schönem kann man doch über die neunmalkluge Radtussi nur lachen. Was bildet die sich denn ein? Lass‘ dir von der nicht die Stimmung verderben. Es gibt anscheinend Leute, die brauchen das Runtermachen anderer für ihr persönliches Seelenheil. Nicht zu reagieren ist da einfach am besten. Oder was nettes überlegen, für eine nächste Begegnung (die es aber hoffentlich nicht geben wird)
    Liebe Grüße
    Elke

    • Liebe Elke,

      beim Laufen bin ich meistens zufrieden und ausgeglichen, das wieder auf andere Lebensbereiche auszuweitem stellt aber immer noch eine große Aufgabe dar.

      Schade nur, dass der gestrige Tag noch kein Frühlingsvorbote war, heute ist es wieder ätzend grau und nasskalt *grummel*

      Meine Stimmung lasse ich mir durch solche Menschen nicht grundsätzlich vermiesen, aber ich frage mich immer, was die dazu bewegt wildfremde Menschen dumm anzumachen.

      Liebe Grüße
      Volker

  5. Lieber Volker, traumhafte Bilder und Eindrücke von dir. Das ist schon bewundernswert, so eine lange Strecke bei den Temperaturen ohne Schuhe zu laufen. Da werde meine eingepferchten Zehen direkt ganz grün vor Neid… Oder ist es vor Kälte? Man weiß es nicht. Jedenfalls ist es eine tolle Leistung von dir 😀

    • Hallo!

      Die Füße sind so sehr am arbeiten, dass sie wirklich nicht kalt werden. Ich hatte schon Läufe, barfuß oder in Sandalen, da wurden die Hände in den Handschuhen kalt, aber die Füße waren warm 🙂

      Also wenn Deine eingepferchten Zehen wirklich grün waren, dann waren sie es vor Neid. Von Kälte werden sie höchstens schneeweiß oder blau, so genau weiß ich das nicht, mir das nie passiert 😆

      Vielleicht solltest Du Deine Füße auch anfangen zu befreien? Muß ja aber jetzt nicht in den letzten Winterwochen sein 😉

      Liebe Grüße
      Volker

  6. Moin Volker,
    so liest sich ein zufriedener und sogar mit Wetterglück und schönen Fotos versehener 20k Lauf. Barfuß und im Januar wohlgemerkt. Ich kanns ja immer nur wieder sagen, Leute, lauft mal nur einen Kilometer barfuß, dann wisst ihr was das heißt.
    Da kann auch die Radfahrerin (die offenbar ganz andere Sorgen hat und deine Barfüße nur als Ventil brauchte) nichts dran ändern. Ich weiß eh nicht was sowas soll, im Vorbeiradeln irgendwas rüber ranzen, das bringts natürlich so richtig. Ich hatte letztens auch einen, der rief mir übelst gelaunt zu „mit freien Knien bei diesem Wetter, das macht kaputt! Ich weiß wovon ich rede!“ … Schön dass er das weiß, ich wusste nur dass mir sauwarm war 🙂
    Nicht irritieren lassen und immer fein weiterlaufen, liebe Grüße, Oliver

    • Moin Oliver,

      einen Kilometer barfuß laufen für jemanden, der das nicht gewohnt ist, ist natürlich schon eine Ansage. Die knapp 21 km waren aber wohl auch meine bis dato anspruchsvollsten Barfußkilometer, weil da jede Menge sehr unterschiedliche Untergründe vorhanden waren. Es ging nur ca. drei Kilometer über Naturwege, der Rest war Asphalt unterschiedlichster Couleur, Beton und gepflastere und geklinkerte Bürgersteige. Da ich mir ja in den Kopf gesetzt habe, in mittlerer Zukunft wenigstens einmal einen Marathon barfuß zu laufen, muß ich mich diesbezüglich aber auch etwas trainieren 🙂

      Deine Begegnung mit dem Schlaumeier erinnert mich an die meinige mit dem ebenfalls vorbeifahrenden Radfahrer „Nich gut, was Du da machst, hab ich mal einen Fersensporn von bekommen“ Irgendwie sind es bei mir immer die Radfahrer, Heiligabend vorletztes Jahr hatte mich ja eine Radfahrerin mit „bescheuert“ tituliert, natürlich auch im Vorbeifahren. Armselige Menschen kann ich da nur zu sagen, von denen ich mich gewiss nicht irritieren lasse.

      Drum laufe ich lieber fein weiter 🙂
      Liebe Grüße
      Volker

  7. Lieber Volker,
    Glückwunsch zum 20er, zum sehr schönen 20er wie es aussieht auch wenn da ein paar zu viele lange Geraden für mein Geschmack dabei waren 😜 Auf den Bildern sieht man den Wind ja nicht, also herrlich!
    Also, über solche Menschen kann ich nur noch lachen. Was geht ihr das was an und aus welchem Grund regt sie sich da überhaupt auf… 🙈 Ja, da hast du absolut recht, so eine Grantigkeit muss ungesund sein!
    Ich wünsche dir noch viele solch schöne lange Läufe in diesem Jahr! Ich habe mich auch gerade für ein Challange; in Februar einen Halbmarathon zu laufen, entschieden – mal sehen ob ich es so locker und schön schaffe wie du 😎
    Liebe Grüße Anna

    • Achwas, liebe Anna, es kann gar nicht genügend lange Geraden geben und Wind auch nicht! 😀
      Immer diese Gekurve und ständige Auf und Ab in den Bergen, DAS würde mich zermürben 😆

      Aber wir haben ja beide was wir lieben und deshalb wünsche ich Dir, dass Du bei Deiner Challenge im Februar genau soviel Spaß haben wirst wie ich. Grantelnde Fahrradfahrerinnen werden Dir sicher schon einmal nicht begegnen 😉

      Liebe Grüße
      Volker

  8. Lieber Volker,

    ich seh auf dem Bild aber nur einen Esel! 😛

    Herzliche Glückwünsche zum Längeren! Super, so kommst du doch noch früh genug in Fahrt und die Statistik des letzten Jahres interessiert doch erstmal nicht! Es war doch ein schöner Lauf!!! 🙂

    Wenn du aber bisher nur Kurzstrecke gelaufen bist, dann war das Mittelstrecke, oder? – Die geht doch bis Marathon und darüber hinaus ist es dann Langstrecke? Oder hab ich das falsch in Erinnerung? 😆

    Danke für die Bilder! – Da seid ihr uns mal wettertechnisch voraus. So warm, wie auf den Bildern, ist es bei uns noch nicht! 😉

    Schön aber, dass du dir durch solche Miesepeterinnen nicht die Laune verderben lässt. – Ich muss da an einen Lauf an einem dunklen Wintermorgen denken. Eine Anwohnerin kam den Weg von ihrem Hauseingang entlang und wollte gerade „raus“ auf den Bürgersteig, sah mich kommen und lief mit dem Spruch „Oh Hilfe, ein Jogger!“ zurück ins Haus! – Leute gibt es?!? Tse, tse, tse! 😆

    Viel Spaß weiterhin, ob mit oder vor allem ohne Sandalen!
    Aus Darmstadt, mal ohne Regen! 😉
    LG Manfred

    • Wie jetzt, lieber Manfred? Die Statistik vom letzten Jahr interessiert erstmal nicht? Wozu habe ich die Rennerei denn das ganze letzte Jahr gemacht? 😆

      Knappe 21 km sind definitiv Mittelstrecke, wobei Marathon für mich schon zur Langstrecke zählt 😉

      Tja, die Miesepeter/innen scheint es wohl überall zu geben. Eine bedauernswerte Spezies Mensch 😦

      Mit ohne Sandalen, genau das ist es 😛

      LG aus dem trocken kalten Oldenburg
      Volker

  9. Lieber Volker,
    man, was es doch für unfreundliche Menschen gibt. Also ich denke nicht, das es ungesund ist nackt von den Knien bis zu den Füßen zu laufen 🙂 . Dagegen hast du natürlich Recht: so ein motzendes und unfreundliches Wesen ist auf jeden Fall ungesund.
    Cool das du die 20 km gelaufen bist, auch wenn es 8 Wochen gedauert hat, es ist doch egal. Und das das Wetter doch recht angenehm war (im Moment ist das ein echter Gewinn) und das der Regen gewartet hat, bis du wieder gut zu Hause warst. Ich hoffe der unfreundliche Radfahrer ist richtig nass geworden 😆
    Liebe Grüße
    Helge

    • Ihhh, biste Du böse, liebe Helge 😆

      Der Radfahrerin zu wünschen, dass sie noch richtig nass geworden ist, darauf bin noch nicht einmal ich gekommen :mrgreen: Ich vermute auch, dass es nicht geschehen ist, dann hätte die Dame schon eine recht lange Radtour machen müssen.

      Wie auch immer, der Lauf war cool und schön, einzig das zählt 😀

      Liebe Grüße aus dem verschneiten! Oldenburg
      Volker

  10. Lieber Volker,
    da ist er dann dein lange erwarteter längerer Lauf. Und dann lief gleich alles so wunderbar und barfuss. (Naja bis auf die Radfahrerin. Man sagt hier in Amerika immer – wenn man nicht nettes zu sagen hat, solle man besser den Mund halten. Das wäre für sie eine gute Regel.)
    Ich bin gespannt was 2020 noch so bringen wird für dich!

    • Liebe Roni,

      ein guter Spruch von den Amerikanern! Vielleicht sollte ich ihn auf kleine Zettelchen ausdrucken und im Bedarfsfall solchen Menschen in die Hand drücken. Mit einem kleinen Sprint hole ich diese Spezies Radfahrer bestimmt ein 😛

      Läuferisch hoffe ich auf das Beste, ansonsten werde ich auch für dieses Jahr immer pessimistischer 😦

      Liebe Grüße übern Teich
      Volker

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s