Ausgeblieben

… ist das für heute versprochene Winterwunderland. Dabei hatte ich mich schon so auf einen Lauf durch den Schnee, während es immer noch weiterschneit, gefreut.

Statt der angekündigten 10 cm Neuschnee sah es zu Beginn meines Laufes allerdings so aus:

Aber immerhin fing es nach ungefähr einer Dreiviertelstunde doch noch an zu schneien und Flora und Fauna bekamen wenigstens etwas Zuckerguß.

Die Temperatur war ein Hauch im Plus und machte es dem Schnee schwer gleich liegenzubleiben. Allerdings war es schon kalt genug meine Garmin nach knapp 10 km mit Totalausfall aussteigen zu lassen. Mistvieh, die Nummer bringt sie bei Kälte jetzt schon zum zweiten Mal 👿 Was will das Schönwettersensibelchen denn erst bei richtigem Frost machen? Soll ich sie da auf eine Wärmflasche binden? 😦

Ohne Aufzeichnung ging es also weiter. Hinterm Klärwerk sind die Xavier-Schäden noch immer nicht beseitigt und auf matschigem Weg durfte ich mich noch ein paar Mal durchs umgestürtze Gebäum schlagen. Dafür sah es abseits der Hunte schon etwas mehr nach Winteridylle aus und reetgedeckte Häuser strahlen gerade bei Schnee so etwas ungeheuer Gemütliches aus, dass man am liebsten klingeln und sich bei einer Tasse Tee an den Ofen setzen möchte 🙂

Habe ich natürlich nicht gemacht, sondern bin brav meine 17 km-Runde zu Ende gelaufen. Auch wenn es nicht der erhoffte Winterzauber war, war es eine schöne Runde mit zum Schluß doch etwas kalten Füßen in durchnäßten V-Trails. Ach, was haben die Füße beim Warmwerden erst einmal gejuckt 😆

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Schleier des Herbstes

Regentropfen dröppeln heute morgen auf die Dachfenster und beenden ein paar wunderbar sonnige und warme Tage. Diese Tage waren goldener Oktober in höchster Vollendung und eine kleine, bescheidene Entschädigung für den hier oben im Norden nicht gerade überragenden Sommer. Diese sanfte Wärme, das milde Licht, ein Traum, den ich gerne festhalten würde um mich damit über den Winter zu retten.

Beim gestrigen Utkiek-Lauf kam bei mir das erste Mal in dieser Herbst-/Wintersaison die Brustlampe zum Einsatz. Bis wir am oldenburger Berg wieder auf die leuchtenden Accessoires verzichten können, wird sich schon der März dem Ende entgegen neigen 😦 Nicht dran denken!

In den Bornhorster Wiesen sind tausende Wildgänse eingetroffen. Sehr früh in diesem Jahr, ich hoffe mal nicht, dass das ein Indiz für die Härte des kommenden Winters sein wird 😯

Aber noch ist Herbst und am Rande des Weges zur Hunte liegen silbergraue Schleier auf dem Gras. Feinste Spinnennetze, von abertausenden ganz kleinen Spinnen gewoben, bewegten sich wie Wellen im sanften Wind.

Zarte und vergängliche Kunst:

Was würde uns nicht alles entgehen, wenn uns unser Sport nicht zu jeder Jahreszeit in die Natur treiben würde (Allerdings muß ich gestehen, dass dieses kleine Video „nur“ bei einem Spaziergang entstanden ist)

Bedrückend

… war mein heutiger Lauf angesichts der vielen umgestürzten Bäume und abgebrochenen Kronen, die Xavier hinterlassen hat. Während Oldenburg wohl noch bis Mittwoch nicht mit der Bahn zu erreichen sein wird, drehte ich heute eine Laufrunde hin zum Großen Bornhorster See.

Schon keine 50 bis 100 m von der Haustür entfernt sah es wüst aus.

An den Straßenrändern liegen überall zu Haufen zusammengelegte, abgebrochene Äste. Auf meinem weiteren Weg konnte mein Blick nicht ein einziges Mal schweifen ohne umgeworfene Bäume und riesige, abgebrochene Äste zu sehen.

Auch am Großen Bornhorster See sah es teilweise verheerend aus. Auch dort wo ich am Montag noch mit Doris gelaufen bin, im Bereich des kleinen Steges und der Bootsanleger, hat Xavier Verwüstungen hinterlassen.

Überall heulten in den letzten zwei Tagen die Motorsägen und sie heulen noch. Im Bereich der Straßen und Wege ist das große Aufräumen aber schon weit vorgeschritten. So mancher treuer Gefährte am Wegesrand wird mir künftig fehlen.

Soviel Sturmschaden in der Natur habe ich bislang noch nie gesehen.

Zu diesen traurigen Bildern paßte auch das heutige Wetter. 10°, grauer Himmel, Nieselregen und naßkalter Wind.

07.10. 26

Angesichts der Bilder ist es ein Glück, dass in und um Oldenburg niemand zu Schaden gekommen ist.

Der heutige Lauf war nur 10 km lang und ich bin froh, nichts längeres geplant zu haben. Noch mehr Sturmschäden hätte ich mir echt nicht antun müssen 😦

Zu anderen Ufern

… als denen des Wallersees treibt es dieser Tage die Doris. Ein paar Ihrer Urlaubstage verbringt sie bei uns im hohen Norden. Nach ihrer gestrigen Ankunft ging es natürlich erst einmal sofort auf eine kleine Laufrunde. Dafür verschmähte Doris schweren Herzens sogar frischen Pflaumenkuchen bei meiner Mutter. Das fand das Wetter gar nicht gut und strafte uns bei unserer kleinen Einstiegsrunde mit strömenden Regen.

Aber wer Doris und mich kennt, weiß dass Regen für uns keine allzu große Strafe bedeutet 😉 Und schon kurze Zeit später stand Doris zuerst an den Ufern des Großen Bornhorster Sees …

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… und anschließend an den Ufern des Kleinen Bornhorster Sees:

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Zum ersten Beineausschütteln reichten uns 7,8 km, schließlich stand für heute ein strammes Oldenburg-Sightseeing auf dem Programm. Dazu hat das Wetter jeden Widerstand aufgegeben 😀

Und weil ein Stadtbummel alleine noch keine Läufer müde macht, haben wir anschließend noch die drei Gipfel des berühmten Osternburger Utkiek-Massivs bezwungen 🙂

Fortsetzung folgt …

Sturm-Report

Auf diesen Tag war ich schon gespannt. Schon sehr früh wurde für heute ein kräftiger Sturm vorhergesagt. Ungewöhnlich für September und nicht ganz ungefährlich, speziell weil die Bäume noch voll im Grün sind und damit dem Wind viel mehr Angriffsfläche bieten. So war in norddeutschen Gefilden heute schwer was los.

Direkt an der Nordsee, speziell auf Sylt, hat so ein Sturm mit Orkanböen noch eine ganz andere Qualität. Ab dem Nachmittag ging es dann auch so richtig los. Ein Spektakel, dass ich bislang bei meinen vielen Besuchen auf der Insel noch nicht erlebt hatte. Verdrücken hätten wir uns auch nicht können, der Autozug zum Festland hatte den Verkehr eingestellt.

Der Nachmittag:

Nachdem es seitdem frühen morgen wieder wie aus Kübeln geschüttet hatte, klarte es mit zunehmenden Wind teilweise auf und Jens und ich trauten uns aus dem Haus um uns so richtig kräftig den Wind um die Nase wehen zu lassen.

Weststrand:

Am Vortag sind offensichtlich in einer Hauruck-Aktion fast alle Strandkörbe vom Strand geholt worden. Besser war das wohl.

Oststrand und Hafen:

Hier sind die Strandkörbe ganz dicht unter die Flutmauer gerückt worden, im Hafenbecken steht das Wasser bis knapp unter der Kante. Und die Hose blieb auch nicht bis zum Schluß trocken, der Himmel öffnete immer wieder seine Schleusen.

Nach zwei Stunden gönnten wir uns erst einmal eine Pause in der Wohnung. Trockenlegen und Teetime 🙂

Der Abend:

Die vorgesagte Sturmflut ist da, zum Hochwasser machen wir uns wieder auf den Weg. Der Sturm hat noch an Stärke zugelegt.

Oststrand und Hafen:

Der Kai im Hafen ist überflutet. Am Oststrand wurden die schon an die Flutmauer gerückten Strandkörbe noch in Windeseile mit Hilfe der Feuerwehr geborgen. Der Oststrand ist komplett verschwunden.

 

Weststrand:

An der Treppe zum Weststrand kann man sich kaum noch auf den Beinen halten und selbst das Atmen fällt schwer. Leider schwindet inzwischen das Licht, so dass es mit dem Fotografieren schwierig wird. Die Kamera ruhig zu halten gelingt eh so gut wie nicht mehr. Sandkörner schmiergeln wie Geschosse die Beine und auch meinen Kopf, weil kurz nach dem Schnappschuß macht sich auch mein Buff aus dem Staub. Zum Glück konnte ich es noch wieder aus dem Dünengras fischen.

Was hab ich gesagt?:

Hier auf Sylt kann man mit so einem Wetter umgehen und die Einheimischen zucken höchstens mit den Schultern. Das einzig Ungewöhnliche ist lediglich die Frühe in diesem Jahr. Für mich war das aber schon ein Erlebnis und morgen oder übermorgen werde ich erstmal schauen, was dieser Sturm der Insel wieder an Substanz gekostet hat.

Wie anders die Sache im September aussehen kann, durften wir im letzten Jahr erleben. Da wurden wir zur gleichen Zeit von zwei Wochen Hochsommer verwöhnt.

 

Alle Wetter

Ich gebe zu, ich bin nicht willenstark genug. Ich schaffe es nicht die Sendepause durchzuhalten 🙂  Aber das sehr wechselhafte Wetter auf Sylt gibt Zeitfenster frei, die ich dann doch mal eben mit einem Blogbeitrag füllen kann 😛

Am Anreisetag verabschiedete sich mein heimatliches Laufrevier mit traumhafter Morgenstimmung, so dass wir schon nach fünf Kilometern den ersten Zwischenstop einlegen mußten. Der weitere Reiseverlauf konnte aber auch schon als erster Urlaubstag durchgehen.

Auf Sylt angekommen empfing uns in den ersten Tagen das schönste Spätsommerwetter. Allerdings setzte das Antibiotikum zu einer späten Rache an, im Rekordtempo (sprich in nicht einmal einer Stunde) hatte ich einen Sonnenbrand auf dem Schädel. Dass das Zeugs zu einer hohen Sonnenbrandempfindlichkeit führt, hatte mir mein Hausarzt vor zweieinhalb Wochen zwar gesagt, aber über eine so lange Zeit hatte ich das schlicht und ergreifend vergessen 😦 Schön war der Sonnenbrand wahrlich nicht.

So gesehen wurde das Wetter in den Tagen darauf für mich doch etwas verträglicher, was mir auch lauftechnisch sehr entgegenkam 🙂 Bei zwei meiner bis dato drei Läufe hat es geschüttet wie aus Eimern.

Aber zwischen den Regen(schauern) ist es bekanntlich trocken und der Urlaubsgenuß kommt wirklich nicht zu kurz.

Und wenn die Wetterpropheten recht behalten, bekommen wir Mittwoch noch einen ausgewachsenen Sturm mit Windstärken bis 11.

Dabei war es heute schon nicht wenig windig, was zu atemberaubender Brandung führte.

Morgen gönne ich mir dann noch einen schönen langen Lauf fürs gute Marathongewissen und dann guck ich mal, was Insel und Wetter denn die Tage noch so zu bieten haben 🙂

Kreiseln

Am Freitag murrte bei einer 10,5 km-Runde etwas die Außenseite der rechten Wade. Dies ist wohl dem noch relativ ungewohnten Vorfußlaufen in den Minimalen geschultet. Mein Tattoo-Flügel markiert nahezu perfekt die betreffende Stelle, der ich dann mal mit der ewig nicht mehr benutzten Blackroll zu Leibe rückte. Auch ansonsten war der Lauf so lala. Abgehakt.

Für den heutigen Sonntag hatte ich mir einen langen, ruhigen Lauf vorgenommen. Da ich mir aber nicht sicher war, ob ich den sinnvoll durchziehen konnte, habe ich mich meiner ersten Marathontrainingsstrecke erinnert. Am Woldsee im schönen Ammerland vor den Toren Oldenburgs besteht die Möglichkeit zwei Rundkurse in Form einer etwas eckigen Acht zu laufen. Im Zentrum steht das Auto auf dem Parkplatz und bietet die Möglichkeit a) die Verpflegung dort zu deponieren und b) den Lauf alle drei oder fünf Kilometer zu beenden.

Das Tempo sollte sich irgendwo zwischen 6:30 und 7:00 bewegen und um eine weitere Kontrolle über die Trainingsintensität zu erlangen, hatte ich erstmals, seit dem ich meine jetzige Laufuhr habe, den Pulsgurt umgelegt, um auch eine Auge auf die Herzfrequenz zu haben. Allerdings hätte ich das Teil vielleicht vorher mal testen sollen, ihm war keine Information über meinen Herzschlag zu entlocken. Einigermaßen sicher, dass da aber einer ist, bin ich trotzdem losgetrabt.

Handicap Nr. 2: Wer trotz geplanten langen Lauf ausschlafen will, muß bei schönem Wetter mit massiven Ausflugsverkehr rechnen. Meine Runddreherei führte mich immer wieder 1,5 km über die Radwegverbindung Oldenburg – Bad Zwischenahn, da war den ganzen Nachmittag die Hölle los.

Gleich zu Beginn meines Laufs hatte ich aber die Befürchtung, den Rummel gar nicht lange ertragen zu müssen. Die rechte Wade machte von Anbeginn Probleme. Aber wie im Autogenen Training vor Urjahren mal gelernt, versuchte ich meine Aufmerksamtkeit einzig und allein auf die Wade zu konzentrieren und diese betont locker zu lassen. Hat funktioniert, nach kurzer Zeit war die Wade absolut friedlich und blieb es auch bis zum Schluß. Ich bin so stolz auf mich 😀

Ich kreiselte Runde um Runde, dabei lief ich das kurze Ende der Acht nur einmal, da es mir zu sehr in der Sonne lag. Ansonsten wechselten sich Schatten im Wald, einige Wolken und Sonne bei angenehmen 21° und etwas Wind munter ab. Einen Tacken zu warm, ansonsten fast perfekt. So schlug ich auch das Angebot eines älteren Herrn auf seinem E-Bike mitzufahren mit der Bemerkung „Lassen Sie mal, dann ist der Akku gleich leer“ aus. Seine Frau hat sich fast kaputtgelacht.

Nach 20 km entschied ich bei einer Verpflegungspause noch eine 5-km-Runde dranzuhängen und es dann gut sein zu lassen, da die Beine doch langsam schwerer wurden und ich nicht in eine Mega-Anstrengung verfallen wollte. Nach zwei Kilometern dieser Schlußrunde schlug ich mich noch einmal kurz in die Büsche und was dann folgte ist mir in dieser Form noch nie passiert. Nach dem Wiederanlaufen fiel ich in einen angenehmen Trab und es lief die 3 km bis zum Parkplatz so locker flockig wie die 22 km zuvor nicht. Da habe ich mich, am Auto angekommen, doch noch für die finale Runde entschieden. Noch einmal 5 Kilometer, die ich als Vollproll zurückgelegt habe. Ich merkte nämlich, dass sich das Panzertape als Brustwarzenscheuerschutz am verabschieden war.

Panzertape ab, Laufshirt aus, den radelnden Horden etwas Sex-Appeal geboten und noch einmal geniale fünf Kilometer mit der Frische auf der Haut gekreiselt.

Diese letzten fünf Kilometer habe ich die Beine auch einfach laufen lassen und sie waren, zwar immer noch ruhig und langsam, die flottesten der nun vollendeten 30 km.

Wow was war das? Das auf einem 30 km-Lauf die letzten acht Kilometer die schönsten und angenehmsten waren, hatte ich noch nie erlebt. Total happy, da ich mit so einem guten Ausgang nie gerechnet hätte, juckelte ich mit dem Auto die Viertelstunde nachhause. Beim Aussteigen war dann aber doch Schluß mit Lockerflockig. Ziemlich eckig stackste ich unter die Dusche. Egal, nun ich habe mein Sofa lieb 😀

 

Tapetenwechsel

16.07. 08

Recht spontan ging es für uns dieses Wochenende nach Berlin. Dort haben wir seit kurzem ein festes Domizil, das wir erstmals ansteuerten, und so werden wir / werde ich in Zukunft desöfteren Zeit in dieser genialen Stadt verbringen, worauf ich mich sehr freue.

Dieses Mal war mit der Spanne von Freitag Nachmittag bis Sonntag Nachmittag der Faktor Zeit allerdings recht begrenzt und so begrenzten wir uns auch erstmal auf die Erkundung des näheren Umfelds unseres neuen Zuhauses. Dazu gehört auch das Tempelhofer Feld. Der ehemalige Flughafen Tempelhof ist zum größten Freizeitareal Berlins geworden und liegt, über eine ruhige Wohnstraße zu erreichen, nur 700 m von unserer Wohnung entfernt.

Hier geht alles: Chillen, Grillen, Hundeausführen, Inlinern, Skaten, Rennradeln, Skateboardsurfen oder -kiten und natürlich Laufen. Spannend und unglaublich kreativ auch das „Urban-Gardening“. Dabei ist das Areal so riesig, dass dort keinerlei Enge und Gedränge herrscht und man einfach Ruhe genießen kann.

Trotz der begrenzten Zeit mußte ich am gestrigen Sonntag Vormittag wenigestens ein paar Laufschritte auf Berliner Boden unternehmen, da war es naheliegend dazu ebenfalls noch einmal das Tempelhofer Feld anzusteuern. Da mir die Zeitknappheit von vornherein bewußt war und damit nich soviele Kilometer zusammenkommen würden, hatte ich auch nur die Barfußschuhe dabei. Ganz barfuß geht aber auch, wie man unten sehen kann 🙂

Immerhin kamen doch noch sieben Kilometer zusammen. Gerne wäre ich noch ein paar Tage geblieben, zumal auch das Wetter perfekt war. Ich bin einfach gern in dieser Stadt und es gibt auch läuferisch unendlich viel zu entdecken.

 

Wer kennt einen guten Therapeuten

… für mich? 🙂

Ich lese ja normalerweise keine Leserbriefe. Neben wenigen guten Beiträgen wird mir da insgesamt einfach zuviel Dünnsinn von sich gegeben. Aber Jens machte mich da heute auf einen Leserbrief aufmerksam, den ich mir dann doch einmal zu Gemüte führen mußte.

In der Nordwestzeitung vom 01.07.2017 wurde zum Thema „Ehe für alle“ ein Leserbrief veröffentlich, den ich einfach meiner Leserschaft nicht vorenthalten kann.

NWZ 01.07.17 01

Er ist einfach zu köstlich:

NWZ 01.07.17 02

Ich weiß nicht, ob sich der Herr mit dem Begriff „altmodisch“ wirklich treffend beschrieben hat 😆

Aber falls doch jemand einen guten Therapeuten kennt …. 😀